Thema: Wolf

  • Das Raubtier in Appenzell Innerrhoden erbeutete offenbar unter anderem einen Hirsch. (Symbolbild Meli1670 / Pixabay)

    Der Wolf in Appenzell Innerrhoden kommt aus Italien

    Der Wolf, der am 5. März 2021 in Appenzell Innerrhoden eine Ziege gerissen hat, ist identifiziert: Es handelt sich um das Tier M169, das aus Italien stammt und im vergangenen Februar auch im Maggiatal im Tessin genetisch nachgewiesen wurde.
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  • Aus Sicht der Umweltverbände sind tiefere Risszahlen bis zu Eingriffen in die Wolfsbestände bei Rindern und Pferden angebracht, nicht aber bei Alpakas und Lamas. (Bild gamagapix / Pixabay)

    Umweltverbände fordern mehr Geld für den Herdenschutz und teilweise Anpassung der Abschussschwellen

    Zwar erfülle die zur Vernehmlassung vorgelegte Revision der Jagdverordnung einige wichtige Vorgaben, es sind aus Sicht von Umweltverbänden aber noch wichtige Anpassungen zu machen.
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  • Bei allen Problemen mit Herdenschutz und Grossraubtieren: Die Faszination der Alpwirtschaft bleibt unverändert bestehen. Das Bild zeigt die Alp Crap alv, bei Preda Bergün.(Bild Vrena Crameri-Daeppen)

    Die Themen Abkalbung und Wolf dominierten die Bündner Alpmeistertagung

    Bündner Älplerinnen und Älpler, die sich an der Alpmeistertagung über die bevorstehende Alpsaison informieren wollten, mussten sich vor ihren Bildschirm setzen. Über 100 Personen nahmen diese Gelegenheit war. Die Themen Grossraubtiere und Weide-Abkalbung dominierten die Tagung.
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  • Der Schutzhund ist gefragt. Es wird ein Anstieg der Wolfspopulation erwartet, damit steigt der Druck auf Nutztiere und ihre Halter weiter.(Symbolbild Aline Küenzi)

    ZBB: Der Wolf muss stärker reguliert werden

    Zentralschweizer Bauernverbände sind unzufrieden mit den Vorschlägen bei der Revision der Jagdverordnung. Sie verlangen tiefere Limiten bei getöteten oder verletzten Nutztieren, wann ein Wolf abgeschossen werden darf.
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  • Die verfügbare Menge an Beutetieren bestimme die Grösse der Raubtierpopulation. Daher müsse man für die Wolfsregulation auch beim Schalenwild ansetzen, so die Gruppe Wolf Schweiz. (Bild herbert2512 / Pixabay)

    Immer mehr Wölfe in der Schweiz: «Wer Hirsche sät, wird Wölfe ernten»

    Dass es in der Schweiz höhere Wolfsdichten gibt, als im amerikanischen Yellowstone-Nationalpark, ist für die Gruppe Wolf Schweiz nur logisch. Es gebe im Kanton Graubünden ja auch dreimal mehr Schalenwild.
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  • Roland Norrer ist  Professor für öffentliches Recht und Recht des ländlichen Raums an der Universität Luzern. (Bilder Pixabay / Uni Luzern )

    Gastbeitrag: Wie weiter? Das Zusammenleben mit dem Wolf aus rechtlicher Sicht

    Der Wolf und seine Verbreitung sorgen politisch für zahlreiche Auseinandersetzung. Nach dem Nein zum Jagdgesetz ist eine Analyse aus rechtlicher Sicht angezeigt. Unser Gastautor ist als Professor mit Spezialgebiet für ländliches Recht prädestiniert dafür.
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  • Mit Hilfe von DNA-Analysen konnte das AJF die genaue Herkunft der Wölfe ermitteln. Dabei konnten sie zwei Wölfe aus dem Balkan und dem mitteleuropäischen Raum registrieren. (Bild AdobeStock)

    Doppelt so viele Wölfe in Graubünden

    Der Wolfsbestand hat sich in Graubünden im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Zur Zeit sind es schätzungsweise fünfzig Tiere. Ausserdem bildeten sich zwei zusätzliche Rudel.
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  • Die Kantone sollen gemäss Erläuterungsbericht Weideflächen als «nicht schützbar» bezeichnen können. Risse auf solchen Weiden werden dann auch ohne Herdenschutzmassnahmen angerechnet. (Bild reginasphotos / Pixabay)

    Neue Jagdverordnung in der Vernehmlassung: Wolfs-Abschuss bereits nach 10 gerissenen Schafen oder drei Rindern

    Die revidierte Jagdverordnung ermöglicht raschere Eingriffe in die Wolfsbestände. Ausserdem werden mehr Herdenschutzmassnahmen unterstützt und die Entschädigungen dafür erhöht.
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  • Während die Anzahl Milchkühe in der Schweiz abnimmt, gibt es immer mehr Mutterkühe. (Bild BauZ)

    Neue Wegleitung: «Abkalbungen auf Sömmerungsbetrieben»

    In Graubünden und Glarus gelten ab kommender Alpsaison neue Vorschriften zu Kälbergeburten.
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  • Das Ziel der neuen Wegleitung ist es, gefährliche Begegnungen zwischen Mutterkühen und Menschen zu vermeiden und zugleich das Tierwohl sowie den Herdenschutz zu fördern.(Bild Andrea Gysin)

    Kälber dürfen auf Glarner und Bündner Alpen nur noch auf geschützten Weiden geboren werden

    In Graubünden und Glarus sind Abkalbungen auf Alpbetrieben nur noch erlaubt, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Für die neuen Regeln gibt es drei Gründe: Viele Mutterkühe, Wölfe und Touristen.
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