Markt & Preise
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Pro Natura fordert eine Strategie Nachhaltige Entwicklung mit mehr Biss
Mit der Strategie Nachhaltige Entwicklung (SNE) will die Schweiz die UN-Agenda 2030 umsetzen. Diese setze zwar die richtigen Schwerpunkte, aber nicht mehr, findet Pro Natura und fordert eine ehrgeizigere Strategie.LesenBändel statt Plastik: «ElastiTag» um Biogemüse soll Abfall einsparen
Konsumenten stehen in Plastik eingeschweisstem Biogemüse kritisch gegenüber. Eine mögliche Alternative ist der «Elasti-Tag», ein elastisches Band mit Etikette. Weniger Verpackung heisst aber nicht weniger Aufwand.SMP bekämpfen Senkung der Verkäsungszuglage: «Wir wollen keine Grenzschutz-Experimente»
SMP und Fromarte wehren sich gegen die im Verordnungspaket 2021 geplante Kürzung der Verkäsungszulage. Für höhere Milchzulage bräuchte es zusätzliche Mittel, fordern sie.25 Jahre Qualitätsmanagement Schweizer Fleisch
Die Zertifizierung «Qualitätsmanagement Schweizer Fleisch» (QM-Schweizer Fleisch) feiert heuer ihr 25-jähriges Jubiläum. Heute sind 60 bis 80 Prozent des in der Schweiz produzierten Fleisches gemäss QM-Schweizer Fleisch zertifiziert.Lesen«Antibiotika sind nur eine von vielen Möglichkeiten für einen positiven Hemmstoffnachweis»
Die Milchqualität ist das Mass aller Dinge. Was passiert aber, wenn Hemmstoffe nachgewiesen werden? Christian Beck, Geschäftsführer der Suisselab AG, gibt Auskunft und erklärt, dass nicht zwingend Antibiotika dahinter stecken muss.Milchkontrolle: Eine absolute Sicherheit gibt es nicht
Von den jährlichen 430 000 Tankmilchproben bei Suisselab wurden im Geschäftsjahr 2019 nur deren 280 beanstandet. Die Fehlerquote sei dank verschiedener Massnahmen sehr gering, sagt Suisselab-Geschäftsführer Christian Beck.STS kritisiert «ruinösen Preiskampf» um Milch und Milchprodukte auf Kosten des Tierwohls
Label- und Biobauern werden nicht angemessen am Mehrpreis beteiligt, den die Kundschaft für ihre Produkte zu zahlen bereit ist, analysiert der Schweizer Tierschutz STS. Die künstlich tiefgehaltenen Preise konventioneller Milch würden Bio- und Labelprodukten schaden.LesenAuf den öffentlichen Märkten sind Kühe gesucht und werden kräftig übersteigert
Die Mast von mageren Kühen verspricht gute Gewinne. Entsprechend sind diese Kühe gesucht und werden an den Schlachtviehmärkten kräftig überboten. Ein Kommentar vom Schlachtviehexperten des Berner Bauernverbands, Peter Brönnimann.Meistgelesen
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