Thema: Wolf

  • Das Grossraubtier hat mehr als zehn Schafe in einer geschützten Situation sowie auf einer Alpe, auf der keine Schutzmassnahmen möglich sind, getötet. (Bild Unsplash)

    Wolf im Goms darf nach Schafrissen geschossen werden

    Der Kanton Wallis hat den Abschuss eines Wolfs im Goms angeordnet. Das Tier hat nach Angaben der Behörden mehr als zehn Schafe in einer geschützten Anlage sowie auf einer Alp, auf der keine Schutzmassnahmen möglich sind, gerissen.
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  • Katrin Schneeberger wird von Regierungsrat Mario Cavigelli (links) und Gemeindepräsident Christian Simmen (rechts) begrüsst. (Bild Reiner Schilling)

    Bündner Pilotprojekt als Test für die Wolfsregulierung

    Der Kanton Graubünden will den Herdenschutz betriebsspezifisch lösen. Augenschein vor Ort mit kantonalen Funktionären und der Bafu-Direktorin Katrin Schneeberger auf der Alp Stutz bei Splügen.
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  • Die Tierhalterinnen und Tierhalter in der Surselva haben die Zeit zum Ausbau des Herdenschutzes genutzt und unter anderem viele Herdenschutzhunde im Einsatz, so die Gruppe Wolf Schweiz. (Bild BauZ)

    Gruppe Wolf Schweiz lobt Surselva: Massiv weniger Risse dank Herdenschutz

    Im ersten Halbjahr 2021 habe es in der Surselva deutlich weniger Wolfsangriffe gegeben als im Vorjahr – obwohl es mehr Wölfe gibt. Das sei das Verdienst der Tierhalter, lobt die Gruppe Wolf Schweiz.
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  • Wie Rinder nach einer Begegnung mit dem Wolf auf Menschen reagieren, ist immer wieder ein grosses Thema. Vor allem, da solche Situationen mit zunehmender Wolfspräsenz häufiger werden.  (Bild Mutterkuh Schweiz)

    Mutterkuh Schweiz vermisst in der neuen Jagdverordnung effektive Massnahmen

    Die vom Bundesrat beschlossenen Anpassungen werden nicht genügen, um Konflikte rund um den Wolf zu reduzieren, ist Mutterkuh Schweiz überzeugt. Positiv seien die Vorgaben zum Schutz neugeborener Kälber.
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  • Der Verein schlägt vor, Lösungsansätze in zeitlich und örtlich begrenzten Pilotprojekten auszuprobieren. (Bild Pixabay)

    «Frau Sommaruga die Lage droht, vollends ausser Kontrolle zu geraten»

    In einem offenen Brief fordern Vertreter der Bergkantone Simonetta Sommaruga zum sofortigen Handeln in Sachen Wolf auf. Es sei eingetreten, wovor man seit Jahren gewarnt habe.
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  • Wie bisher bleiben Bäuerinnen und Bauern für den Schutz ihrer Herden zuständig, der Bund bietet aber finanzielle Unterstützung und hat die Kompetenz für Eingriffe in Wolfsrudel. (Bild WFranz / Pixabay)

    Die neue Jagdverordnung ist genehmigt und tritt am 15. Juli in Kraft – Das steht drin

    Die überarbeitete Version nach der Vernehmlassung setzt die Abschussschwelle nach Rissen von Rindern und weiteren Grosstieren nochmals tiefer und präzisiert, was als zumutbarer Herdenschutz gilt.
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  • Solche Bilder möchte niemand sehen. So wird erst diese Woche publik, dass der Wolf letze Woche in Klosters 16 Schafe riss. In der Tagespresse werden solche Tragödien nicht erwähnt. (Bild zVg)

    Wolfsriss auf Schafalp: «Bilder, die wir nie vergessen»

    Die Schafalpungsgenossenschaft Klosters-Serneus holt 700 Schafe nach nur einer Woche wieder ins Tal, nachdem in der ersten Nacht 16 Schafe dem Wolf zum Opfer fielen.
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  • Elektrische Zäune können je nach Situation Nutztiere effizient gegen Angriffe von Wölfen schützen. (Bild Agridea)

    Kleinwiederkäuer mit Zäunen schützen - das muss beachtet werden

    In tieferen Lagen sind gute Zäune eine sinnvolle Variante, um Nutztiere vor dem Wolf zu schützen. Beim Aufstellen eben dieser gilt es jedoch einiges zu beachten.
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  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses erhielten vielfältige Einblicke, mit welchen Massnahmen Herden geschützt werden können. David Gerke ist Präsidenten von «Wolf Schweiz». (Bilder Susi Rothmund, Fundaziun Medias Rumantschas))

    Herdenschutz: Nur wenige Landwirte interessieren sich für freiwillige Helfer

    Freiwillige lassen sich von WWF und Pro Natura als Helfer für den Herdenschutz ausbilden. Für dieses Projket haben sich 75 Personen angemeldet. Das Interesse an freiwilligen Helfern hält sich bei den Landwirten allerdings in Grenzen.
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  • Die Plakate wurden in verschiedenen Teilen der Tour-de-Suisse-Route aufgehängt. (Bilder VSLvGRT)

    Friedlicher Protest gegen Grossraubtiere an der Tour de Suisse

    Der Bündner Verein zum Schutz der ländlichen Lebensräume vor Grossraubtieren nutzte die Aufmerksamkeit rund um die Tour de Suisse, um gegen die unkontrollierte Ausbreitung der Grossraubtiere in den Alpen zu protestieren. Zahlreiche Plakate sollten auf die Missstände aufmerksam machen.
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