Agrarpolitik
Artikel
Wölfe schmälern Einkommen der Älpler
Wenn Älpler ihre Schafe vor Wölfen schützen, bleiben sie auf der Hälfte der durch diese Massnahmen verursachten Kosten sitzen. Schweizweit dürften sich diese ungedeckten Kosten auf 3,8 Millionen Franken belaufen.LesenBekenntnis zur Thurgauer Landwirtschaft
Die Thurgauer Regierung stärkt ihren Bauern den Rücken. Das betonte Volkswirtschaftsdirektor Walter Schönholzer an der Generalversammlung des Verbands Thurgauer Landwirtschaft (VTL). Der VTL ist einer der grössten Wirtschaftsverbände und wichtiger Arbeitgeber im Kanton.LesenGroupe Minoteries: Céline Amaudruz neu im Verwaltungsrat
Der nationale Anbieter von Weichweizenmehl Groupe Minoteries SA wählt Céline Amaudruz in den Verwaltungsrat.LesenAlpen besser vor Klimawandel schützen
Zum Schutz der Alpen vor dem Klimawandel wollen die Anrainerländer die Treibhausgas-Emissionen senken, mehr erneuerbare Energien nutzen und Verkehr auf die Schiene verlegen. Das vereinbarten am Donnerstag Vertreter aus Bayern, Südtirol, St. Gallen, Salzburg, Graubünden und Oberösterreich auf der Insel Herrenchiemsee.LesenDrei Kantone arbeiten zusammen
Die Bauernverbände der Kantone Uri, Ob- und Nidwalden suchen eine Führungsperson für ihre gemeinsame Geschäftsstelle.LesenKeine Abkühlung in Sicht
«Ein meteorologisch und agrarpolitisch heisses Jahr liegt hinter uns», erklärte Josef Murer in seinen Begrüssungsworten. Der Präsident wies an der Delegiertenversammlung des Zentralschweizers Bauernbundes (ZBB) in Rothenthurm aber auch darauf hin, dass es wohl in Zukunft zu keiner grossen Abkühlung kommen wird, sicher politisch.LesenLieber spät als nie: BLW-Direktorenstelle ausgeschrieben
Im Juni tritt BLW-Direktor Lehmann zurück. Nun hat das zuständige Departement die Stelle ausgeschrieben. Die späte Ausschreibung hat schon einiges zu reden gegeben, bis ins Parlament.LesenNoch kein Durchbruch beim Biogas
Die Politik blockiere den Einsatz von alternativen Energien aus biogenen Rohstoffen, hiess es gestern am Bioenergie Forum in Bern.LesenDer lange Kampf um Anerkennung
Für den Tabakanbau gibt es Direktzahlungen, für die Christbäume nicht. Grund dafür sind Lobbyisten, verschlafene Fristen und kommunikative Pannen auf allen Seiten. Jetzt hat das Bundesgericht letztinstanzlich entschieden. Unsere Recherche zum Kampf der Weihnachtsbaum-Produzenten.Meistgelesen
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