Thema: Agrarpolitik

  • Fruchtfolgeflächen könnten auch beim Gegenvorschlag weiter überbaut werden. Das stört die Initianten der Luzerner Kulturlandschaftsinitiativen. Diese werden nicht zurückgezogen.(Symbolbild BauZ)

    Initiativen: «Kulturlandschutz ist ungenügend»

    Trotz eines Gegenvorschlags des Luzerner Kantonsrates halten die Initianten an ihren Anliegen fest.
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  • Franziska Herren (Mitte) reichte die Volksinitiative «Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung» (TWI) am 18. Januar 2018 ein.Die inhaltlich verwandte Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» wurde am 25. Mai 2018 eingereicht. Bild: zVg

    Zwei Agrar-Initiativen – ein Problem

    Die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» und die «Trinkwasser-Initiative» hätten bei einer Annahme weitreichende, schädliche Folgen für die Schweizer Landwirtschaft, die Umwelt und die Ernährungssicherheit. «die grüne» macht eine Auslegeordnung.
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  • Anlässlich des Mediengesprächs zur AP 22+ erklärte ein Vertreter des BLW, wenn die Teuerung wieder höher ausfalle, könne der Zahlungsrahmen entsprechend angepasst werden. (Bild jsc)

    Direktzahlungs-Kürzungen in AP 22+: «Das werden wir mit Sicherheit bekämpfen»

    Der Bundesrat will laut Botschaft zur AP 22+ die Ausgaben für die Landwirtschaft um über 100 Mio Fr. kürzen. Der Schweizer Bauernverband versteht die Argumente des Bundes nicht und will dies bekämpfen.
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  • Resultieren wird wie üblich mittlere Unzufriedenheit: Illustration der teilweise gegensätzlichen Erwartungen von Landwirtschaft und Gesellschaft in der Botschaft zur AP 22+. (Grafiken BauZ/WBF)

    Analyse zur AP 22+: Der Bundesrat wird sich weiter mit Gülletechnik befassen

    Die Botschaft zur AP 22+ zeigt Tendenzen zu Detailversessenheit und will den gesellschaftlichen Erwartungen gerecht werden. Alles in Allem sieht es nicht schlecht aus.
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  • Die Verbände und Organisationen haben unterschiedlich auf die Botschaft zur AP 22+ reagiert. (Symbolbild Pixabay)

    Botschaft zur AP 22+: So reagieren die Verbände

    Die Botschaft zur AP 22+ liegt vor und hat schon einige Reaktionen nach sich gezogen. Dabei betonen alle Organisationen, dass sie das Papier noch eingehend prüfen müssten. Hier finden Sie vierzehn Reaktionen.
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  • "Der Bundesrat dreht vor allem an vielen verschiedenen Schrauben mit hohen Folgekosten für die Bauernfamilien, ohne dass die Mehrleistung entsprechend abgegolten wird", sagt Markus Ritter im Interview. (Bild parlament.ch)

    Markus Ritter zur Botschaft der AP 22+: «Mein Fazit ist sehr durchzogen»

    Präsident des Schweizer Bauernverbands Markus Ritter spricht im Interview über die Botschaft zur Agrarpolitik 2022+ und neue Mehrheiten im Parlament.
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  • Guy Parmelin (rechts) und Christian Hofer präsentierten am Donnerstag die Eckewerte der neuen AP. (Bild akr)

    Bundesrat präsentiert neue Agrarpolitik mit Fokus auf Erwartungen der Gesellschaft

    Der Bundesrat hat die Botschaft zur AP 22+ verabschiedet. Er sucht den Ausgleich zwischen bäuerlicher Wertschöpfung, Ökologie, Tierwohl und Zufriedenheit der Konsumenten.
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  • Die Vorlage schliesst explizit sowohl PSM in der Landwirtschaft, als auch die Verwendung durch Private oder die öffentliche Hand mit ein. (Bild Adobe Stock/BauZ)

    WAK-S: Risikoreduktion dank Überwachung des PSM-Einsatzes

    Der erste Entwurf für die Risikoreduktion durch Pflanzenschutzmittel der WAK-S ist in der Vernehmlassung.
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  • Nigel Akehurst sucht den direkten Kontakt zu den Konsumenten, um so dem erhöhten Preisdruck durch den Brexit zu entgehen. (Bild pd)

    Wie weiter nach dem Brexit? Englische Bauern über ihre Pläne und Befürchtungen

    Vor Wochenfrist hat Grossbritannien die EU verlassen. Wir haben einige englische Bauern und eine Agrarjournalistin gefragt, wie es nun weitergeht. Am meisten fürchtet man eine Senkung des Preisniveaus durch Billigimporte.
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  • In Zukunft sollen die Fristen für das Inverkehrbringen der Lagerbestände und das Aufbrauchen der Produkte in der Schweiz und in der EU die gleichen sein. (Bild Pixabay)

    Verordnungspaket 2020: Neuerungen im Pflanzenschutz und den Milchzulagen

    Der Bund will Klarheit im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln und nähert sich der EU an.
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