Agrarpolitik
Artikel
Klimaschutz: Kein G20-Staat auf 1,5-Grad-Kurs
Für vier Fünftel des weltweiten Treibhausgas-Ausstosses sind die G20-Staaten verantwortlich. Im Kampf gegen die Erderhitzung spielen sie deswegen eine Schlüsselrolle. Vor der Uno-Klimakonferenz haben Experten die Entwicklung in diesen Ländern bewertet.LesenÖsterreich: Landwirt stürzt mit Traktor über steile Wiese
Beim Ausbringen von Gülle rutschte der Traktor eines Landwirts in Bad St. Leonhard (Österreich) über einen Hang. Er konnte sich selbst befreien, musste aber verletzt ins Spital geflogen werden.LesenGlobale Fleischproduktion: Erster Rückgang seit mehr als 20 Jahren erwartet
Die weltweite Fleischproduktion wird 2019 voraussichtlich zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahrzehnten zurückgehen. Davon geht die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) auch in ihrem am Donnerstag veröffentlichten „Food Outlook“ aus.LesenOzonloch 2019 so klein wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr
Das Ozonloch über der Antarktis ist in diesem Jahr so klein wie seit rund 30 Jahren nicht mehr. Die maximale Ausdehnung des Ozonlochs betrug 2019 rund zehn Millionen Quadratkilometer, wie die europäische Weltraumorganisation ESA am Freitag mitteilte.LesenMilchmarkt: In der EU gehts aufwärts
Die europäische Marktentwicklung ist positiv, Preise für Milch, Butter und Käse steigen.Der Speiseplan ändert sich
Mehr tierische Produkte in ärmeren Ländern, weniger in reicheren Ländern. Damit rechnet die EU-Studie "Megatrends im Agrar- und Lebensmittelsektor"LesenDie Sömmerungs- und Alpungsbeiträge sollen erhalten bleiben
Die Alpwirtschaft steht vor grossen Herausforderungen: Zum einen ist es die AP 2022+ und zum anderen das Referendum gegen das Jagdgesetz. Auch die Klimaveränderung dürfe man nicht unterschätzen. Erfreulich ist, dass mit der AP 2022+ die Sömmerungs- und Alpungsbeiträge erhalten bleiben sollen. Weiter sind die Alpbetriebe aufgefordert, im Herbst ihren Telefonanschluss bei der Swisscom bis zum Frühling zu sistieren, sonst müssen sie weiterhin den Anschluss auf der Alp bezahlen.LesenKommentar zu den Biodiversitätsbeiträgen: Verantwortung liegt beim Bund
Redaktorin Simone Barth kommentiert die Evaluation des Bundes zu den Biodiversitätsbeiträgen. Die Bauern seien nicht Schuld, argumentiert sie.Meistgelesen
- Kilian-Töchter triumphieren am grandiosen 100-Jahr-Jubiläum auf dem Passwang
- Auf dem Betrieb Raemy geben 158 zutrauliche Ziegen den Rhythmus vor
- Trockenheit macht Lohnunternehmer zu Raufutterlieferanten für ihre Kunden
- Zuchtarbeit und Brauchtum: Viehschau in Appenzell lockt viele Besucher an
- Trotz Schädlingen, Hitze und teurem Pflanzgut: So bauen Hagens Süsskartoffeln an