Agrarpolitik
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Skandal um EU-Gelder: Bulgariens Agrarminister geht
Die EU finanzierte zur Förderung der ländlichen Entwicklung Gästehäuser in Bulgarien mit. Diese wurden stattdessen als Privatvillen genutzt. Bulgariens Agrarminister Rumen Poroschanow ist deshalb zurückgetreten.LesenPestizid-Initiativen: Die Zustimmung ist gesunken
Noch immer ist eine Mehrheit der Bevölkerung für die beiden Pestizid-Initiativen. Allerdings nahm die Zustimmung seit letztem Sommer ab.LesenMonsanto führte geheime Listen
Die Übernahme des amerikanischen Saatgut- und Pestizidherstellers Monsanto stellt Bayer vor immer neue Probleme; Jetzt sorgen umstrittene Methoden des US-Konzerns im Umgang mit Politikern, Journalisten und Aktivisten für Ärger.LesenMehr Dialog statt Nostalgie
Die vorgeschlagene Neukonzeption des Agrarmuseums wird von den Luzerner Bauern begrüsst. Positionierung und Beteiligung lassen sie aber noch offen.CO2-Konzentration auf Höchststand
US-Wissenschaftler haben die höchste CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre seit Beginn ihrer Aufzeichnungen registriert. Zuletzt waren die CO2-Werte vor drei Millionen Jahren so hoch.LesenBernard Lehmann: «Lassen wir uns von den Initiativen nicht kaputt machen»
BLW-Direktor Bernard Lehmann findet, dass der Branchenstandard für nachhaltige Schweizer Milch die richtige Antwort auf die politischen Diskussionen ist, die die Landwirtschaft beschäftigen.LesenD: Sommerliches Fahrverbot für Pferdekutschen
Bei Temperaturen von 30 Grad Celsius im Schatten und mehr dürfen in Berlin künftig keine Pferdekutschen mehr fahren. Das sieht eine neue Richtlinie für Berliner Pferdekutschbetriebe vor, wie die Senatsverwaltung für Justiz am Montag mitteilte.LesenGuter Start für Umwelt-Initiativen
Die beiden Ende März lancierten Umwelt-Initiativen haben nach rund 6 Wochen je über 32'000 Unterschriften erreicht.LesenAnalyse: Unwissende gegen die Landwirtschaft?
Wieso reagiert die Landwirtschaft praktisch automatisch ablehnend auf Initiativen der Bevölkerung? Was kann man trotzdem aus derartigen Vorstössen schliessen?Millionen Menschen nach Zyklon "Fani" in Indien obdachlos
Eine Woche nach dem Durchzug des Zyklon "Fani" sind im Osten Indiens weiter Millionen Menschen obdachlos und ohne Strom. Eine halbe Million Häuser wurden beschädigt, wie der Sonderbeauftragte für Nothilfe im Bundesstaat Odisha, Bishnupada Sethi, am Samstag sagte.LesenMeistgelesen
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