Thema: Agrarpolitik

  • Tasmanien: Bäuerin wegen Knoblauch-Import zu 11 Monaten Haft verurteilt

    Tasmanien: Bäuerin wegen Knoblauch-Import zu 11 Monaten Haft verurteilt

    Die Bäuerin soll mit dem Import von Knoblauch aus den USA und Kanada die australische Landwirtschaft in Gefahr gebracht haben.
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  • Gegen den polnischen Juristen läuft eine Untersuchung wegen einer fehlerhaften Spesenabrechnung in fünfstelliger Höhe. (Bild EU-Parlament / Montage jsc)

    Ein polnischer Jurist soll neuer EU-Agrarkommissar werden

    Janusz Wojciechowski wurde als Eu-Agrarkommissar nominiert. Gegen den Polen läuft ein Verfahren wegen fehlerhafter Spesenabrechnungen.
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  • Das Hilfspaket soll laut USDA unter anderem Schäden in der Agrarwirtschaft durch Wildfeuer, Stürme, Überschwemmungen und Trockenheit abfedern. (Bild Pixabay)

    3 Milliarden Dollar für Katastrophenhilfe in der Landwirtschaft

    Die Farmer und Rancher in den USA können für die Jahre 2018 und 2019 mit einem staatlichen Ausgleich von Witterungsschäden in Höhe von insgesamt 3 Milliarden Dollar (2,7 Milliarden Euro) rechnen.
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  • National- und Ständerat wollen eine Deklarationspflicht zur Art und Herkunft des Holzes. (Bild Pixabay)

    Räte verbieten Handel mit illegal gefälltem Holz

    Illegal gefälltes Holz darf in der Schweiz nicht mehr gehandelt werden. Der Ständerat hat als Zweitrat einer Änderung des Umweltgesetzes zugestimmt, um Handelshemmnisse gegenüber der EU abzubauen.
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  • Bereits fest steht, dass Wölfe und andere geschützte Tierarten mit dem revidierten Gesetz weniger Schutz vor dem Abschuss haben als bisher. (Symbolbild Pixabay)

    Ständerat beharrt auf Wolf-Abschüssen in Jagdbanngebieten

    Der Ständerat beharrt bei der Bereinigung des revidierten Jagdgesetzes auf Wolf-Abschüssen in Jagdbanngebieten. Wölfe müssten in diesen Zonen, in denen gelebt und gearbeitet werde, bei Bedarf geschossen werden können.
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  • Das staatliche Siegel informiert nach Angaben des Kopenhagener Landwirtschaftsministeriums Käufer mit ein, zwei oder drei grünen Herzen über die Haltungsbedingungen für die Tiere, deren Produkte sie kaufen. (Bild Facebook Sammen om Bedre Dyrevelfærd)

    Dänemark: Staatliches Tierwohllabel wird kräftig ausgebaut

    Dänemarks Landwirtschaftsminister Mogens Jensen will das staatliche Tierwohlsiegel deutlich erweitern.
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  • Die Gin-Bar von Martin Rihs ist geschlossen. Dafür finden alte Weggefährten jetzt den Weg zu ihm. Für ihn ein guter Grund, unbeliebten Themen aus dem Weg zu gehen.  (Bild Rihs)

    Unverblümt zum Wahlkampf: Sogar als ich mich welsch stellte, wurde ich nicht verschont

    Martin Rhis erklärt in seiner Kolumne, weshalb ihn die Berichterstattung zu den Wahlen im Oktober an die Spanische Inquisition erinnert.
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  • Der Weg ins Bundeshaus führt im laufenden Jahr auch übers Wasser: Die Pflanzenschutz-Diskussion zeigt eindrücklich, was alles auf die Bauern zukommt.(Bild Parlamentsdienste, 3003 Bern)

    Analyse: Ohne Scheuklappen bäuerlich wählen

    Chefredaktor Adrian Krebs erklärt, warum man auch den einen oder anderen grünen oder linken Kandidierenden wählen sollte.
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  • Wer nimmt hier Einsitz? Die kantonalen Bauernverbände wollen das mit verschiedenen Methoden beeinflussen. (Bild Parlamentsdienste, 3003 Bern)

    Wahlen: Was braucht es für die Stützung durch die Bauernverbände?

    Die Bedingungen, als bäuerliche(r) Kandidat(in) empfohlen zu werden, variieren. Einige Verbände unterstützen auch finanziell.
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  • Die Brände im Amazonas-Gebiet sorgen weltweit für Empörung. (Bild Victor Moriyama / Greenpeace)

    Amazonas-Länder wollen «Überleben unseres Planeten» sichern

    Angesichts der Grossbrände im Amazonas-Gebiet sind die betroffenen Länder in Kolumbien zu einem Gipfeltreffen zusammengekommen. Allerdings fehlte bei dem Treffen der Präsident Brasiliens Jair Bolsonaro als Hauptbetroffener.
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