Markt & Preise
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Der Schweizer Rindviehbestand wächst – dank Weidemast und Spermasexing
Bis 2020 sank der Gesamtbestand beim Rindvieh hierzulande stetig leicht, bei Milchkühen ist der Trend ungebrochen. Trotzdem gibt es 2022 hierzulande geschätzt 0,6 Prozent mehr Rindvieh, primär jüngere, weibliche Tiere.LesenFleisch aus Gras – für Geld und Geist
Unser Gastautor ist überzeugt, dass bei der Produktion von Weide-Rindfleisch die Effizienz noch stark erhöht werden kann, vor allem im Talgebiet. Gleichzeitig wünscht er sich von Seiten der Konsument(innen) die nötige Zahlungsbereitschaft.«Lohnt es sich überhaupt noch, Emmentaler AOP herzustellen?»
Der neue Direktor der Sortenorganisation Emmentaler Switzerland über die richtige Höhe der Produktionsfreigaben und neue Angebotsformen.Familie Schönbächler ist froh um die Vielseitigkeit ihres Betriebes
Die Freilandtruten und die Weideschweine von der Familie Schönbächler im luzernischen Rickenbach werden gut nachgefragt. Damit können sie die aktuell tiefen Ferkelpreise etwas kompensieren.Alpkönigin Bernina, der beste Alpkäse, der schönste Bart und ein abtretender OK-Präsident
Wie in jedem Jahr gab es vierbeinige, gekäste und bärtige Sieger(innen) zu feiern. Das 16. Prättigauer Alp Spektakel ist das letzte für OK-Präsident Hans Jegen.LesenDie mögliche Energieknappheit kurbelt die Eier-Nachfrage an
Insgesamt präsentiert sich der Schweizer Eiermarkt im Moment stabil, mit generell anziehender Nachfrage. Es gibt einen gewissen Klopapier-Effekt: Die Industrie scheint vorzuproduzieren.LesenSich einen Notvorrat anzulegen, wäre nicht schlecht
«Die Lebensmittelversorgung ist grundsätzlich Sache der Wirtschaft», hielt Albert von Ow an der Agrarökonomietagung fest. Aber bei einer schweren Mangellage greift der Staat ein, sodass lebenswichtige Güter und Dienstleistungen für die Bevölkerung verfügbar sind. Dafür verantwortlich ist das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung (BWL). Ob und wie die Landesversorgung sichergestellt ist, hält Agroscope jährlich in einem Bericht fest.Schweizer Käsevielfalt in Zahlen
Halbhartkäse machen den grössten Teil der Schweizer Käseproduktion aus. Die Nummer 1 im Export ist der Gruyère AOP.LesenKrieg, Trockenheit und Exporte lassen Getreidepreise steigen
Die Preise für Getreide sind im internationalen Grosshandel gemäss Angaben der UN im September gestiegen. Beim Weizen wird die Unsicherheit für den Export aus den Schwarzmeerhäfen als Grund angegeben, das habe zu einem erneuten Preisanstieg geführt. Auch Bedenken wegen der Trockenheit in Argentinien und den USA und die höhere Nachfrage trugen zur Entwicklung bei.LesenMeistgelesen
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