Thema: Agrarpolitik

Tasmanien: Bäuerin wegen Knoblauch-Import zu 11 Monaten Haft verurteilt
Die Bäuerin soll mit dem Import von Knoblauch aus den USA und Kanada die australische Landwirtschaft in Gefahr gebracht haben.
Ein polnischer Jurist soll neuer EU-Agrarkommissar werden
Janusz Wojciechowski wurde als Eu-Agrarkommissar nominiert. Gegen den Polen läuft ein Verfahren wegen fehlerhafter Spesenabrechnungen.
3 Milliarden Dollar für Katastrophenhilfe in der Landwirtschaft
Die Farmer und Rancher in den USA können für die Jahre 2018 und 2019 mit einem staatlichen Ausgleich von Witterungsschäden in Höhe von insgesamt 3 Milliarden Dollar (2,7 Milliarden Euro) rechnen.
Räte verbieten Handel mit illegal gefälltem Holz
Illegal gefälltes Holz darf in der Schweiz nicht mehr gehandelt werden. Der Ständerat hat als Zweitrat einer Änderung des Umweltgesetzes zugestimmt, um Handelshemmnisse gegenüber der EU abzubauen.
Ständerat beharrt auf Wolf-Abschüssen in Jagdbanngebieten
Der Ständerat beharrt bei der Bereinigung des revidierten Jagdgesetzes auf Wolf-Abschüssen in Jagdbanngebieten. Wölfe müssten in diesen Zonen, in denen gelebt und gearbeitet werde, bei Bedarf geschossen werden können.
Dänemark: Staatliches Tierwohllabel wird kräftig ausgebaut
Dänemarks Landwirtschaftsminister Mogens Jensen will das staatliche Tierwohlsiegel deutlich erweitern.
Unverblümt zum Wahlkampf: Sogar als ich mich welsch stellte, wurde ich nicht verschont
Martin Rhis erklärt in seiner Kolumne, weshalb ihn die Berichterstattung zu den Wahlen im Oktober an die Spanische Inquisition erinnert.
Analyse: Ohne Scheuklappen bäuerlich wählen
Chefredaktor Adrian Krebs erklärt, warum man auch den einen oder anderen grünen oder linken Kandidierenden wählen sollte.
Wahlen: Was braucht es für die Stützung durch die Bauernverbände?
Die Bedingungen, als bäuerliche(r) Kandidat(in) empfohlen zu werden, variieren. Einige Verbände unterstützen auch finanziell.
Amazonas-Länder wollen «Überleben unseres Planeten» sichern
Angesichts der Grossbrände im Amazonas-Gebiet sind die betroffenen Länder in Kolumbien zu einem Gipfeltreffen zusammengekommen. Allerdings fehlte bei dem Treffen der Präsident Brasiliens Jair Bolsonaro als Hauptbetroffener.