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2019 war bezüglich Futtermittel ein sicheres Jahr

Das Jahr 2019 verzeichnete einen überdurchschnittlichen Zuwachs an 82 neuen Futtermittelbetrieben in der Schweiz. Ansonsten war das Jahr punkto Futtermittelsicherheit ein unauffälliges.


Im Gegensatz zum Vorjahr gab es im 2019 keine Futtermittelproben mit Salmonellen-Befall, schreibt die Forschungsanstalt Agroscope, die die Kontrolle von Nutztier- und Heimtierfuttermitteln durchgeführt hat. Ziel der Kontrollen sei, die Verfütterung von schädlichen Substanzen zu verhindern und somit auch das Landen der Substanzen auf den Tellern der Menschen.

Ambrosia im Vogelfutter

In zwei Proben wurden hingegen eine Verschleppung von Kokzidiostatika und eine Überschreitung des Höchstgehaltes nachgewiesen. Kokzidiostatika dienen der Hemmung von Kokzidien-Darmparasiten. Zudem liess sich in einer Fischfutterprobe der unerwünschte Umweltschadstoff Dioxin nachweisen und in einem Vogelfutter Ambrosiasamen. Pollen der Ambrosiapflanze sind hochallergen und können für Menschen gesundheitsgefährdend sein, so die Agroscope.

Alle beanstandeten Futtermittel wurden aussortiert und gesperrt. Insgesamt wurden 154 Heimtier- und 1089 Nutztierfuttermittel kontrolliert.

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