Thema: Agrarpolitik

  • Langlebigkeit der Kühe in der Agrarpolitik: Eine lange Nutzungsdauer soll belohnt werden. (Bild Andrea Gysin)

    Geld für alte Kühe: Die Antworten der AP 22+ auf den Klimawandel

    Der Bund will den Klimaschutz stärker mit der Agrarpolitik AP 22+ verbinden. Mitunter sollen Geldbeiträge für die Nutzungsdauer von Kühen gesprochen werden.
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  • Die Konsumenten bevorzugen einheimische tierische Produkte. (Bild Fotolia)

    Agrarbericht 2019: Konsumenten wollen tierische Produkte aus der Schweiz

    Die neuste Ausgabe des Agrarberichts des BLW zeigt: Konsumentinnen und Konsumenten achten bei tierischen Produkten auf die Herkunft Schweiz.
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  • Die bisherige Mehrwertabgabe im Kanton Luzern verstiess gegen Bundesrecht und musste angepasst werden. (Symbolbild Pixabay)

    Bundesrat hebt Einzonungsstopp für Luzern auf

    Im Kanton Luzern darf bald wieder Bauland eingezont werden. Der Bundesrat hat am Mittwoch den im Mai erlassenen Einzonungsstopp aufgehoben.
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  • Klares Mehr der Bio Suisse-Delegierten für eine Resolution, die Unterstützung für die Pflanzenschutz-Initiativen signalisiert. (Bild akr)

    Bio Suisse vertagt Parolenfassung zu Pflanzenschutz-Initiativen und verabschiedet Resolution

    Der Dachverband der Biobauern verzichtet angesichts des veränderten Fahrplans für die Pflanzenschutz-Initiativen vorläufig auf eine Parole. In einer Resolution wird aber Unterstützung signalisiert.
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  • Der "Blick" wittert Zensur: Er wirft Guy Parmelin vor, den Forschern einen Maulkorb vorzuhängen. (Screenshot)

    Wasser-Faktenblatt der Eawag: Parmelin wehrt sich gegen Maulkorb-Vorwürfe

    Bundesrat Parmelin hat die eidgenössischen Wasserforscher aufgefordert, in der politischen Auseinandersetzung neutral zu bleiben und den Bundesrat nicht zu kritisieren. Das wird ihm als Maulkorb für die Eawag ausgelegt, davon will der Agrarminister aber nichts wissen.
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  • China setzt auf Griechenland: Nahrungsmittel, Energie, Tourismus

    China setzt auf Griechenland: Nahrungsmittel, Energie, Tourismus

    Von Safran über Schafskäse bis hin zu Strom - der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hatten am Montag in Athen viel zu besprechen. Peking ist neben Nahrungsmitteln auch an einer festen Basis für seine Wirtschaftsaktivitäten in der EU interessiert, den Hafen von Piräus haben sie schon gepachtet.
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  • Als wichtigsten Grund für den Rückgang der globalen Fleischproduktion nennen die FAO-Fachleute in Rom die massive Dezimierung des chinesischen Schweinebestandes wegen der dort grassierenden Afrikanischen Schweinepest. (Bild lid)

    Globale Fleischproduktion: Erster Rückgang seit mehr als 20 Jahren erwartet

    Die weltweite Fleischproduktion wird 2019 voraussichtlich zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahrzehnten zurückgehen. Davon geht die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) auch in ihrem am Donnerstag veröffentlichten „Food Outlook“ aus.
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  • Die Milchbauern in Deutschland und Frankreich produzieren weniger Milch, in Irland indes wächst die Produktion.(Bild hja)

    Milchmarkt: In der EU gehts aufwärts

    Die europäische Marktentwicklung ist positiv, Preise für Milch, Butter und Käse steigen.
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  • Redaktorin Simone Barth kommentiert. (Bild BauZ)

    Kommentar zu den Biodiversitätsbeiträgen: Verantwortung liegt beim Bund

    Redaktorin Simone Barth kommentiert die Evaluation des Bundes zu den Biodiversitätsbeiträgen. Die Bauern seien nicht Schuld, argumentiert sie.
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  • In der Umsetzung der Biodiversitätsförderung gebe es viel Luft nach oben. (Symbolblid BauZ)

    Biodiversität: Dem Bundesrat reicht die Qualität noch nicht

    Der Bund evaluiert den Nutzen der Beiträge für Biodiversität und kommt zum Schluss: Es hat genug Flächen – nur die Qualität ist mangelhaft.
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