Thema: Ammoniak

  • Roger Dubach und Irene Häfliger besprechen die Vereinbarung mit LBV-Geschäftsführer Raphael Felder (r.).

    Extensive Tierhaltung vermindert Ammoniakemissionen

    Der Nebenerwerbs-Bergbetrieb Oberfluh in Hergiswil LU im Napfgebiet wird umgestellt. Neu werden Lamas und Mastrinder statt Milchkühe und Mastschweine gehalten. Das soll auch die Ammoniakemissionen senken, im Rahmen eines Ressourcenprojektes.
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  • Viele Massnahmen gegen Ammoniak, aber Wirkung noch wenig messbar

    Viele Massnahmen gegen Ammoniak, aber Wirkung noch wenig messbar

    Die Werte sind in der Zentralschweiz noch immer zu hoch. Viele wirkungsvolle Massnahmen in der Landwirtschaft sind aber in Umsetzung.
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  • Schleppschlauch: Welche Flächen sind vom Obligatorium betroffen?

    Schleppschlauch: Welche Flächen sind vom Obligatorium betroffen?

    Im kommenden Jahr greifen die neuen Vorschriften für die Reduktion von Ammoniakverlusten beim Ausbringen von Dünger. Die betroffenen Flächen sind klar definiert.
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  • Die Fütterung, Wind und Temperatur beeinflussen Ammoniakemissionen

    Die Fütterung, Wind und Temperatur beeinflussen Ammoniakemissionen

    Während höhere Temperaturen und Windgeschwindigkeit die Emissionen erhöhen, kann laut einer Studie von Agroscope ein tieferer Anteil von Rohprotein die Stickstoffausscheidung von Milchkühen verringern.
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  • Güllen mit dem Schleppschlauch ist auch in Hanglagen möglich.

    Viele wollen Ausnahmen beim Güllen

    Die Gesuche für Einzelflächen sind in den Zentralschweizer Kantonen eingereicht. Lieferprobleme bei Geräten zum Schleppschlauch-Güllen ab 2024 gelten nicht als Begründung.
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  • Hohe Harnstoffwerte: «Eines der grössten Probleme ist fehlendes Wissen über die Grundfutterkomponenten»

    Hohe Harnstoffwerte: «Eines der grössten Probleme ist fehlendes Wissen über die Grundfutterkomponenten»

    Der Harnstoffgehalt in der Milch ist ein Indikator für die Stickstoff- und Eiweissversorgung der Kühe. Markus Rombach von der Agridea empfiehlt einen Wert zwischen 18 und 22 mg/dl. Am Anbindestall-Stamm des Arenenbergs gab er Tipps, wie die Harnstoffwerte über die Fütterung gesenkt werden können.
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  • Harnrinne und erhöhter Fressplatz sind zwei mögliche emissionsmindernde Massnahmen. Hier realisiert im Musterstall von Roman Zimmermann, Merlischachen.

    Luzerner Ammoniak Auflagen sind flexibler, aber nicht strenger

    Der Kanton Luzern passte auf den 1. Juli 2023 das Merkblatt für Stallbauten an. Das sei aber keine Verschärfung, sagt die zuständige Dienststelle.
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  • Esparsette und Akazie wirken gegen Ammoniak, aber es gibt einen Haken

    Esparsette und Akazie wirken gegen Ammoniak, aber es gibt einen Haken

    Milchvieh stösst weniger Stickstoff via Harn aus, wenn es Esparsette oder Akazien-Extrakt in der Ration hat. Der Effekt ist deutlich, hat aber einen Nachteil.
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  • Die ersten Entmistungsroboter konnten nur Mist schieben, nun gibt es welche, die auch sammeln können. Bei einer Variante aus Österreich sind Harn und Kot bereits trennbar.

    Bei der Harn-Kot-Trennung gibt es noch viel Luft nach oben: «Stecken noch in den Kinderschuhen»

    Ammoniak-Emissionen lassen sich durch eine Kot-Harn-Trennung im Stall vermindern. Bei dem Thema gibt es in der Schweiz noch viel Potenzial. Experte Matthias Schick vom Strickhof über den aktuellen Stand der Dinge.
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  • Das sorgt für glückliche Schweine durch bessere Luft im Stall

    Das sorgt für glückliche Schweine durch bessere Luft im Stall

    Ein spezielles Stallkonzept lässt Gerüche und Ammoniak reduzieren. Dazu gehört auch die Trennung von Kot und Harn, die Emissionen beginnen aber immer bei der Fütterung.
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