Markt & Preise
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Wo einst der Tilsiter erfunden wurde, gibt es nun den ersten klimaneutralen Tilsiter
Der Tilsiter der Käserei Holzhof im Kanton Thurgau gilt als der erste zertifiziert klimaneutral produzierte Sortenkäse auf dem Markt. Man hofft, dass das Projekt Vorbildcharakter haben wird.LesenRüedu arbeitet für die städtische Direktvermarktung jetzt mit der BLS zusammen
Die Selbstbedienungs-Hofläden sollen Bahnhöfe aufwerten und Rüedu zu neuer Kundschaft in städtischen und ländlichen Quartieren verhelfen. Auch der Berner Gmüesgarte zügelt näher zu seinen Kundinnen und Kunden.LesenVon einer hohen Produktionsbereitschaft ist teilweise nicht viel übrig geblieben
Denn plötzlich suchen die Verarbeiter händeringend nach neuen Produzenten, hat Kolumnist Daniel Weber festgestellt.LesenLandi-Fusion: Walter Keller hat sich extra für die Braut die Haare gestylt
An der Generalversammlung der Landi Fürstenland AG haben die Aktionäre mit einer grossen Mehrheit der Fusion mit der Landi Oberthurgau AG zugestimmt. Die neue Gesellschaft heisst Landi Bodensee AG.LesenEine ganze Reihe Sieger mit Fruchtsaft, «der verzaubert»
Die Fruchtsaftprämierung «Die Goldene Presse» war ein Höhepunkt an der BEA im Grünen Zentrum. Dort gab es für die Besucher(innen) jede Menge Informationen und für die Produzent(innen) verdiente Anerkennung.LesenAb Herbst 2022 verkauft die Fenaco dank Futtermittel CO2-Zertifikate
Das Klimaschutzprogramm Ufa Swiss Climate Feed ist erfolgreich validiert worden. Es basiert auf einem Mineralfuttermittel, das laut Fenaco «breit akzeptiert» ist. Für Landwirte gibt es nun verschiedene Möglichkeiten.LesenSilofolie bleibt auch weiterhin teuer
Die Preise für Wickelfolie sind in letzter Zeit enorm gestiegen. Wer Folie braucht, muss dafür bis zu 40 Prozent mehr berappen; pro Balle macht das bis zu 3 Franken aus. Eine Entspannung der Situation ist vorerst nicht in Sicht.Den Missbrauch von Macht gibt es im Krieg und in der Landwirtschaft
Unser Gastautor schildert problematischen Machthunger, der sich in verschiedenen Bereichen negativ auswirkt. Im Agrarsektor gebe es gefährliche Konzentrationen auf dem Markt.Schweizer(innen) mögen Regionalprodukte – mehr als Bio
Laut einer repräsentativen Umfrage kaufen heute deutlich mehr Schweizerinnen und Schweizer Regionalprodukte und sind bereit, dafür mehr zu zahlen. Was sie darunter verstehen, ist allerdings fraglich.Lesen«Es braucht mehr Kommunikation in der Ausbildung»
Immer weniger Menschen wissen heute noch, woher einzelne Lebensmittel stammen und wie sie hergestellt werden. Das fehlende Verständnis führt in der Folge zu grossen Missverständnissen zwischen Stadt und Land. Mehr Selbstversorgung in der Kommunikation würde den Konflikt entschärfen, ist Peter Spring überzeugt. Der stellvertretende Direktor des HAFL in Zollikofen und Vorstandsmitglied der landwirtschaftlichen Beratungszentrale Agridea fordert im Interview darum, dass die Landwirtschaft Kommunikation mehr in den Fokus rückt.LesenMeistgelesen
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