Thema: Wolf

  • Der Alptracker (ältere Version im Bild) zeichnet das Bewegungsverhalten z. B. von Schafen auf. Sollten sich die Tiere in einer Paniksituation befinden, wird die LandwirtIn informiert und kann schnell reagieren. (Bild Aline Küenzi)

    Halsband soll Schafe zukünftig vor Wolfsangriffen schützen

    Die Agridea arbeitet aktuell mit der Alptracker AG zusammen. Beide entwickeln ein Halsband, welches neben der Ortung von Kleinwiederkäuern und Co. auch Paniksituationen erkennt und entsprechend mit Alarm Raubtiere vergrämt. Auch weitere Funktionen überzeugen.
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  • Hinter ihm muss aufgeräumt werden. In Uri gibt es dafür neu eine Wolfsfeuerwehr.  (Bild AB Photography - stock.adobe.com)

    In Uri startet ab sofort die Wolfsfeuerwehr

    Die Wolfs-Problematik im Sömmerungsgebiet verschärft sich und Risse nehmen zu. Uri wird nun aktiv und will im Notfall helfen. Deshalb wird jetzt das Pilotprojekt Wolfsfeuerwehr gestartet.
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  • Wanderer müssen informiert werden, wie sie sich bei einer Begegnung mit Herdenschutzhunden oder beim Überqueren einer Mutterkuh-Weide verhalten sollten. Aber auch andere Massnhamen helfen, Zwischenfälle zu vermeiden. (Bild Agridea)

    Neuer Leitfaden: Wie Landwirtschaft und Tourismus in der Wolfs-Problematik zusammenarbeiten können

    Durch die verstärkte Wolfspräsenz ist Herdenschutz in Bergregionen und auf Alpen unumgänglich. Ein Leitfaden und eine neue Plattform sollen dabei helfen, Bauern wie Touristen eine erfolgreiche Sommersaison zu ermöglichen.
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  • Es kommt immer wieder vor, dass Wölfe im Strassenverkehr getötet werden. (Bild ArtTower / Pixabay)

    Wolf auf Autobahn im Kanton Schwyz angefahren und getötet

    Am Montagabend kam ein Wolf auf der Autobahn A3 ums Leben. Noch weiss man nicht, ob es sich um ein bekanntes Tier handelt.
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  • Ein Herdenschutzhund bewacht eine Schafherde. (Symbolbild pd)

    Zwei Herdenschutzhunde schwer verletzt: War es ein Hierarchiekampf oder der Wolf?

    Anfang Woche sind im Kanton St. Gallen zwei Herdenschutzhunde schwer verletzt worden. Es ist unklar, ob dabei der Wolf im Spiel war.
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  • Es wäre die natürlichste Art, wenn die Kuh auf der Weide kalbt, schreibt unser Fachmann. Dabei gilt es einiges zu beachten.    (Bild Nicole Geiser)

    Rindvieh: Auch bei der «natürlichsten» Geburt gilt es einiges zu beachten

    Unser Fachmann für Rindvieh-, Ziegenhaltung und Betriebswirtschaft, erklärt die Besonderheiten von Abkalbungen auf der Weide. Etwa, wenn Kälber gesucht werden müssen.
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  • Der Kanton Graubünden lässt Hunde aller Rassen, die sich dafür eignen, für den Herdenschutz zu (Bild: Aline Küenzi)

    Graubünden lässt weitere Hunderassen für den Herdenschutz zu

    Unabhängig von der Rasse anerkennt und fördert der Kanton Graubünden Hunde, die für den Herdenschutz geeignet sind. Er geht damit einen anderen Weg als der Bund, der nur die Rassen Montagne des Pyrénées oder Maremmano Abruzzese fördert.
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  • Der Alptracker (ältere Version im Bild) zeichnet das Bewegungsverhalten z. B. von Schafen auf. Sollten sich die Tiere in einer Paniksituation befinden, wird die LandwirtIn informiert und kann schnell reagieren. (Bild Aline Küenzi)

    Verein Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere wechselt den Namen und will Wolfsangriffe statt Risse zählen

    Mit der vorgeschlagenen neuen Jagdverordnung ist der Verein gar nicht einverstanden. Als Abschussschwelle solle man die Angriffe auf Nutztiere zählen statt Risse und ein webbasiertes Meldesystem aufbauen.
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  • Was die vorgesehenen Regelungen für den Herdenschutz angeht, ist kaum eine Partei ganz zufrieden. (Bild Wildfaces / Pixabay)

    Vernehmlassung zur Jagdverordnung: Niedrigere Abschussschwelle für Wölfe stösst auf Zustimmung

    Nach dem Scheitern des neuen Jagdgesetzes an der Urne soll eine Revision der Jagdverordnung einen leichteren Abschuss von räuberischen Wölfen erlauben. Das stösst auf Zustimmung. SVP und Bauernverband wünschen sich noch tiefere Abschussschwellen. Umweltkreise und Links-Grün setzen auf mehr Herdenschutz.
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  • Schafe und andere Nutztiere vor dem Wolf zu schützen, kostet Zeit und Geld. Solche Massnahmen müssten kostendeckend entschädigt werden, fordert der Schweizer Tierschutz STS. (Bild BauZ)

    STS: Es braucht mehr Geld für den Herdenschutz und mehr Tierschutz bei der Jagd

    Die vorgeschlagenen Änderungen in der Jagdverordnungen seien mehrheitlich akzeptabel, so der Schweizer Tierschutz STS. Es müsse aber der Herdenschutz besser gefördert werden und gewisse Jagdpraktiken seien zu verbieten.
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