Thema: Agrarpolitik

  • Gemäss der Studie sind Tiere im Nordosten Chinas, in Teilen Indiens und des südlichen Brasiliens sowie des Iran und der Türkei am stärksten von Antibiotikaresistenzen betroffen. (Symbolbild/lid)

    Reaktionen zum Mercosur-Freihandelsabkommen

    Die Einigung von Efta und Mercosur über ein Freihandelsabkommen hat ein breites Echo ausgelöst.
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  • Nicht nur die Landwirtschaft setzt Pflanzenschutz ein. (Symbolbild/Pixabay)

    Bund will keinen Aktionsplan für Pestizide ausserhalb der Landwirtschaft

    Der Bundesrat lehnt eine Motion von Nationalrat Karl Vogler ab. Dieser will den Bundesrat beauftragen, einen Aktionsplan zur Reduktion von nicht-landwirtschaftlichem Pestizid-Einsatz auszuarbeiten.
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  • «Erste Überlegungen zu einer Direktauszahlung wurden bereits angestellt.»Adrian Aebi, Vizedirektor und Leiter des Bereichs Märkte und Wertschöpfung im Bundesamt für Landwirtschaft.

    Interview zur AP 22+: «Ab 150 000 Franken werden Direktzahlungen abgestuft»

    BLW-Vizedirektor Adrian Aebi zur Direktzahlungs-Obergrenze und anderen Details im AP-22+-Fahrplan.
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  • Beispielsweise der Import von gentechnisch verändertem Mais aus den USA verstosse gegen den Grundsatz der Verfassung, dass Freihandelsabkommen zur nachhaltigen Entwicklung beitragen müssten. (Bild Pixabay)

    Sals: Freihandelsabkommen mit der USA verstösst gegen Bundesverfassung

    Die Schweizerische Vereinigung für einen starken Agrar- und Lebensmittelsektor (Sals) warnt vor den kumulativen Auswirkungen verschiedener Abkommen mit Mercusor-Staaten. Ausserdem sei der Freihandel mit den USA nicht mit der Bundesverfassung zu vereinbaren.
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  • Avenir Suisse spricht sich klar für ein Freihandelsabkommen der Schweiz mit den USA aus. (Bilder Pixabay)

    Avenir Suisse: Landwirtschaft bei US-Freihandelspakt einbeziehen

    Beim zweiten Anlauf soll es gelingen: Avenir Suisse macht Empfehlungen zum Vorgehen beim Aushandeln eines Freihandelsabkommens mit den USA, das in ihren Augen "zeitnah" abgeschlossen werden sollte. Die Landwirtschaft sollte frühzeitig einbezogen werden - ohne Zugeständnisse der Schweiz im Agrarbereich werde ein Abkommen nicht zustande kommen, prophezeit die Denkfabrik in ihrer am Freitag publizierten Studie.
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  • Das Logo der Massentierhaltungs-Initiative. (Bild akr)

    Massentierhaltungs-Initiative wird am 17. September eingereicht

    Im landwirtschaftspolitischen Initiativreigen gibt es keine Atempause, schon in drei Woche folgt der nächste Streich.
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  • Bald wird entschieden, wie das neue Agroscope-Konzept aussieht. (Symbolbild/lid)

    Detail-Konzept zu Agroscope verspätet sich

    Weil die Gespräche und Verhandlungen mit den Kantonen zu den Versuchsstationen mehr Zeit als geplant benötigen, fällt der Entscheid zu Umsetzungsplan und Detail-Konzept zur Standortstrategie Agroscope erst im 2. Quartal 2020.
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  • Guy Parmelin präsentiert die wichtigsten Eckwerte für die Botschaft der AP 22+ vor. Links im Bild BLW-Vizedirektor Adrian Aebi. (Bild akr)

    AP 22+: Kein Betriebsbeitrag, unveränderte Verkäsungszulage, maximal 2,5 DGVE und AHV-Pflicht für Frauen

    Der Bundesrat braucht mehr Zeit für die AP 22+. Bis die Botschaft vorliegt, wird es Frühling. An der verbesserten Absicherung der Bäuerinnen hält er ebenso fest, wie an höheren Ausbildungsanforderungen. Neu im Programm ist ein verbindlicher Absenkungspfad für Nitrat und Phosphor.
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  • Für den Erhalt der Biodiversität und gegen die Verbauung von Flächen ausserhalb der Bauzone, für diese Anliegen steht die Doppelinitiative Biodiversität und Landschaft. (Bild Pro Natura)

    Doppelinitiative Biodiversität und Landschaft schreitet voran: Zwei Drittel der Unterschriften sind gesammelt

    Die im März 2019 lancierte Doppelinitiative Biodiversität und Landschaft ist auf Kurs. Bisher konnten zwei Drittel der Unterschriften gesammelt werden.
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  • Ohne Deal könnte es für die britischen Landwirte schwer werden. (Bild Pixabay)

    Bauernverbände wollen No-Deal-Brexit abwenden

    An einem Treffen der Bauernverbände Deutschlands (DBV) und Grossbritanniens (NFU) hat sich gezeigt, dass beide einen No-Deal-Brexit verhindern wollen.
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