Agrarpolitik

Artikel

Die Zuchtanlagen würden auch die Sicherheit von Schiffen und Booten gefährden, da sie an der Wasseroberfläche nicht vorschriftsgemäss mit Signalen ausgestattet gewesen seien. (Symbolbild Pixabay)

Illegale Muschelzucht im Golf von Neapel ausgehoben

Rund 100 Tonnen Meeresfrüchte wären ohne offizielle Prüfung auf den Markt gelangt. Die Muscheln könnten ein Risiko für die Gesundheit darstellen.Show more
Lesen
Nach frostigen Nächten fürchten Frankreichs Winzer und Obstbauern um ihre Ernte. (Symbolbild AdobeStock)

Frankreichs Landwirte bangen nach Frostperiode um Ernte

Die Frostschäden im Wein- und Obstbau sind beträchtlich. Mehrere Hunderttausend Hektaren seien betroffen.Show more
Lesen
Es gebe heute zu viele unkoordinierte Projekte für mehr Nachhaltigkeit im Obstbau. Dem soll eine gemeinsame Branchenlösung entgegenwirken. (Bild stevepb  / Pixabay)

Der SOV plant die Branchenlösung «Nachhaltigkeit Früchte»

Im Bereich Nachhaltigkeit bei Schweizer Früchten gibt es mehr als zehn verschiedene interne oder externe Konzepte, Labels, Projekte, Richtlinien und Weisungen. Der Schweizer Obstverband (SOV) strebt einen nationalen Branchenstandard an, der für alle Marktteilnehmer gelten soll.Show more
Lesen
Das BLV rät, für Geflügel den Zugang zum Aussenklimabereich zu beschränken und die Tiere gut zu beobachten. (Bild  Heidelbergerin / Pixabay)

Vogelgrippe breitet sich in Deutschland aus – ab morgen gelten in drei Kantonen neue Massnahmen

In Deutschland wurden infizierte Junghennen verkauft, wodurch sich die Vogelgrippe ausgebreitet hat. Vorbeugende Massnahmen sollen Schweizer Betriebe schützen. Ausserdem wird der Export von Geflügel befristet verboten.Show more
Lesen
Aus Sicht des Pro-Komitees dürfte man nicht Milliarden in die Landwirtschaft investieren, wenn diese Umweltprobleme verursache. (Bild pasja1000 / Pixabay)

Liberales Komitee: Trinkwasserinitiative sei die einzige Möglichkeit zum raschen Schutz des Trinkwassers

Nach Ansicht eines liberalen Komitees ist die Trinkwasserinitiative eine ökologische Notwendigkeit. Mit einem Ja in der Abstimmung vom 13. Juni 2021 könne die Bevölkerung den Stillstand in der Landwirtschaftspolitik endlich beenden.Show more
Lesen
Das Nummernschild sagt alles: Der «Swissy» ist stolz auf seine Schweizer Wurzeln. (Bild Matthias Stadler)

Auswandererin: Der Schweiz-Neuseeländer Erwin Hebler setzt für mehr Effizienz auf Technologie

Erwin Hebler ist der Sohn von Luzerner Auswanderern und hält in Neuseeland über 400 Kühe. Aus Kostengründen stellt er möglichst wenig Personal an und nutzt stattdessen moderne Technologie. Den Bezug zur Schweiz hat er nie verloren.Show more
ABO
Vanessa und Patrick Monhart halten ausschliesslich Tiere alter Rassen. Kuh Java ist eine Simmentalerin. (Bild Stefanie Giger)

«Jedes System hat seine Daseinsberechtigung» – dafür engagieren sich Monharts

Vanessa und Patrick Monhart aus Wildensbuch setzen sich für den Erhalt der bäuerlichen Familienbetriebe ein. Auf ihre Initiative geht die Gründung der IG Anbindestall und des «Bäuerlichen Komitees» zurück. Vom Anbindestall sind sie überzeugt, mit dem agrarpolitischen System aber unzufrieden.Show more
ABO
Hinter den Kulissen wird an den Absenkpfaden für PSM und Nährstoffe gearbeitet. Auch für Letztere ist ein Aktionsplan und ein Produktionssystembeitrag vorgesehen. (Bild Ruth Aerni)

Kein Spaziergang: Die Absenkpfade werden einige Anforderungen bergen

Das neue Gesetz zu den Absenkpfaden für Pflanzenschutz und Nährstoffe ist umfangreich. Die Auswirkungen werden wohl alles andere als zahnlos sein. Details sind Ende April zu erwarten.Show more
ABO
Im Herbst findet im Bundeshaus die zweite Frauensession statt. Es sind auch Bäuerinnen dabei. (Symbolbild SBLV)

Jetzt bewerben: Die Frauensession braucht Bäuerinnen

Anne Challandes, Präsidentin des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands, ruft Bäuerinnen zu einer regen Beteiligung an der Frauensession Ende Oktober auf. An der Session will sie Anliegen der Frauen vom Land diskutieren und allfällige Forderungen ans Parlament weiterleiten.Show more
Lesen
Das verwendete Futter hat einen grossen Einfluss auf die Emissionen, die insgesamt bei der Fleischproduktion entstehen. (Bild ji)

Studie: Deutlich weniger CO2-Belastung mit Donau Soja

Eine Studie des FiBL Österreich zeigt, dass mit dem Einsatz von Donau-Soja-Tierfutter rund 42 Prozent der CO2-Belastung aus der österreichischen Schweineproduktion vermieden werden kann.Show more
Lesen

Meistgelesen