Thema: Agrarpolitik

Schweizer Obstverband will Politiker für Pflanzenschutz sensibilisieren
Der Schweizer Obstverband (SOV) führte am Mittwoch, 13. März 2024 nach 20 Jahren erstmals wieder einen Sessionsanlass im Bundeshaus durch. Dabei machte er auf den «Schutz der Kulturen» aufmerksam.
Verzögert und vereinfacht: Die Kritik an Digiflux zeigt Wirkung
Das Bundesamt für Landwirtschaft kommt der Branche entgegen, verschiebt das Inkrafttreten und plant eine Übergangsphase mit vereinfachter Mitteilungspflicht für die berufliche Anwendung von PSM.
Demonstrieren ist in Frankreich ein Volkssport
Die Bauernproteste in Frankreich hat Lena Junker mitbekommen. Sie kann den Unmut nachvollziehen – denn die Bürokratie beschäftigt sie.
Warum sind im reichen Europa die Bauern auf der Strasse?
Aufeinander zugehen und reden sei die einzige Lösung, um gemeinsam einen Weg zu finden, findet Gastautor Werner Locher.
Auch im Aargau gibt es mehr Geld bei Landverlust
Im Aargauer Grossen Rat sprach sich eine Mehrheit für den dreifachen Schätzwert aus, wenn Kulturland für Infrastrukturen benötigt wird.
Wachse, weiche oder werde Pouletmäster
Weder in der Tierhaltung noch im Pflanzenbau sagt eine repräsentative Umfrage grundlegende Umbrüche voraus. Doch Veränderungen wird es geben. So dürfte kaum jemand neu in die Milchproduktion einsteigen und Mastplätze für Kälber werden noch rarer.
«Wir Bauern wollen Politik und Verarbeiter wachrütteln»
Im Kanton Luzern finden weitere Aktionen von Bauern statt. Der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband unterstützt die Anliegen.
Klimawandel: Schweizer Bauern verklagen den Bund wegen Untätigkeit
Der Klimawandel bedrohe die landwirtschaftlichen Erträge und die Schweiz komme ihren internationalen Verpflichtungen nicht nach, so die Vorwürfe. Kläger sind Bauern, vertreten durch die «Anwält(innen) für das Klima».
Die Junglandwirte stellen Forderungen – an Bundesrat, Coop, Migros und Fenaco
Die nächste Generation in der Schweizer Landwirtschaft hat klare Vorstellungen davon, wie sich Branche, Marktpartner, Bundesrat und Verwaltung für die Zukunft einsetzen sollten. Sie wollen genug Raum für Selbstverantwortung und Unternehmertum.
Bericht zum Einkommen: «Unzureichend» findet der SBLV
In den Augen des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands geht der Bundesrat den Einkommensvergleich in der Landwirtschaft falsch an. Auch dürfe das Haushaltseinkommen nicht zur Beurteilung der Agrarpolitik verwendet werden.