Agrarpolitik

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Bruno Witschi ist Präsident der Swiss Convenience Food Association (SCFA). (Bild SCFA)

Gastbeitrag: Die Agrar-Initiativen gefährden die Schweizer Lebensmittelverarbeitung

Für Bruno Witschi, Präsident der Swiss Convenience Food Association, ist klar: Werden die Pflanzenschutz-Initiativen angenommen, würde es schwierig für seine Mitglieder.Show more
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Die meisten Obstbauern würden bei Annahme der Trinkwasser-Initiative aus dem ÖLN aussteigen. Äpfel würden dann intensiver und weniger umweltfreundlich produziert. (Bild Josef Scherer)

Aus ökologischen Gründen Nein zur Trinkwasser-Initiative

Agroscope-Forscherinnen referierten über die Auswirkungen der Trinkwasser-Initiative. Tiefere Gewässerbelastung in der Schweiz, aber mehr Importe schaden der Umwelt insgesamt, so die Botschaft. Ausserdem müsse vom Initiativtext ausgegangen werden, was die Umsetzung der Vorlage angeht.Show more
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Wegabschnitt auf die Lauenberger-Alpen. Der Holzrost ist noch schwach ersichtlich.  (Bild hpr)

Zwei Älpler bangen im Entlebuch um ihre Erschliessung

Zwei Landwirte haben einen bestehenden Karrweg auf ihren Alpen in Stand gestellt. Jetzt sind sie im Clinch mit Pro Natura und dem Kanton. Die Naturschutzorganisation wehrt sich auch gegen eine Erneuerung der Alpgebäude.Show more
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Die Leitung der HAFL will den Röstigraben überspringen und führt den Unterricht ab Herbst vermehrt in Deutsch und Französisch. (Bild BFH-HAFL)

Die HAFL fokussiert sich auf Nachhaltigkeit und passt die Ausbildung an

Effizientes Weiden mit Drohne, Rapsanbau ohne Pyrethroide, schonende Bodennutzung im Gemüsebau – die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL fokussiert sich stärker auf Nachhaltigkeit. Passend dazu wird die Ausbildung in 5 grundlegenden Punkten angepasst.Show more
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Raps ist eine geschätzte Pflanze für die Fruchtfolge, sie ist aber auch bei den schädlichen Insekten beliebt. (Bild Nicole Geiser)

Raps anbauen ohne Pyrethroide – ein Versuch der HAFL

In einer Studie untersucht ein Forschungsteam der HAFL, wie man Raps anbauen kann ohne Pyretroide (Insektizid). Dabei versuchen sie es mit Untersaat und Rübsenstreifen zum Weglocken der Schädlinge.Show more
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Silvan Ruthishauser und Jasmine Widmer. Den Eierproduzenten bereiten die bevorstehenden Initiativen Sorgen. (Bilder Daniel Thür)

Pflanzenschutz-Initiativen: Das Ei könnte zum Luxusgut werden

Seit er sich erinnern kann, ist Silvan Rutishauer von Hühnern umgeben. Damals, als er noch ein Kind war, kauften seine Eltern die erste Herde. Heute bevölkern über 9000 gackerndes Federvieh und ein paar «Güggel» den Hof in Thurgauischen Neukirch.Show more
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VWurstwaren wurden von Italien in die Schweiz geschmuggelt. (Symbolbild Pixabay)

Über 30 Tonnen Fleisch geschmuggelt: Untersuchung ist abgeschlossen

31,5 Tonnen Wurstwaren wurden unverzollt von Italien in die Schweiz geführt. Die Eidgenössische Zollverwaltung hat eine Strafuntersuchung zu der Schmuggelaktion abgeschlossen und fordert Zollabgaben von über 300000 Franken ein.Show more
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Das Podium Berner Landwirtschaft fand diesemal ohne anwesende Zuschauer statt. Es diskutierten unter der Leitung von Albert Rösti (m.) Daniel Hasler, Christian Hofer, Eva Reinhard und Michael Gysi (v.l.n.r.). (Bild Screenshot)

«Mehr Chancen als Gefahren»: Viel Konsens am Podium der Berner Bauern

Das traditionelle Politpodium des Berner Bauernverbands fand heuer zwar ohne Apéro aber nicht minder gut besetzt statt: Schwergewichte aus Verwaltung und ein Praktiker debattierten über die Agrarpolitik.Show more
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SChweizer Eier im Kühlschrank des Direktvermarkters. Was haben sie mit der Trinwasser-Initiative zu tun? (Bild sb)

Was die Trinkwasser-Initiative mit den Schweizer Freilandeiern anstellen könnte

An Ostern wollen die Konsumentinnen und Konsumenten weisse Eier. Sie eignen sich besser zum Färben. Was viele auch wollen, sind Schweizer Eier. Genau diese könnten aber weitgehend vom Markt verschwinden, sollte die Trinkwasser-Initiative am 13. Juni angenommen werden. Daniela Joder, Marktspezialistin der BauernZeitung, erklärt in ihrem Marktkommentar, warum das so ist.Show more
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Verschiedene Entwicklungen haben dazu geführt. dass Zuckerrüben keine so attraktive Kultur mehr sind, wie es einst der Fall war. (Bild aixklusiv / Pixabay)

Der Bundesrat will den Mindestgrenzschutz für Zucker nicht weiterführen, aber Einzelkulturbeiträge hoch halten

In einer Stellungnahme begründet der Bundesrat seine Ablehnung gegenüber dem Mindestgrenzschutz vor allem mit einer Schwächung der verarbeitenden Zuckerindustrie in der Schweiz. Die Einzelkulturbeiträge auf Verordnungsebene festzulegen, sei der richtige Weg.Show more
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