Thema: Agrarpolitik

  • Für den SBV seien insbesondere die vom Bund vorgeschlagenen Strafbestimmungen, die Speziallandwirtschaftszonen für die Tierhaltung, die Beseitigungspflicht mit Grundpfand und der Planungs- und Kompensationsansatz inakzeptabel. (Bild

    Viel Kritik an geplanter Agrarpolitik

    Die Vernehmlassung zur Agrarpolitik 22+ ist beendet. Viele Reaktionen fallen kritisch aus. Eine Übersicht.  
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  • Bis Anfang März sollte ein neuer Gesetzesentwurf zum Handeln mit landwirtschaftlichen Land vorgelegt werden. Die Regierung liess die Frist jedoch verstreichen. (Bild Pixabay)

    Ukraine: Kein freier Handel mit Agrarland

    In der Ukraine kann Agrarland weiter nicht gehandelt werden. Dazu bräuchte es ein neues Gesetz.
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  • Laut Alain Farine von der Schweizerischen Vereinigung AOP-IGP können Schaffhauser Winzer weiterhin ihren Wein unter AOP verkaufen, auch wenn sie ihre Trauben beispielsweise im benachbarten Winterthur keltern würden.  (Symbolbild iStock)

    Winzer fürchten AOP

    Geht es nach dem Willen des Bundes gilt für Wein künftig das strengere AOP statt AOC. Die Winzer fürchten, ihre traditionellen Wein-Namen nicht mehr verwenden zu dürfen.
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  • Die Ambitionen in der Klimapolitik im Vergleich zu heute müssten mindestens verdoppelt werden, so der WWF. (Symbolbild: pixabay)

    WWF verständnislos über Entscheid des Ständerats

    Der Beschluss des Ständerats, sich an das Emissionshandelssystem der EU anzuschliessen, kommt beim WFF nicht gut an. Die Umweltschutzorganisation fordert, dass die Schweiz auch die wirksamen EU-Klimaschutz-Instrumente übernimmt.
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  • Der TIF will Subventionen für Tierprogramme streichen und dafür die Arbeitsleistung der Landwirte mit Beiträgen entschädigen. (Bild pixabay)

    Neuer Fokus bei Tier im Fokus

    Die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) fordert von der AP 22+ eine Umverteilung der Subventionen: weg von den Tieren hin zu den Menschen.
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  • Die Igas will eine drastische Vereinfachung und schlägt vor, auf Zielvorgaben und Leistungsvereinbarungen umzustellen, statt gewisse Punkte bis ins Detail zu reglementieren. (Bild lid/ji)

    Igas will mehr unternehmerische Freiheit

    Die Interessengemeinschaft für den Agrarstandort Schweiz (Igas) fordert im Rahmen der Agrarpolitik 2022+ eine Stärkung der Marktausrichtung sowie der Nachhaltigkeit.
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  • Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz setzt sich für die Erhaltung der Landschaft ein. (Bild Esther Thalmann)

    Beiträge für Landschaftsqualität sollen bleiben

    Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) fordert in ihrer Stellungnahme zur AP 22+ eine Weiterführung der Landschaftsqualitätsbeiträge (LQB).
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  • Schwer verständlich: Die AP 14-17 war für drei von vier Schweizer Landwirten nur teilweise nachvollziehbar. (Bild BauZ)

    Drei Viertel der Schweizer Landwirte verstehen Bundesbern nicht

    Insbesondere Landwirte, die die Agrarpolitik schwer verständlich finden, stufen den administrativen Aufwand als massiv höher ein. Das schreibt Agroscope in einem kürzlich veröffentlichten Bericht.
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    ABO
  • Das Projekt «administrative Vereinfachung» konnte laut BLW in mehreren Bereichen bereits eine Erleichterung bringen. (Bild BauZ)

    Das wurde aus der administrativen Vereinfachung

    Die administrative Vereinfachung war mit der AP 14-17 das Schlagwort schlechthin. In den fünf Kernbereichen konnte man laut Bundesamt für Landwirtschaft teilweise Fortschritte erzielen. Eine kleine Übersicht.
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  • Gesunde Pflanzen seien nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch beispielsweise in Wäldern wichtig. (Bild Pixabay)

    Agrarallianz fordert mehr Dynamik in der AP 22+

    Die Agrarallianz wünscht sich eine AP 22+, die zu mehr Eigenverantwortung und Dynamik in der Landwirtschaft führt. So solle Boden und Markt gesunden.
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