Thema: Agrarpolitik

  • Pflanzenschutzmittel-Einsatz mit einer Feldspritze von Kuhn. Foto: zVg

    6 Fakten zur Pestizid-Initiative («Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide»)

    Listicle mit 6 Fakten zur Pestizid-Initiative (Abstimmung am 13. Juni 2021). Diese Volksinitiative fordert ein totales Verbot von synthetischen Pestiziden in der Schweizer Landwirtschaft. Wir zeigen die Fakten und erklären, was bei einer Annahme die Folgen wären.
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  • Ein Landwirt beim Blindstriegeln: Nur ein Beispiel von vielen für die ökologischen Fortschritte, welche die Landwirtschaft seit Jahrzehnten macht. (Bild Anna Suter)

    Das tückische Gift der falschen Behauptungen - eine Analyse von Chefredaktor Adrian Krebs

    Nach der Sistierung der Agrarpolitik 2022+ und vor der Abstimmung ist die Tonlage in der politischen Arena schriller denn je. Grossen Anteil daran hat die Kultivierung des Schwarzweiss-Denkens durch die Landwirtschaftskritiker, schreibt Chefredaktor Adrian Krebs.
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  • Trinkwasser-Initiative (Symbolbild: Adobe Stock)

    6 Fakten zur Trinkwasser-Initiative (für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung)

    Listicle mit 6 Fakten zur Trinkwasser-Initiative (Abstimmung am 13. Juni 2021). Die Volksinitiative fordert, dass Landwirte beim Einsatz von Pestiziden, importierten Futtermitteln oder prophylaktischen Antibiotika keine Direktzahlungen erhalten.
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  • Der Nationalratssaal im Bundeshaus in Bern, Porträtzeichnung von «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer. (Bild: parlament.ch / Illustration: Bruno Muff)

    Die getarnte Agrarlobby der Umweltverbände WWF, Pro Natura, Greenpeace, BirdLife & Co. – Editorial von Jürg Vollmer

    Die Schweizer Umweltverbände WWF, Pro Natura, Greenpeace, BirdLife & Co. bilden eine perfekt getarnte Agrarlobby, die eine vernünftige Agrarpolitik in unserem Land mit viel Geld verhindert.
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  • Gemäss der VKMB gehört die Schweiz heute zu den Ländern mit dem höchsten Pflanzenschutzmittel-Einsatz. Die Aktionswoche soll darauf aufmerksam machen, dass es auch anders geht. (Bild VKMB)

    Die Kleinbauern-Vereinigung ruft zur internationalen Pestizidfrei-Aktionswoche auf

    Die Aktionswoche solle auf die Chancen einer Zukunft frei von synthetischen Pflanzenschutzmitteln aufmerksam machen. Für die Bevölkerung sei es entscheidend, die bäuerliche Ja-Parole zu kennen.
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  • Der Absenkfpad umfasst nicht nur landwirtschaftliche Anwendungen von Pflanzenschutzmitteln und Biosziden, sondern auch andere Verwendungsbereiche. (Bild Fachstelle Pflanzenschutz Strickhof)

    Der Absenkpfad Pestizide ist beschlossene Sache: Das steht drin

    Mit der Schlussabstimmung im Parlament endet die Arbeit am Absenkpfad Pestizide. Er verfolgt zwei Ziele und findet volle Zustimmung beim Schweizer Bauernverband.
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  • Daniel Weber ist Landwirt aus Gerolfingen BE. (Bild Weber)

    Unverblümt: Den Begriff «Gewaltentrennung» kennen wir aus unserem gesellschaftspolitischen System

    Unser Kolumnist Daniel Weber aus Gerolfingen äussert sich über Politik und Wissenschaft, die sich seiner Meinung nach ihren Aufgaben widmen sollten.
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    ABO
  • Unter anderem strengere Vorschriften für Stallbauten machen Investitionen im Sömmerungsgebiet nötig. Daher begrüsst der SAV  die politischen Anpassungen, dank der Finanzierung vereinfacht wird. (Bild SAV)

    Die neuen agrarpolitischen Regeln bieten Chancen für die Alpwirtschaft

    Änderungen im Bereich der Strukturverbesserungen, die seit Januar 2021 in Kraft sind und Vereinfachungen bei PRE seien positiv für die Alpwirtschaft, wie der Schweizerischen Alpwirtschaftliche Verband erklärt.
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  • Der Kompromiss sieht vor, nicht alle Futtermittel zu erfassen, sondern die Offenlegungspflicht auf Kraftfutter zu beschränken. (Bild franzl34 / Pixabay)

    Kompromiss bei der Offenlegungspflicht im Absenkpfad Pestizide, aber Uneinigkeit bei Zuströmbereichen

    Die Offenlegungspflicht im Abesenkpfad Pestizide soll sich auf Dünger und Kraftfutter beschränken. Das hat der Nationalrat mit knapper Mehrheit entschieden. Es gibt aber noch eine Differenz mit dem Ständerat.
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  • Für die nächsten vier Jahre stehen für Direktzahlungen 14 Milliarden Franken zur Verfügung. (Bild jsc)

    Parlament bewilligt Zahlungsrahmen für die Landwirtschaft mit üblichem Zeithorizont

    Nach der Sistierung der Agrarpolitik 2022+ hat der Nationalrat den Zahlungsrahmen für die Landwirtschaft bewilligt. Dieser erstreckt sich über die Jahre 2022 bis 2025 und umfasst insgesamt rund 14 Milliarden Franken.
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