Agrarpolitik
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Knutti und Wandfluh im Nationalrat, Siegenthaler abgewählt
Im Kanton Bern hat Werner Salzmann das beste Wahlresultat erreicht. Aber auch Christine Badertscher ist wiedergewählt, genauso wie Kilian Baumann.Christine Badertscher schafft die Wiederwahl, Meret Schneider ist abgewählt
Die beiden Frauen haben lange gebangt. Während die Bernerin die Wiederwahl schafft, muss die Zürcherin ihren Platz im Parlament räumen.«Landwirtschaftspolitik näher an die Basis bringen»
Während die Freude bei der SVP gross ist, sprechen die Grünen von einer schlechten Nachricht fürs Klima und die Gleichstellung im Parlament.LesenDiese «Bäuerlichen» sind im National- und Ständerat
SBV-Präsident Markus Ritter hat seinen Sitz ebenso behalten können, wie diverse andere Bäuerliche. Eine Übersicht zu den Gewählten, die von den kantonalen Bauernverbänden unterstützt worden sind oder Bezug zur Landwirtschaft haben.LesenHerbe Niederlage für Solothurns Landwirtschaft
Die Solothurner bringen weder den Direktor des Schweizer noch den Geschäftsführer des kantonalen Bauernverbands nach Bern.Erste Hochrechnung: SVP legt stark zu, Grüne verlieren
Es sieht nach einem Rechtsrutsch aus im Parlament.LesenSVP gewinnt, Grüne verlieren – Bleibt Meret Schneider im Nationalrat?
Laut den ersten Hochrechnungen schaffen einige bäuerliche Vertreter den Einzug in den Nationalrat. Die Grünen müssen um Sitze bangen.Aargauer Aprikosentunnel nur befristet bewilligt – «Landwirtschaftsfeindlich»
2040 müssen die Aprikosentunnel auf dem Betrieb Eichhof in Egliswil wieder weg, hat der Kanton entschieden. Für Landwirt Urs Baur und die Gemeinde ist das absolut unverständlich.Letzte Chance! Jetzt bestimmst du den politischen Kurs der nächsten vier Jahre
Es braucht nicht nur eine Teilnahme an der Wahl. Vielmehr ist jede Einzelne und jeder Einzelne gefordert, sich persönlich zu engagieren, damit landwirtschaftlich wohlgesinnte Kandidierende erfolgreich sind, ist unser Gastautor überzeugt.Die Solarenergie ist auf Kurs, zur global wichtigsten Energiequelle zu werden
Die Sonne dürfte britischen Wissenschaftlern zufolge noch vor 2050 zur weltweit wichtigsten Energiequelle werden. Das geht aus einer Analyse technologischer und ökonomischer Daten der Universität Exeter und des University College London hervor, die in dieser Woche im Fachmagazin «Nature Communications» veröffentlicht wurde.LesenMeistgelesen
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