Thema: Agrarpolitik

  • Bio-Suisse-Geschäftsführer Balz Strasser. (Bild akr)

    Bio-Suisse-Geschäftsführer Strasser: «Wir haben Ruhe im Verband, wenn die Preise stimmen»

    Bio-Suisse-Geschäftsführer Balz Strasser äussert sich im Gespräch mit der BauernZeitung über die Lehren aus der Abstimmung vom 13. Juni und die anstehenden Herausforderungen und Pläne des Verbandes.
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  • Die Unwetter haben viele Dächer beschädigt. Da brauche es keine Schikanen wie eine Baubewilligung ausserhalb Bauzonen, findet der Bauernverband Aargau. (Symbolbild GVL)

    Reparaturen nach Unwetterschäden: Einfache Lösungen werden gefordert

    Keine Schikanen bei der Reparatur von unwettergeschädigten Gebäuden: Diese Forderung des Bauernverbands Aargau wird nun auch von Politikerinnen und Politikern unterstützt.
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  • Ernst Lüthi hält nicht viel vom Begriff des «Stadt-Land-Graben». (Bilder lid/mr)

    «Die Erwartungen und Forderungen der Konsumenten sind kaum fassbar»

    Ernst Lüthi bewirtschaftet mit seiner Familie einen intensiven Obstbetrieb im Baselbiet. Er engagiert sich in Dorf, Region und Fachorganisationen. Der Stadt-Land-Graben existiert für ihn nicht, aber er sieht ein riesiges Wissensdefizit.
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  • Pufferstreifen an einem See: Der Massnahmenplan Sauberes Wasser will das Schweizer Wasser, wie es der Name sagt, besser schützen. (Bild Agroscope)

    «Der Massnahmenplan für sauberes Wasser»– eine Übersicht

    Das ambitionierte Paket – eine Art inoffizieller Gegenvorschlag zu den Pflanzenschutz-Initiativen – ist noch bis im August in der Vernehmlassung. Wir stellen es ausführlich vor.
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  • Das landwirtschaftliche Institut des Kantons Freiburg Grangeneuve soll ein Referenzzentrum für Weiterbildungen im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln. werden. (Bild Etat de Fribourg)

    Der Kanton Freiburg startet seinen eigenen Aktionsplan zu Pflanzenschutzmitteln

    Mit 8,6 Millionen Franken sollen in Freiburg die Risiken durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gesenkt werden. Priorität hat die Wasserqualität, Grangeneuve soll zum Referenzzentrum werden.
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  • Die Ergebnisse der Studie zeigen einige Probleme in der Berechnung der Suisse-Bilanz auf. Schliesslich werden in erster Linie Mittelwerte und Schätzungen dafür verwendet. (Bild jsc)

    Schweizweit geht die Suisse-Bilanz nicht auf – 10-Prozent-Toleranzbereich im Fokus

    Eine Studie zeigt, dass auf nationaler Ebene die Stickstoffbilanz den Fehlerbereich von 10 Prozent überschreitet. Das liege an selbstdeklarierten Werten, die zu tief angegeben werden. Für das BLW sprechen die Resultate eine klare Sprache.
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  • Hörner sollen bleiben, verlangen die Initianten. (Bild lid/ji)

    Die zweite Hornkuh-Initiative heisst «Naturkuh-Initiative»

    Die zweite Hornkuh-Initiative heisst neu «Für gentechfreie Viehzucht (Naturkuh-Initiative)». Deren Text ist von der Bundeskanzlei genehmigt worden. Unterschriften werden aber vorerst nicht gesammelt.
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  • Forschung ist unter strengen Auflagen möglich. Wie hier bei der Protected Site von Agroscope. (Bild Susanne Brunner/Agroscope)

    Gentech bleibt verboten - das trifft auch neue Methoden

    Der Bundesrat will das Gentech-Moratorium bis Ende 2025 verlängern. Das Vorgehen hatte in der Vernehmlassung breite Unterstützung erfahren. Der Bauernverband unterstützt die Verlängerung. Scienceindustries fürchtet, dass die Schweiz abgehängt wird.
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  • Die Volksinitiative «Für die Zukunft unserer Natur und Landschaft», auch Biodiversitätsinitiative, fordert mehr Geld der öffentlichen Hand. Die Vernehmlassungsfrist für den Gegenvorschlag lief am Freitag ab. (Bild bab)

    Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative reisst Parteigräben auf

    SVP, FDP und der Mitte-Partei geht der indirekte Gegenvorschlag des Bundesrates zur Biodiversitätsinitiative zu weit. Grüne, SP, Grünliberale und der Heimatschutz als Trägerverein der Initiative hingegen kritisieren die vom Umweltdepartement Uvek ausgearbeiteten Vorschläge als ungenügend.
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  • Walter Mock ist seit diesem Frühjahr Präsident des Innerrhoder Bauernverbands. Er übernahm das Zepter von Sepp Koch. (Bild Stefanie Giger)

    Bauernverband Appenzell: Der neue Präsident ist ein Netzwerker

    Walter Mock hat im Frühjahr das Präsidium des Appenzeller Bauernverbands übernommen. Er sieht sich als Bindeglied zwischen Landwirtschaft, Politik, Tourismus und Gewerbe.
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