Agrarpolitik
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Von wem braucht es denn noch mehr Biodiversität?
Heinz Höneisen ist dem laufenden Programm zur Gestaltung der Biodiversitätsflächen positiv gegenüber eingestellt. Jedoch fragt er sich, ob es tatsächlich dazu ein neues Regelwerk braucht. Und wer setzt es um und wer fordert nur?LesenInitiative «Für sichere Ernährung» kommt wohl vors Volk
Der Verein hinter der Trinkwasserinitiative hat nach eigenen Angaben die Unterschriften für ein neues Volksbegehren beisammen.Obwalden zahlt Beiträge für Futterzusatz und eigenes Futter
Wie schon andere Kantone fördert nun auch Obwalden die methanreduzierende und graslandbasierte Fütterung. Und will auch mehr Ackerkulturen für die menschliche Ernährung.Das wird Innovationen ausbremsen, befürchtet Scienceindustries
Der Wirtschaftsverband Scienceindustries warnt vor grossen Mehraufwänden durch die Lösung, die der Bundesrat vorschlägt. Patente seien nicht nur für die Industrie von Vorteil, sondern würden auch Landwirten und Konsmenten nützen.Schwieriger Markt für Bio-Ackerfrüchte
Der Anbau ist bei vielen Kulturen anspruchsvoll, vor allem dieses Jahr. Und der Markt ist nur beschränkt aufnahmefähig. Das kam an einer Flurbegehung im Kanton Luzern zum Ausdruck.Bäuerinnen und Landfrauen sagen Ja zur Rentenreform
Am 22. September stimmt die Schweiz über die Reform der beruflichen Vorsorge ab. Diese zielt darauf ab, die Finanzierung der 2. Säule zu stärken. SBLV-Präsidentin Anne Challandes setzt sich für eine Annahme ein.LesenDer Butterberg ist zurück: BIG-M spricht von Kalkül
Der Veredelungsverkehr ist ein unsichtbares Kuchenstück am Markt. Es brauche Transparenz, aber lösen könne das nur die Politik, so die Schweizer Milchproduzenten (SMP).«Die Initiative soll der Förderung der Biodiversität mehr Gewicht verleihen»
Man adressiere mit dem Vorstoss in erster Linie Bund und Kantone, heisst es bei Pro Natura. Der Handlungsbedarf sei offenkundig.Meistgelesen
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