Thema: Agrarpolitik

  • Wareneinfuhr soll nach wie vor bei 300 Franken begrenzt sein. (Symbolbild Pixabay)

    Einkaufstourismus: Freigrenze für Wareneinfuhr soll bei 300 Franken bleiben

    Die Freigrenze für die Wareneinfuhr aus dem Ausland soll weiterhin bei 300 Franken liegen. Die zuständige Ständeratskommission hat einer Standesinitiative des Kantons Thurgau ihre Zustimmung nicht gegeben.
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  • Die parlamentarische Initiative sei ausdrücklich kein indirekter Gegenvorschlag. (Bild Pixabay)

    Ständeratskommission macht Druck beim Grundwasserschutz

    Die Wirtschaftskommission des Ständerats (Wak) lässt sich bei der Trinkwasser- und bei der Pestizidinitiative alle Optionen offen. Sie will zunächst abwarten, welche Massnahmen zum Schutz des Grundwassers im Rahmen der Agrarpolitik ab 2022 (AP22+) beschlossen werden.
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  • Diskussionen im Plenum, von links: Oliver Kuhn, Moderator, mit Michael Töngi, Damian Müller, Peter Hegglin und Christine Bühler. (Bild ZMP)

    Zentralschweizer Milchproduzenten nehmen die AP 22+ unter die Lupe

    Am 10. Polittreffpunkt der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) wurde nicht nur über die künftige Agrarpolitik diskutiert, sondern auch über die Rolle der Konsumenten.
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  • Mit der Sicherung guter Arbeitsbedingungen wollen die Sozialpartner der Metzgereibrache auch Nachwuchs gewinnen. (Bild Pixabay)

    Metzger: keine Lohnanpassungen per 2020, dafür Gesamtarbeitsvertrag 2021

    Für das Jahr 2020 soll der Lohn im Metzgereigewerbe nicht angepasst werden. Vielmehr will man sich auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag fokussieren und die Branche attraktiver machen.
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  • Die Firma Quillayes ist im lateinamerikanischen Markt gut aufgestellt. (Bild Screenshot Quillayes)

    Emmi-Tochter schliesst sich in Chile mit Konkurrenten zusammen

    Der Milchverarbeiter Emmi verstärkt seine Präsenz in Lateinamerika. Die chilenische Tochter Surlat soll mit dem Mitbewerber Quillayes zusammengeschlossen werden und danach unter dem Namen Quillayes Surlat auftreten. Die neu gegründete Firma werde zur Nummer vier im chilenischen Milchmarkt mit einem kombinierten Umsatz von rund 170 Millionen Franken.
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  • Die SAB begrüsst die neue Definition für Berggebiete des Bundesamts für Statistik. (Bild Pixabay)

    SAB: Gegen Initiativen und neue Berufsanforderungen

    Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) will die Berglandwirtschaft stärken. Deshalb fordert sie Korrekturen bei der Agrarpolitik 2022. Zudem lehnt sie die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative ab.
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  • Die SP will gegen die Zerstörung des Regenwalds vorgehen. (Symbolbild Pixabay)

    Petition für sofortigen Marschhalt zu Mercosur-Abkommen

    Über 65'000 Personen haben eine Petition unterschrieben, die umgehend einen Marschhalt beim Mercosur-Abkommen verlangt. Die Petition wurde am Donnerstag der Bundeskanzlei in Bern übergeben. Das Abkommen sei ökologisch und ethisch unverantwortlich.
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  • Colette Basler sagt von sich selber, dass sie Herausforderungen liebt. Wo sie diese in Zukunft findet, ist noch nicht klar. (Bild et)

    SBLV: Co-Geschäftsführerin Colette Basler geht

    Nach sehr kurzer Zeit gibt es bereits wieder einen Wechsel in der Geschäftsleitung der Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands (SBLV). Co-Geschäftsführerin Colette Basler verlässt den Verband nach gut eineinhalb Jahren.
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    ABO
  • Tiere und Pflanzen brauchen Hilfe, um über weite Ackerflächen oder Strassen zu kommen. (Bild Pixabay)

    Biodiversität: WWF präsentiert Vorschlag für schweizweite Vernetzung

    Mit dem Bericht «Ein Netz für die Biodiversität» hat der WWF einen detaillierten Vorschlag ausgearbeitet, wie die Biodiversitäts-Ziele der Schweiz erreicht werden könnten. Zentral dabei sei ein nationales Netz von Schutzgebieten.
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  • Der Bundesrat hält daran fest, dass die mündliche Auskunft reicht.

    Keine schriftliche Deklaration am Marktstand

    Der Bundesrat hält die heutige Deklarationspflicht auf Marktständen für genügend. Auf eine schriftliche Angabe des Produktions-Lands will er verzichten.
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