Thema: Agrarpolitik

  • Bernard Lehmann: "Ich hätte gerne frecher und offensiver kommuniziert"

    Bernard Lehmann: "Ich hätte gerne frecher und offensiver kommuniziert"

    Nach acht Jahren ist die Zeit von Bernard Lehmann als Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zu Ende. Mit der BauernZeitung blickt er zurück.
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  • Laut dem Schweizerische Fischerei-Verband besteht in Sachen Pestizide dringender Handlungsbedarf. (Bild Pixabay)

    Schweizer Fischerei-Verband unterstützt Trinkwasser-Initiative

    Der Schweizerische Fischerei-Verband (SFV) unterstützt die Trinkwasser-Initiative, falls das Parlament kommende Woche keinen "wirkungsvollen" Gegenvorschlag beschliesst.
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  • Das Flaachtal im zürcherischen Weinland sieht nicht nur grün aus. Hiesige Bauern haben sich auch dem Klimaschutz verschrieben. (Bild lid)

    "Klimabauern": Der grünen Welle voraus

    Eine Gruppe Flaachtaler Bauern hat sich schon 2012 aufgemacht, nach klimafreundlicheren Methoden in der Landwirtschaft zu suchen.
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  • Barbara Kunz, Rita Gfeller, Karin Sommer, Christine Gafafer und Christine Brügger (von rechts) eröffnen ihren Frauenstreiktag mit einem Apfelschaumwein von Ramseier. (Bilder hja)

    "Wir streiken nicht, aber wir protestieren"

    Nicht alle Frauen wollen streiken; aber viele wollen darauf aufmerksam machen, dass ihre Situation wenig zufriedenstellend ist. Vor allem Bäuerinnen machen sich bemerkbar.
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  • Werner Wenning (links), Aufsichtsratsvorsitzender, und Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG, begrüßen sich vor Beginn der Hauptversammlung 2019.  Baumann war von den Aktionären nicht entlastet worden. (Bild Bayer)

    Bayer pumpt Milliarden in Entwicklung von Glyphosat-Alternativen

    Nach Manager-Schelte, drastischem Kursverfall und einer Klagewelle in den USA geht Bayer in die Offensive: Der Pharma- und Agrarchemiekonzern hält zwar an seinem umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat fest, will aber zugleich Milliarden in Alternativen investieren.
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  • Beim Schweizer Bauernverband stiess die Studie auf Zustimmung. (Bild Pixabay)

    Kritik und Beifall für Agroscope-Szenarien zu Trinkwasserinitiative

    Nach einem Ja zur Trinkwasserinitiative könnten intensiv wirtschaftende Bauernbetriebe auf Direktzahlungen verzichten und sich stärker intensivieren. Extensivere Betriebe würden sich an die strengeren Vorgaben halten. Die Studie erntet Kritik und Beifall.
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  • Eine Annahme der Initiative führe zu intensiverer Produktion und mehr Importen. (Bild hja)

    Agroscope: Trinkwasser-Initiative führt zu Intensivierung

    Agroscope hat in einer Studie untersucht, wie sich eine Annahme der Trinkwasser-Initiative auf die Landwirtschaft auswirkt. Das Fazit dürfte die Initianten ernüchtern: Bei einer Annahme würde sich die Produktion weiter intensivieren.
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  • Einige dieser Frauen haben am 14. Juni eine Terminkollision: Einerseits möchten sie sich auf die Wahlen im Herbst vorbereiten, andererseits möchten sie am Frauenstreik teilnehmen.	(Bild et)

    Terminkollision beim Bauernverband

    Am 14. Juni organisiert der Schweizer Bauernverband (SBV) einen Infoanlass für neu kandidierende Personen aus dem landwirtschaftlichen Umfeld. Dieser dient der Vorbereitung auf die Eidgenössischen Wahlen im Herbst 2019. Auf Frauenthemen sensibilisierte Personen sehen auf den ersten Blick, dass dieses Datum mit dem Frauenstreik kollidiert.
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  • Bereits fest steht, dass Wölfe und andere geschützte Tierarten mit dem revidierten Gesetz weniger Schutz vor dem Abschuss haben als bisher. (Symbolbild Pixabay)

    Wolfs-Schutz fällt

    Gestern Dienstag berieten National- und Ständerat über diverse Themen. Hier finden Sie eine kurze Zusammenstellung der interessantesten Beschlüsse.
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  • Wolf: Wann folgt der Abschuss?

    Ständerat entscheidet über das Schicksal des Wolfs

    Der Ständerat entscheidet heute Dienstag, wie stark der Wolfsschutz in der Schweiz gelockert werden soll. Geht er so weit wie der Nationalrat, dürften die Gegnerinnen und Gegner das Referendum ergreifen.
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