Landtechnik
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Voraussetzung für die rentable Waldbewirtschaftung ist eine klare Betriebsstrategie
Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) hat die Ergebnisse des forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetzes der Schweiz für die Jahre 2017-2019 veröffentlicht. Die Ergebnisse sind wie schon in den Jahren zuvor mehrheitlich negativ ausgefallen.Lesen«Das Beste der Region» zeigt sich in neuem Design
Mit dem neuen Webauftritt von regionalprodukte.ch wurde nicht nur das Design, sondern auch die Struktur der Website optimiert. Konsumenten sowie Produzenten können sich somit einfach über die Regionalprodukte und das Gütesiegel «regio.garantie» informieren.LesenInteressant für Schweizer Wälder: Douglasien trotzen Klimawandel und Borkenkäfer
Der aus Nordamerika stammende schnellwüchsige Nutzbaum wird in unsern Wäldern immer beliebter. Die Douglasie ist in der Bauwirtschaft sehr gefragt und für Waldeigentümer wirtschaftlich interessant. Fichte und Tanne werden deswegen aber nicht ersetzbar.Holzrücken: Die Kraft der Pferde nutzen, um dem Borkenkäfer vorzubeugen
Der Engadiner Gian Denoth ist mit seiner Kaltblutstute Uranie im Winterthurer Wald im Einsatz. Aufgabe ist es, Bruchholz abzuschleppen, bevor der Borkenkäfer sich ausbreiten kann.Der Güttinger Wald im Wandel von 250 Jahren
Die Thurgauer Waldkorporation Güttingen besteht seit 250 Jahren. Ein Buch zum Jubiläum beleuchtet die wechselvolle Geschichte dieses Waldes und ruft Menschen in Erinnerung, die diesen geprägt haben.Tiefstreu und Liegeboxen im Vergleich
Mutterkühe können in Tiefstreu am natürlichsten abliegen. Hochboxen bringen dafür am wenigsten Arbeitsaufwand.Was für gutes Weidegras anstatt Kraftfutter spricht
Am gut besuchten Informationsanlass von Bio Uri und «Pro Vieh» bei Familie Herger in Altdorf erklärte Remo Petermann vom BBZN Schüpfheim: Weidegras bringt Vorteile. Es punktet mit tiefen Kosten und gutem Nährwert.Zertifiziertes Futter-Soja aus rodungsfreier Produktion verringert Treibhausgasemissionen um 60 Prozent
Seit 2015 Importiert die Schweiz praktisch nur noch zertifiziertes Futter-Soja. Der WWF berücksichtigt dies nun, was zu einer Reduktion des ökologischen Fussabdrucks führt. Der Anbau von Soja in der Schweiz ist beschränkt und Alternativen gibt es nicht wirklich, wie Peter Stadelmann von der Firma Kunz Kunath AG erklärt.Fribourg: Waldbrand in Crésuz
Für die Löscharbeiten mussten zwei Helikopter aufgeboten werden. Verletzt wurde niemand.LesenRapid URI: Der erste vollelektrische Einachsgeräteträger für Landwirtschaft und Kommunaltechnik
Rapid URI heisst der erste vollelektrische Einachsgeräteträger für Landwirtschaft und Kommunaltechnik. Der Rapid URI kann mit vielen Anbaugeräten für Reinigung und Winterdienst im kommunalen Bereich betrieben werden. Aber auch in der Landwirtschaft zum Mähen und Mulchen, für Futterernte und Bodenbearbeitung.Meistgelesen
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