Agrarpolitik
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Streit um Toggenburger Alpgebäude: «Wir wurden faktisch enteignet»
Ohne es zu wissen, sollen Besitzer von Alpgebäuden im Toggenburg nicht mehr im Grundbuch als Eigentümer eingetragen sein. Das sind jetzt die Alpkorporationen, die vormaligen Eigentümer sind nur noch Nutzer. Die Betroffenen, darunter viele Bauern, fühlen sich um ihr Eigentum betrogen.Nach Milch und Fleisch wird auch die Gülle knapp
Die Umweltverbände monieren, die Schweiz habe einen zu hohen Nutztierbestand. Die Behörden reagieren und sehen entsprechende Massnahmen vor. Doch was passiert, wenn die Schweiz die Milch- und Fleischproduktion ins Ausland auslagert?«Die Revision des Jagdgesetzes darf keine Alibiübung werden»
Thomas Roffler, Präsident des Bündner Bauernverbandes, fordert nach dem Ja zur Gesetzesrevision eine Regulierung der Wolfsbestände. Ansonsten würden die Probleme an allen Ecken und Enden immer schlimmer und unlösbarer.Was brächte die Abschaffung der Stempelsteuer den Bauern?
Die abgespeckte Vorlage für die Steuerreform mit Abschaffung der Stempelsteuer stärke die Wirtschaft und somit indirekt auch den Primärsektor, ist unser Gastautor, Nationalrat Leo Müller überzeugt.Nationalratskommission will Genom-Editing vom Moratorium ausnehmen
Die WBK-N gibt dem Bundesrat den Auftrag, bis 2024 auszuarbeiten, wie neue Züchtungsmethoden wie Genom-Editing vom Gentech-Moratorium ausgenommen werden können. Der Schweizer Bauernverband sieht einen Konsens nahen, VKMB und Bio Suisse üben scharfe Kritik.LesenBei der Nachhaltigkeitstagung stand die Agrarökologie im Zentrum
Bei der 9. Nachhaltigkeitstagung von Agroscope drehte sich alles um die Umsetzung einer nachhaltigen Landwirtschaft und wie dies möglich wird. Beim Podiumsgespräch wurde es politisch.LesenWo gibt es in der Schweizer Landwirtschaft Handlungsbedarf beim Tierwohl?
Die Schweizer Landwirtschaft steht in Sachen Tierwohl international sehr gut da. Trotzdem gibt es in der Nutztierhaltung immer noch Handlungsbedarf. Wir zeigen für jede Nutztierart Verbesserungen auf, die auch ohne Massentierhaltungs-Initiative MTI das Tierwohl verbessern würden.Im Thurgauer Blumenwiesenprojekt hat es noch Platz - so kann man sich anmelden
Das Kontingent von 30 ha artenreichen Heuwiesen im Kanton Thurgau ist noch nicht ausgeschöpft. Man kann Flächen noch bis Mitte Februar anmelden. Der Kanton beteiligt sich an Beratungs- und Saatgutkosten.LesenObwalden prüft die Entschädigung von Bauern bei Enteignungen
Der Kanton Obwalden muss bei der Entschädigung von Landwirten, die Land für Bauprojekte hergeben müssen, über die Bücher. Der Kantonsrat hat eine Motion der SVP, die eine Erhöhung der Abgeltung bei Enteignungen fordert, in ein Postulat umgewandelt und dieses überwiesen.LesenMeistgelesen
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