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Mit einem neuen Stützungsmodell will die BOM das Butterloch stopfen
Die einst auf die Förderung des Milchfett-Exports ausgerichteten Instrumente der Branchenorganisation Milch (BOM) mussten neu ausgerichtet werden. Unter dem Strich sei es aber ein gutes Geschäft, hochpreisigen Käse zu exportieren und dafür Butter zu importieren, sagt Stefan Kohler.Lehrlingsalltag: Ihr Arbeitstag beginnt kurz nach 4 Uhr
Um 4.30 Uhr steht Kathrin Wenger schon in der Käserei. Sie macht ihr drittes Lehrjahr als Milchtechnologin in der Eigermilch Grindelwald und produziert mit den anderen Mitarbeitern täglich zwei Chargen Bergkäse und Co.International Dairy Federation will Programme für Milch an Schulen weltweit fördern
Auf einer Online-Plattform sollen Informationen zur Rolle von Milchprodukten in gesunden und nachhaltigen Ernährungssystemen gesammelt werden. Damit und mit weiterem Material will die IDF Schul-Milch-Programme weltweit fördern.Lesen«Methodische Mängel»: Detailhändler sind unzufrieden mit der Labelfleisch-Studie des STS
Laut einer neuen Agroscope-Studie hätten kleinere Preisunterschiede zur konventionellen Ware grosse Auswirkungen auf den Absatz von Label- und Biofleisch. Detailhändler sehen die Untersuchung im Auftrag des Schweizer Tierschutzes (STS) kritisch.Die Deklaration von Lebensmitteln ist kompliziert: EU-Butter, «modelliert in der Schweiz»
Die geltenden Vorschriften zu den Angaben auf Lebensmittel-Verpackungen machen es nicht immer einfach, bewusst einzukaufen. Die aktuell im Detailhandel verkaufte Importbutter ist ein gutes Beispiel dafür. Labels und Marken können helfen – wenn man sie versteht.Es klafft das Butterloch – jetzt handelt die Branchenorganisation Milch
Nur noch 188 Tonnen Butter sind an Lager, die Butter-Importe sorgten für Diskussionen. Die Branchenorganisation Milch (BOM) hat heute Massnahmen beschlossen, die zu einer besseren Inland-Versorgung führen sollen.LesenSchweizer Tierschutz zu Label- und Biofleisch: «Es muss ein Ruck durch die Branche gehen»
Der Schweizer Tierschutz (STS) und Agroscope haben heute eine Studie vorgelegt, die beim Detailhandel für rauchende Köpfe sorgen dürfte. Fazit: Man könnte viel mehr Label- und Bio-Fleisch verkaufen – mit höheren konventionellen Preisen und tieferen Margen. Stefan Flückiger, Geschäftsführer Agrarpolitik beim STS, im Interview.30 Diebstähle in Hofläden: Mann in der Ostschweiz festgenommen
Nach einer Diebstahlserie auf Hofläden in der Ostschweiz hat die Kantonspolizei St. Gallen einen mutmasslichen Täter festgenommen. Der 25-jährige Mann aus Spanien wird verdächtigt, bis zu 30 Diebstähle im Raum Fürstenland und im Grenzgebiet von St. Gallen und Thurgau verübt zu haben.LesenMan könnte viel mehr Label- und Bio-Fleisch verkaufen – mit höheren konventionellen Preisen und tieferen Margen
Eine neue Studie von Agroscope im Auftrag des Schweizer Tierschutzes (STS) zeigt, wie Preisänderungen beim konventionellen Fleisch den Verkauf von Label- und Biofleisch steigern könnten. Der STS fordert die Detailhändler zum dringenden Handeln auf.US-Botschafter und Käsefan McMullen im Gruyère-Mekka
Der Gruyère AOP von Michael Spycher aus Wasen im Emmental ist dermassen gut, dass er damit schon zum zweiten Mal einen Weltmeistertitel errungen hat. Zu dieser Leistung wollte ihm der US-Botschafter Edward McMullen persönlich gratulieren - und dabei den Meisterkäse gleich in der Produktionsstätte probieren.Meistgelesen
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