Thema: Agrarpolitik

Dänemark streitet über Problemwölfe
Immer mehr Wölfe siedeln sich in Dänemark an. Der Umgang besonders mit Problemwölfen ist aber umstritten. Aktuelle Verhandlungen in der Politik scheitterten.
Das Politikum Boden
Bei der Tagung zum Thema Bodenpolitik zeigten sich bekannte Gräben zwischen Naturschutz und Landwirtschaft. Mehr Einigkeit herrschte unter den geladenen Politikern.
Maya Graf will in den Ständerat
Nationalrätin Maya Graf ist von den Grünen Baselland als Ständerats-Kandidatin nominiert worden.
AP 22+: Das sagen 4 Umweltorganisationen
Vier Schweizer Umweltverbände bemängeln, dass es im Erläuterungsbericht zur Agrarpolitik 22+ an griffigen Massnahmen in Punkto Umwelt mangle.
Bern: Auflösung des Pächterverbands gescheitert
Der Berner Pächterverband will sich Auflösen. An der gestrigen Generalversammlung konnte aber im Verband nicht die nötige Mehrheit für das Vorhaben gefunden werden.
Vorausschauend auf Klima-Veränderung reagieren
In seinem agrarpolitischen Ausblick stellte der Solothurner Bauernsekretär Peter Brügger heute die extreme Trockenheit des vergangenen Jahres und die Klima-Veränderung in den Fokus. Seiner Ansicht nach braucht es Massnahmen auf drei Ebenen.
Grosse Unzufriedenheit mit der Agrarpolitik
Rund 600 Mitglieder taten in einer Umfrage des Berner Bauernverbands ihre Meinung zu aktuellen Fragen kund. Die Tendenzen sind eindeutig.
Klima: Treibhausgase in der Landwirtschaft reduzieren – aber wie?
Der Klimawandel betrifft die Schweizer Landwirtschaft massiv. Trockene Sommer wie 2018 sind unübersehbare Zeichen. Gleichzeitig sind klimaschädliche Gase aus Tierhaltung und Dünger aber mitverantwortlich, dass sich das Klima ändert.
Stefan Mutzner von Ökostrom Schweiz: «Wer Treibhausgase verursacht, soll zahlen»
Stefan Mutzner, Geschäftsführer der Genossenschaft Ökostrom Schweiz, möchte, dass die Politiker Voraussetzungen schaffen, um den Klimawandel und die Erderwärmung zu stoppen oder zumindest zu reduzieren. Dies erklärt Mutzner in einem Interview zum Thema Treibhausgas-Emissionen.
Die Bäuerinnen blitzen ab
Die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbands (SBV) hat ihre Stellungnahme zur AP 22+ verabschiedet. Sie lehnt den Betriebsbeitrag ab und setzt auch bei den übrigen Direktzahlungen auf Kontinuität. Ein Antrag der Bäuerinnen, ihre soziale Absicherung als Bedingung für Direktzahlungen zu machen, scheiterte klar.