Landtechnik
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Geschäftsmodell von Feldrobotern
In Zukunft sollen Feldroboter Unkraut entfernen. Handarbeit mit der Hacke oder Pflanzenschutzmittel braucht es dann nicht mehr. Die Frage ist, wer investiert in diese Technik, wenn sie serienreif ist?LesenAgrotreibstoff: Klimafreundlich und ohne Nahrungsmittelkonkurrenz
Fossile Treibstoffe wie Erdöl und Erdgas gehen zu Ende. Nicht nur das, ihre Nutzung trägt auch zunehmend Verantwortung für den Klimawandel. Eine Alternative dazu sind biogene Treibstoffe. Sie liegen immer stärker im Trend. In Rumänien hat ein Schweizer Chemiekonzern die erste Grossanlage für die Herstellung gebaut. Als Rohstoff werden Reststoffe aus der Landwirtschaft verwendet.LesenVerschiedene Maschinentypen für die Direktsaat im Überblick
Mit dem Ziel, das Staatgut mit möglichst wenig Eingriff ins Bodengefüge in die Erde zu bringen, wurden verschiedene Schartypen entwickelt. Eine gleichmässige Saattiefe zu gewährleisten, ist dabei eine grössere Herausforderung.LesenKonservierende Landwirtschaft: nicht «nur» Direktsaat
Die Jung-Landwirte Raphael Lauper und Christian Affolter bewirtschaften ihre Landwirtschaftsbetriebe mit ihren Vätern seit vielen Jahren mit konservierender Landwirtschaft und Direktsaat. Ein anderes Verfahren kommt für sie nicht in Frage, der Boden ist zu gut.Deutz-Fahr: neue Serie 6C mit drei Getriebevarianten
Deutz-Fahr präsentiert mit der neuen Serie 6C drei Traktoren-Modelle im Leistungsbereich zwischen 120 und 136 PS. Die Vierzylinder-Deutzmotoren sind mit der Abgasstufe V ausgestattet. Nebst den bekannten Powershift- und TTV-Getrieben wird mit dem RVshift eine neue Getriebeart angeboten.LesenUmrüsten und endlich ohne Lärm und Qualm mähen
Ein junger Bündner Tüftler hat eine Elektrifizierungslösung für Einachser entwickelt. Die Berghilfe fördert das vielversprechende Projekt.Schweizer Energiekonzern macht in Spanien Kuhmist zu Biomethan
Die Axpo fördert über eine Tocher-Gesellschaft Biogasanlagen in Spanien. Ein erstes Projekt kostete vier Millionen Euro.LesenDie Sicherheit hat beim Holzen immer Vorrang
Auch wer vermeintlich Erfahrung mit Waldarbeiten hat, sollte sich regelmässig weiterbilden. Der Fokus der Holzerkurse liegt bei der Arbeitssicherheit.LesenBei den Holzerkursen herrscht Kantönligeist
In den Kantonen gelten unterschiedliche Regelungen für das Erlangen des Fachnachweises. In manchen Ostschweizer Kantonen kann man sich unter Umständen ganz von der Kurspflicht befreien lassen.LesenHolzerkurse – so regeln die Kantone das Obligatorium
Seit dem 1. Januar 2022 müssen alle Forstarbeiter, die im Auftragsverhältnis arbeiten, zwei Holzerkurse besuchen. So heisst es in den neuen eidgenössischen Sicherheitsrichtlinien zur Forstarbeit. Die Umsetzung des Obligatoriums regeln die Kantone, in Bezug auf die Gleichwertigkeitsanerkennung sieht diese jedoch sehr unterschiedlich aus. Im Dossier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Regelung in den Deutschschweizer Kantonen.LesenMeistgelesen
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