Thema: Ammoniak

  • Grünlandkanton Obwalden (Das Bild wurde bei Lungern gemacht). Wenn Landwirte wenig Futter zukaufen und Futterzusätze einsetzen, erhalten sie Beiträge.

    Obwalden zahlt Beiträge für Futterzusatz und eigenes Futter

    Wie schon andere Kantone fördert nun auch Obwalden die methanreduzierende und graslandbasierte Fütterung. Und will auch mehr Ackerkulturen für die menschliche Ernährung.
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  • Der Einbau und die Nachrüstung von bestehenden Ställen verursachen sehr hohe Kosten. Dabei könne ein «äusserst schlechtes Kosten-Nutzen-Verhältnis» entstehen, gibt das Aviforum zu bedenken.

    Ammoniakemissionen: Jetzt ist das Huhn an der Reihe

    Obwohl der Fussabdruck von Geflügel im wörtlichen und im übertragenen Sinn klein ist, gilt es Emissionen einzusparen. Einige Emissionsreduktions-Massnahmnen gehören beim Nutzgeflügel bereits zum Standard.
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  • Schleppschuh-Vorführung

    «Effizienz und Praxistauglichkeit wurden zu wenig berücksichtigt»

    Der Kanton Zürich hat einen Massnahmenplan Ammoniak in die Vernehmlassung geschickt. Der Zürcher Bauernverband übt Kritik am Inhalt.
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  • «Das Schleppschlauch-Obligatorium hat Vorteile für alle Seiten»

    «Das Schleppschlauch-Obligatorium hat Vorteile für alle Seiten»

    Emissionsmindernde Ausbringverfahren seien seit mehr als 30 Jahren bekannt und erprobt, erklärt Hans Dreyer vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW). Trotzdem ist er sich bewusst, dass die Umsetzung anspruchsvoll ist.
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  • Diskutierten über ammoniakreduzierende Massnahmen: Betriebsleiter Kaspar Sigrist, Baucoach Markus Bucheli, Stefan Kunz von der Frey Stalleinrichtungen und Schlosserei AG, Michael Birrer und Franz Limacher von der Schauer Agrotronic AG (v. l.).

    Luftwäscher als letzte Möglichkeit gegen Schweinegerüche

    Die Luzerner Schweinebranche liess sich einen Musterstall zeigen und diskutierte Massnahmen zur Ammoniakreduktion.
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  • Kaspar Sigrist im neuen Schweinestall, wo emissionsmindernde und tierfreundliche Stallkonzepte realisiert wurden.

    Weniger Arbeit und bessere Luft im neuen Schweinestall

    Bei Familie Sigrist in Ufhusen wird am 11. März der erste Musterstall für Schweine präsentiert. Dort wurden einige bauliche Massnahmen für weniger Ammoniakemissionen realisiert.
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  • 3D-Gummiauflage mit Gefälle zur Harnrinne in einem Rindviehstall. Rascher Harnabfluss reduziert die Ammoniakbelastung markant.

    Ammoniak-Emissionen im Stall lassen sich senken

    Nationale Drehscheibe Ammoniak lud Behörden zum Austausch mit Stallplanern und Landwirten. Ziel sind wissenschaftlich belegt wirksame Massnahmen und eine Harmonisierung der Bauauflagen bei den Kantonen.
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  • Ihre räumliche Nähe zur Bevölkerung nutzen die rund 500 Zuger Betriebe. Rund 190 sind in der Direktvermarktung aktiv.

    Bewährte Massnahmen für ressourcenschonende Zuger Landwirtschaft

    Die Zuger Bäuerinnen und Bauern wurden an zwei Tagungen über das Projekt «Zukunftsorientierte Zuger Landwirtschaft» informiert.
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  • Zuger Bauern im Zuströmbereich des Zugersees müssen doppelt aufpassen

    Zuger Bauern im Zuströmbereich des Zugersees müssen doppelt aufpassen

    Das Landwirtschaftsamt Zug informierte an zwei Informationsveranstaltungen zu der laufenden Strukturdatenerhebung und Änderungen bei den Direktzahlungen.
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  • Abdecksysteme mit Holz, ergänzt mit isolierten Blechpaneelen: Individuelle Öffnungen und Anpassungen sind hier einfacher zu realisieren.

    Nicht zuwarten mit abdecken von Güllelagern

    Die rechtzeitige Planung und Einreichung des Beitragsgesuches wird im Kanton Luzern empfohlen. Die etappierte Umsetzung endet spätestens 2030. Dann müssen alle Güllelager einen Deckel haben.
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