Thema: Agrarpolitik

  • Bei der Kollision zwischen einem Regionalzug und einer Viehherde starben in der Nähe von Lausanne sechs Rinder. (Symbolbild SBB)

    Die SBB stellen die Weichen für Heisswasser statt Glyphosat

    Der grösste Einzelanwender von Glyphosat sattelt um: Neu soll heisses Wasser das Unkraut auf dem Schienennetz der SBB vernichten. Das Verfahren kann auch in der Landwirtschaft eingesetzt werden.
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  • Für gewisse Tests schreibt die OECD allerdings Versuche an lebenden Fischen vor. (Bild Pixabay)

    Neue Methoden können Tierversuche reduzieren

    Die Giftigkeit von Chemikalien muss vor der Zulassung an Fischen getestet werden. Forschende der Eawag entwickelten einen Alternativtest mit Kiemenzellen, der ohne lebende Fische auskommt. Auch in anderen Bereichen setzen Wissenschaftler auf Labortests mit Zellen statt Tieren.
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  • Für den SBV seien insbesondere die vom Bund vorgeschlagenen Strafbestimmungen, die Speziallandwirtschaftszonen für die Tierhaltung, die Beseitigungspflicht mit Grundpfand und der Planungs- und Kompensationsansatz inakzeptabel. (Bild

    Bauernverband begrüsst Neustart im Raumplanungsgesetz

    Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats (UREK-N) will nicht auf die Botschaft der 2. Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes eintreten. Den Schweizer Bauernverband (SBV) freuts.
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  • Chinese Qu neuer FAO-Generaldirektor

    Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat einen neuen Generaldirektor. Auf der Vollversammlung gestern in Rom setzte sich der Chinese Dr. Qu Dongyu im ersten Wahlgang mit 108 von 191 Stimmen durch.
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  • Roland Wyss (Präsident SAJ), Fritz Rothen (Geschäftsführer IP-Suisse), Urs Brändli (Präsident Bio Suisse) und Gemüseproduzent Beat Bösiger. (Bild lid/ji)

    Grosse Hoffnung auf technologischen Fortschritt

    Die Generalversammlung der Schweizer Agrarjournalisten (SAJ) fand auf dem Gemüsebaubetrieb Bösiger in Niederbipp BE statt. In der Podiumsdiskussion ging es darum wie die Zukunft von Bio, IP und konventionell aussieht.
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  • Für den SBV seien insbesondere die vom Bund vorgeschlagenen Strafbestimmungen, die Speziallandwirtschaftszonen für die Tierhaltung, die Beseitigungspflicht mit Grundpfand und der Planungs- und Kompensationsansatz inakzeptabel. (Bild

    Die Schweizer Landwirtschaft hat ein gutes Image

    Rund drei von vier Schweizerinnen und Schweizer halten die Schweizer Landwirtschaft für eher bis sehr sympathisch. Kritisch eingestellt sind nur rund 15 Prozent.
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  • Der Schutz der Gesundheit muss laut Bundesrat auch beim Thema Foodwaste-Vermeidung gesichert werden. (Bild lid)

    Keine Abgabepflicht für unverkäufliche Lebensmittel abgeben

    Der Nationalrat will etwas gegen Lebensmittelverschwendung unternehmen. Geschäften soll die Abgabe von unverkäuflichen Lebensmitteln an gemeinnützige Organisationen erleichtert werden. Eine entsprechende Motion ist am Freitag stillschweigend angenommen worden.
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  • Neu widmet sich eine parlamentarische Gruppe dem Bienenschutz. (Bild Pixabay)

    Nationalrat verlangt Massnahmen gegen das Bienensterben

    Der Bundesrat soll rasch Massnahmen gegen das Bienen- und Insektensterben ergreifen. Das verlangt der Nationalrat. Er hat am Freitag stillschweigend eine Motion des Aargauer BDP-Nationalrats und Imkers Bernhard Guhl angenommen.
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  • Die Trockenwürste, die Renzo Blumenthal in seinem Hofladen verkauft, werden aus Schweinefleisch aus Freilandhaltung hergestellt. Das war nicht wirklich so geplant. (Bild renzo.blumenthal.ch)

    Renzo Blumenthal zum Fall Meggen: "Es ist eine Sauerei, wie wir Bauern vertrieben werden."

    Bio-Bauer und Ex-Mister Schweiz Renzo Blumenthal hat ähnliche Erfahrungen mit seinem Schweinestall gemacht, wie die Familie Hofer aus Meggen LU. Seine Lösung: Bio-Freiland-Schweine.
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  • In voller Schutzmontur empfing ein Aktivist der "Extinction Rebellion" die Teilnehmenden der Podiumsdiskussion am Ausgang. (Bild jsc)

    Podiumsdiskussion zum Verbot hochgefährlicher Pestizide: Syngenta findet Public Eye-Ansatz arrogant, Klimaaktivisten haben Schlussauftritt

    Die Veranstaltung zeigte was passiert, wenn Umweltschützer, Gesundheitsforscher und ein Syngenta-Vertreter zusammen über hochgefährliche Pestizide diskutieren. Resultat: Harte Statements, wenig Einigung und ein überraschender Auftritt zum Schluss.
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