Thema: Agrarpolitik

  • Regierungsrat Fabian Peter und Juristin Dagmar Jans erläutern die negativen Konsequenzen der Kulturlandinitiativen, auch für die Landwirtschaft. (Bild Josef Scherer)

    Kulturlandinitiative: Den Boden vernünftig schützen

    Der Luzerner Regierungsrat begründet seinen Standpunkt, wieso nur dem Gegenvorschlag zugestimmt werden sollte. Damit werde ein vernünftiges Zeichen gesetzt und ein wichtiges Anliegen aufgenommen.
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  • Die Trinkwasser-Initianten um Franziska Herren bei der Einreichung des Volksbegehrens im Dezember 2018. (Bild BauZ)

    Abstimmung über Pflanzenschutz-Initiativen definitiv am 13. Juni 2021

    Die Abstimmung über die Pflanzenschutz-Initiativen findet definitiv im kommenden Juni statt. Bisher war auch noch der Abstimmungstermin im März zur Diskussion gestanden.
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  • Die Anbaubereitschaft für Zuckerrüben ist in den letzten Jahren gesunken. (Bild ji)

    Die Anzahl Zuckerfabriken ist für Versorgungssicherheit egal, sagt der Bundesrat

    Der Bundesrat lehnt eine Motion von Nationalrat Jean-Pierre Grin ab, die Anreize für eine Vergrösserung der Zuckerrübenfläche fordert. Unter dem Aspekt der Versorgungssicherheit sei es unerheblich, ob in der Schweiz eine oder beide Zuckerfabriken betrieben würden.
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  • « Die negativen Auswirkungen von Produktion und Konsum auf die Umwelt sind aufgrund von Marktversagen und einem Mangel internationaler Koordination noch zu wenig in den Preisen von Gütern berücksichtigt», heisst es in der SNE. (Bild Pixabay)

    Der Bundesrat setzt Schwerpunkte beim Thema «nachhaltiger Konsum» und «nachhaltige Produktion»

    Die Strategie Nachhaltige Entwicklung 2030 des Bundes soll die UNO-Nachhaltigkeitsziele in der Schweiz umsetzen. Ein Fokus liegt dabei auf dem auf dem Landwirtschafts- und Ernährungssystem.
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  • In der Schweiz wird das Totalherbizid Glyphosat z. B. bei der Direktsaat eingesetzt. (Bild BauZ)

    Glyphosat soll in der Schweiz nicht verboten werden

    Glyphosathaltige Produkte sollen in der Schweiz nicht verboten werden. Dieser Meinung ist nach dem Ständerat auch die zuständige Kommission des Nationalrats.
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  • Agroscope wird 2026 einen neuen Campus in Posieux FR eröffnen. (Bild/Visualisierung: Agroscope)

    Agroscope, das Schweizer Kompetenzzentrum für Landwirtschafts-Forschung (Zahlen & Fakten)

    Agroscope ist das Kompetenzzentrum des Bundes für landwirtschaftliche Forschung. 1037 Mitarbeiter forschen im zentralen Campus in Posieux (ab 2026), zwei Forschungszentren in Reckenholz ZH und Changins VD sowie zwölf dezentralen Versuchsstandorten für eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft, hochwertige Lebensmittel und eine intakte Umwelt.
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  • Abstimmungsplakat an einem Chalet im Unterwallis: In ländlichen Gebieten und bäuerlichen Kreisen geniesst die Konzernverantwortungs-Initiative durchaus Sympathien. (Bild Keystone/Jean-Christoph Bott)

    Pro & Contra zur Konzernverantwortung: Für Solidarität oder doch zu radikal?

    Am 29. November stimmen wir über die Konzernverantwortungs-Initiative (KVI) ab. Die Spitze des Schweizer Bauernverbands argumentiert für ein Nein, der Thurgauer Kantonsrat Josef Gemperle ist für ein Ja.
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  • Abstimmungsplakat an einem Chalet im Unterwallis: In ländlichen Gebieten und bäuerlichen Kreisen geniesst die Konzernverantwortungs-Initiative durchaus Sympathien. (Bild Keystone/Jean-Christoph Bott)

    Konzernverantwortungs-Initiative: Ein Riss mitten durchs bürgerliche Lager

    Am 29. November entscheiden Volk und Stände über die Konzernverantwortungs-Initiative. In der Landwirtschaft gehen die Meinungen über das nichtbäuerliche Volksbegehren weit auseinander.
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  • Mit der Annahme der Konzernverantwortungs-Initiative hätten Firmen wie Glencore für Skandale wie bei der Kupfermine in Sambia nach Schweizer Recht haften müssen. (Bild Keystone/Kadir van Lohuizen)

    Analyse zu Konzernverantwortung: Offenbar braucht es den moralischen Revolver an der Schläfe

    Die nächsten Abstimmungen stehen schon an. Die Initianten beten multinationale Konzerne zur Kasse. Sie sollen für Umweltskandale nach Schweizer Recht haften müssen. Einige Schweizer Unternehmen rümpfen die Nase.
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  • Gelder gibt es künftig nur noch gegen Umweltleistungen. Hier eine Rinderhaltung in Schweden. (Bild ji)

    Steht die Gemeinsame Agrarpolitik der EU vor dem Ziel?

    Lange hat die EU über eine Reform ihrer Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) diskutiert. Nun ist der Durchbruch im Agrarrat mithilfe eines deutschen Kompromisses gelungen. Bauernverbände zeigen sich zufrieden, Umweltverbände sprechen von einer verpassten Chance.
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