Thema: Wolf

  • Zwar wurden die meisten Nutztiere im Kanton Wallis auf den Alpen gerissen, es gab auch Risse auf Frühjahrs- und Herbstweiden (27 im Ober- und 48 im Mittel- und Unterwallis). (Bild Pixabay)

    Bilanz im Kanton Wallis: 16 neue Wölfe und 302 Nutztierrisse im Jahr 2020

    Das Wolfsmonitoring des Kantons Wallis zeigt, dass die meisten gerissenen Nutztiere nicht geschützt waren. Die Schadenssumme inklusive Tierarztkosten belaufe sich auf rund 114'000 Franken.
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  • Im Winter sei damit zu rechnen, dass die Glarner Wölfe auch vermehrt in Siedlungsnähe auftauchen. (Bild Unsplash)

    Glarner Wolfsrudel dürfte im Winter auch in Dorfnähe aufkreuzen

    Im Kanton Glarus ist seit diesem Jahr ein Wolfsrudel mit insgesamt mindestens acht Tieren unterwegs. Im Winter sei mit der Präsenz von Wölfen in Dorfnähe zu rechnen, schreibt die Glarner Staatskanzlei in einer Mitteilung vom Freitag.
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  • Augenschein vor Ort im steilen Gelände: Alpmeister Roland Käppeli (l.) weist Herdenschutzberater Bruno Zähner auf einen Wildwechsel hin. (Bilder Reto Betschart)

    Grossraubtiere: Herdenschutz früh genug optimieren

    Herdenschutzberatungen werden noch eher selten in Anspruch genommen. Die BauernZeitung war bei einer solcher dabei.
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  • Bei drei Schafrissen wurde der Wolf als Täter bestätigt. (Bild Pixabay)

    Gerissene Schafe im Kanton Schwyz: Es war ein Wolf

    Die im August und September tot aufgefundenen Schafe in Schübelbach und Vorderthal im Kanton Schwyz hat ein Wolf gerissen, wie genetische Untersuchungen zeigen.
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  • Auf Freiburger Alpen müssen Schafe und Ziegen vor allem vor Luchsen geschützt werden. (Bild Pixabay)

    Keine Risse auf Freiburger Alpen – Trotz vielen Luchsen

    Das zweite Jahr in Folge konnten im Kanton Freiburg Verluste bei Nutztieren durch Grossraubtiere verhindert werden. Wölfe scheint es in diesem Kanton bisher kaum zu geben.
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  • Im Winter kommen Wölfe in tiefere Lagen und werden zum Sicherheitsproblem, so die Verfasser des Briefs. (Bild Pixabay)

    Offener Brief zum Wolf: Schutzhunde greifen Haushunde an, Laufhöfe werden zu Todesfallen

    In einem offenen Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga wird die Situation mit den Wölfen dramatisch beschrieben. Es bestehe auch nach dem Nein zum Jagdgesetz dringend Handlungsbedarf.
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  • Daniela Joder versetzt sich in ihrem Kommentar in die Lage von Schafhaltern. (Bild BauZ)

    Schäfeler fühlen sich von Allen im Stich gelassen

    Redaktorin Daniela Joder hat sich in ihrem Kommentar Gedanken zur schwierigen Situation für die Schäfeler gemacht. Es braucht künftig viel Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung.
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  • Niklaus Blatter, der Jagdinspektor des Kantons Bern, beurteilt das Verhalten des Wolfs in der Region Gantrisch nicht als per se unnatürlich. (Bild Simone Barth)

    «Der Gantrischwolf scheint sich auf ungenügend geschützte Herden spezialisiert zu haben»

    27 Schafe und eine Ziege hat ein Wolf in der Region Gantrisch gerissen. Trotzdem ist wenig über ihn bekannt. Das Berner Jagdinspektorat gibt Auskunft zum derzeitigen Wissensstand.
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  • Junge Wölfe bleiben etwa 1,5 Jahre im Rudel ihrer Eltern, bevor sie es verlassen müssen. (Symbolbild Pixabay)

    Jungwölfe auf Streifzug durch die Schweiz – natürliches Verhalten, das tödlich enden kann

    Im Bündner Oberland ist ein Jungwolf von einem Auto überfahren worden. Auch in anderen Regionen streifen Wölfe herum – das sei natürliches Verhalten. Man müsse die Tiere aktiv vertreiben, um sie scheu zu machen.
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  • Simone Barths Hund Snupi ist ein Jack Russell und damit ist und bleibt er ein Jagdhund. (Bild sb)

    Der Wolf ist nicht mehr weit, nicht wahr, Snupi?

    Redaktorin Simone Barth macht sich Gedanken über Haus-, Wild- und Nutztiere und wüsste einige Orte, wo Tierrechtler viel zu sehen hätten.
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