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Starkes Wachstum beim LV-St.Gallen
Der LV-St.Gallen konnte den Umsatz 2018 um zehn Prozent auf 491 Millionen Franken steigern. LesenPetra Sieghart wird SBV-Bildungsverantwortliche
Petra Sieghart übernimmt die Leitung des Geschäftsbereichs Bildung des Schweizer Bauernverbandes (SBV). LesenAgrardaten: Wo Barto und ADA heute stehen
Seit rund einem Jahr gibt es in der Schweiz zwei konkurrenzierende Systeme um den vereinfachten Austausch von Agrardaten: Barto und Agrar-Daten-Austausch (ADA). Wo stehen die beiden Projekte aktuell? LesenInterview: «Keine Gemüseproduzenten ausschliessen»
Migros will ab 2025 nur noch Gemüse und Früchte aus erneuerbar beheizten Gewächshäusern verkaufen. Der neue Direktor Matija Nuic der Schweizer Gemüseproduzenten äussert sich sich im Interview unter anderem zu dem Projekt. LesenAP 22+: Milchproduzenten fordern Stärkung
Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) hat seine Position zur Vernehmlassung zur Agrarpolitik 2022+ festgelegt. Der Verband wünscht sich, dass die Branche mehr gestärkt wird. Lesen"So viel Positives zu Agroscope war noch nie zu hören"
Agroscope-Leiterin Eva Reinhard sieht den Effizienz-Auftrag als grosse Chance. Sie hält es für wichtig, dass die Forschung praxisnah verläuft und auch vor Ort stattfindet. LesenVideo: Die Liebefelder Käsekulturen
Ein Beispiel, wie Zusammenarbeit zwischen Bund und Privaten aussehen kann, liefern die Käsekulturen bei Agroscope in Liebefeld bei Bern. LesenSBV: "Wir schützen, was wir lieben"
Der Schweizer Bauernverband (SBV) will Aufklärungs-Arbeit bezüglich der kommenden Trinkwasser-Initiative leisten. LesenAP 22+: Direktzahlungen praktisch unverändert
Die in der neuen Agrarpolitik (AP) vorgesehenen neuen Direktzahlungsinstrumente würden die Beiträge pro Betrieb nur unwesentlich verändern. Dies zeigen Zahlen des BLW aufgrund von Modellrechnungen. LesenProviande will Image von Schweizer Fleisch verbessern
Die Proviande will eine neutrale Meldestelle schaffen für Verstösse gegen das Tierschutzgesetz. Dieses Ziel ist in der neuen Vision für Schweizer Fleisch verankert. Die Meldestelle soll offensichtliche Verstösse gegen gesetzliche Bestimmungen für das Wohl von Nutztieren frühzeitig erkennen und beheben. LesenMeistgelesen
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