Thema: Agrarpolitik

  • Bundespräsident Guy Parmelin bei der Präsentation des Massnahmenplans Sauberes Wasser. (Screenshot)

    Vernehmlassung zum Absenkpfad: «Das Wasser in der Schweiz ist sauber, so soll es auch bleiben»

    Am Mittwoch hat der Bundesrat die Vernehmlassung für die Absenkpfade Pflanzenschutzmittel und Düngemittel eröffnet. Es wird unter anderem die Streichung der Toleranzgrenze bei der Suisse Bilanz und ein Verbot von risikoreichen Substanzen vorgeschlagen.
    Show more
  • Claude Longchamp zur Trinkwasser- und Pestizid-Initiative: Die Mobilisierung war entscheidend. (Bild: «die grüne» / Bruno Muff & Adobe Stock)

    Analyse von Claude Longchamp zur Trinkwasser- und Pestizid-Initiative: Die Frauen werden entscheiden

    Die Frauen könnten die entscheidende Stimme abgeben zur Trinkwasser- und Pestizid-Initiative. Eine Analyse von Politikwissenschaftler Claude Longchamp.
    Show more
  • Rote Linie (Symbolbild: «die grüne» / Adobe Stock)

    Initiativen und Umweltverbände haben die rote Linie überschritten – Editorial von Jürg Vollmer

    Die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative sowie die Umweltverbände WWF, Pro Natura, Greenpeace und BirdLife haben die rote Linie überschritten: Mit unüberlegten Initiativ-Texten und martialischer Sprache, Unterstellungen und Verleumdungen haben sie ihre Glaubwürdigkeit verspielt.
    Show more
  • Bundespräsident Guy Parmelin soll in Brüssel eine neue Vertrauensbasis für das Rahmenabkommen schaffen. (Bild Pixabay)

    IG Agrarstandort: «Das Rahmenabkommen mit der EU ist für die Land- und Ernährungswirtschaft essentiell»

    Die Agrar- und Lebensmittelschöpfungskette braucht eine stabile und dynamische Beziehung zum EU-Binnenmarkt, findet die IG Agrarstandort. Deshalb müsse das Rahmenabkommen mit der EU abgeschlossen und von der Schweizer Bevölkerung debattiert werden.
    Show more
  • In der Westschweiz stehen bereits erste Landschaftssujets gegen die beiden Initiativen. In der Deutschschweiz sind die Feldrand-Regeln im Allgemeinen strenger. Hier darf je nach Kanton erst 6 bis 8 Wochen vor Abstimmungstermin gebaut werden. (Bild zVg)

    Wie weiter mit der Kampagne gegen die Initiativen? «Die Betroffenheit sichtbar machen»

    Der Leiter der 2x Nein-Kampagen Urs Schneider über den Stand der Dinge und die Pläne für die letzten zwei Monate vor der Abstimmung.
    Show more
  • Alpwirtschaft auf dem Känzeli, hoch über der Stadt Chur. (Bild: Jürg Vollmer)

    Trinkwasser- und Pestizid-Initiative gefährden die naturnahe Alpwirtschaft in der Schweiz

    Die Trinkwasser- und die Pestizid-Initiative gefährden die Schweizer Alpwirtschaft, weil sie sinnvolle Kreisläufe und die Zusammenarbeit zwischen den Betrieben verunmöglichen. Ein grosser Teil der Alpen müssten bei Annahme der beiden Agrar-Initiativen aufgeben, erklärt der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband SAV.
    Show more
  • Keine Anbauschlacht, aber ein Überdenken des Systems

    Gastbeitrag: «Kassensturz biegt sich den Initiativtext der Trinkwasser-Initiative zurecht»

    Unser Gastautor Martin Haab ärgert sich über verdrehte Fakten im Kassensturz-Bericht über die Trinkwasser-Initiative. «Hier wurden Fakten so verdreht, bis sie in das linke und bauernfeindliche Weltbild passten.»
    Show more
  • Marco Messerli im Gespräch mit Bundespräsident Guy Parmelin (Bild Adrian Krebs)

    Bundespräsident Guy Parmelin besucht Biohof Messerli zur Diskussion über die Agrar-Initiativen

    Am Montag hat Bundespräsident Parmelin einen Biobetrieb im Kanton Bern besucht. Dabei liess er sich ins Bild setzen über die Auswirkungen eines allfälligen Ja zu den Agrar-Initiativen. Diese wären markant.
    Show more
  • Die Massnahmen, die momentan zur Förderung der Biodiversität ergriffen werden, reichen nicht aus, hält Agroscope fest. (Bild Agroscope)

    Agroscope erfasst Daten zur Biodiversität - das Flachland schneidet schlecht ab

    Das Agroscope-Programm «ALL-EMA» erfasst im Fünfjahresrhythmus Daten zur Arten- und Lebensraumvielfalt in der Schweiz. Die ersten Resultate zeigen, dass die Biodiversität in den tieferen Lagen unter der intensiven Nutzung der Landschaft leidet.
    Show more
  • Der Deutsche Bauernverband übt Kritik am Regierungsplan, wie die EU-Agrarfördergelder zukünftig ausgeschüttet werden sollen. (Bild Pixabay)

    Deutsche Regierung einigt sich über Verteilung der EU-Agrarfördergelder

    Durch die stärkere Koppelung der Direktzahlungen an die sogenannten Eco-Schemes soll es von 2023 an jährlich 1 Milliarde Euro mehr für eine umweltgerechte Landwirtschaft geben. Bei den entsprechenden Massnahmen sollen die Landwirte aus einem Katalog wählen können, die von Brachen über eine vielfältige Fruchtfolge bis hin zum Verzicht auf Pflanzenschutzmitteln reichen.
    Show more