Landtechnik

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Der Betrieb von Franz und Anita von Holzen aus Ennetmoos NW ist mit dem Label «Der Gute Stall» ausgezeichnet. Im Liegebereich wird die Staubentwicklung mit einem Sprühnebel reduziert. (Bild zVg)

Plakette «Der Gute Stall»: Melden Sie das komfortable Zuhause Ihrer Pferde an!

Auch dieses Jahr werden innovative und tierfreundliche Pferdestall-Bauten gesucht und fortschrittliche Betriebe prämiert. «Der Gute Stall» kennzeichnet eine vorbildliche Pferdehaltung und bietet die Chance für eine neutrale Beurteilung des Baus.Show more
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Im Kanton Luzern sind die Pläne für ein Schleppschlauch-Obligatorium weit gediehen. Im Unterschied zu Thurgau gibt es hier aber keine zusätzlichen Beiträge.(Bild js)

Schleppschlauch-Obligatorium: Zwei Kantone preschen vor

Nach dem Kanton Thurgau prüft auch Luzern die Einführung des Obligatoriums. Derweil ist immer noch unklar, ob ein solches auf nationaler Ebene kommt.Show more
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Der Nutzen von Investitionen ist oft nur schätzbar. Dasselbe gilt für ein optimiertes Auflagedruck-Regelsystem. Anbieter versprechen aber hohe Futterqualität und einen reduzierten Verschleiss.(Bild ak)

Dank ausgeglichenem Auflagedruck effizient gutes Futter gewinnen

Ein ausgeglichener Auflagedruck reduziert die Belastung auf der Grasnarbe und begünstigt sauberes Schnittgut – das hat aber seinen Preis. Hier finden Sie eine Übersicht zu verschiedenen Entlastungssystemen.Show more
ABO
Das verwendete Futter hat einen grossen Einfluss auf die Emissionen, die insgesamt bei der Fleischproduktion entstehen. (Bild ji)

Studie: Deutlich weniger CO2-Belastung mit Donau Soja

Eine Studie des FiBL Österreich zeigt, dass mit dem Einsatz von Donau-Soja-Tierfutter rund 42 Prozent der CO2-Belastung aus der österreichischen Schweineproduktion vermieden werden kann.Show more
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Wie gesund und leistungsfähig Kühe sind, hängt stark von der Qualität des Grundfutters, aber auch von ihrem Wohlbefinden im Stall ab. (Bild Alexandra Stückelberger)

Milchvieh: Leistung beginnt beim Futter

Mit qualitativ guter Raufutterproduktion kann die Gesundheit der Kühe positiv beeinflusst werden. Für gutes Futter gilt es, bereits beim Boden anzusetzen und Wiesen gut zu pflegen.Show more
ABO
Die Waldeigentümer sind bereit, die Klimaschutzleistungen des Schweizer Waldes mit einer nachhaltigen Bewirtschaftung langfristig sicherzustellen. (Symbolbild BauZ)

Wald Schweiz mit Ja-Parole zum CO2-Gesetz

Die Waldeigentümer seien motiviert und fähig, noch mehr zum Klimaschutz beizutragen. Deshalb hat der Waldeigentümerverband Wald Schweiz für die Abstimmung über das neue CO2-Gesetz am 13. Juni 2021 die Ja-Parole beschlossen.Show more
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Bei Kälins wurden neben Dachflächen teilweise auch die Fassade mit Modulen belegt,für mehr Strom von morgens bis abends.  (Bild Markus Kälin)

Der eigene Strom ist meist günstiger

Neben Dächern bieten sich auch Fassaden auf Bauernhöfen an, um Solarstrom zu produzieren. Das kann den Eigenverbrauchsanteil erhöhen, wodurch man Energiekosten sparen kann. Batteriespeicher seien aber meist nicht lohnend.Show more
ABO
Die Drohne erlaubt es, grossflächig Grashöhen zu erheben. Eine Multispektralkamera ist aufgebaut. (Bild Michael Sutter)

Studie: Effizienter Weiden mit künstlicher Intelligenz und Drohne

Professionelles Weide-management ist anspruchsvoll, denn kein Jahr ist gleich wie ein anderes. Um das Weidefutter bestmöglichst nutzen zu können versucht ein Forschungsteam der HAFL die Grasmenge auf den Weiden mithilfe einer Drohne und künstlicher Intelligenz grossflächig zu erfassen.Show more
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Die Leitung der HAFL will den Röstigraben überspringen und führt den Unterricht ab Herbst vermehrt in Deutsch und Französisch. (Bild BFH-HAFL)

Die HAFL fokussiert sich auf Nachhaltigkeit und passt die Ausbildung an

Effizientes Weiden mit Drohne, Rapsanbau ohne Pyrethroide, schonende Bodennutzung im Gemüsebau – die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL fokussiert sich stärker auf Nachhaltigkeit. Passend dazu wird die Ausbildung in 5 grundlegenden Punkten angepasst.Show more
ABO
Jan Deppeler (rechts) baut mit seinem Vater Hansruedi Zwischenfutter nach Getreide an und siliert dieses vor der Maissaat. Im Hintergrund die neue Huber-Siloanlage. Bild: Beat Schmid

Gras vor Mais bringt Zusatzfutter

Jan Deppeler aus Tegerfelden AG befasst sich an der Betriebsleiterschule in seiner Betriebsstudie mit dem Kosten-Nutzen- Verhältnis von Zwischenfutter vor der Maissaat. Interessant ist der Anbau, wenn er sich gut in der Fruchtfolge integrieren lässt.Show more
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