Thema: Viehzucht

Neun 100 000er-Kühe auf einen Streich
Auf dem Klosterbetrieb der BLG Frauenthal stehen aktuell neun Kühe mit je einer Lebensleistung von über 100 000 kg Milch.
Nicole Hälg und Urs Guggisberg wollen Kühe, die hohe Gehalte geben und alt werden
12 000 Kilogramm durchschnittliche Milchleistung, 82 Punkte in der Klasse A und 47 von 50 Punkten im Zuchtwert – bei der Zuchtfamilie um Narita stimmen nicht nur die Zahlen, sondern auch die Haltung dahinter.
Eine Zuchtfamilie mit 94 Punkten
Florian Nydegger aus Helgisried stellt mit seiner Pierolet Freia eine Gruppe mit enormer Punktzahl – es dürfte schweizweit die höchste sein.
«Ich bin meinen Eltern sehr dankbar», sagt Loïc Sprunger
Die Familie Sprunger aus Montfaucon im Jura liefert Milch für die Gruyère-Produktion. Die Betriebsübergabe ging problemlos über die Bühne - seit Anfang Januar ist Sohn Loïc Sprunger Betriebsleiter. Seine Eltern Ernest und Priska packen aber noch jeden Tag mit an.
Jede Glocke ist ein Unikat
Albert Wälti hat die Kuhglocken von Züchter Hanspeter Schütz auf Hochglanz poliert.
Braunvieh Schweiz hat ein klares Ziel: Gemeinsam den Rückgang abzuwenden
Präsident Adrian Arnold richtete einen klaren Appell an die Züchter: «Es liegt an uns, die Rasse in die Zukunft zu führen.» Ein wichtiger Schritt ist auch die Einführung der Single-Step-Zuchtwertschätzung.
Die Eliteschau beider Basel kehrt zurück
Freundinnen und Freunde der Viehzucht aufgepasst: Am 12. April werden in Bretzwil 140 Tiere aller grossen Milchviehrassen erwartet.
Der Exportschlager Schwyzer Vieh feiert Geburtstag
Am 29. März feiert der Viehzuchtverein Schwyz sein 125-jähriges Jubiläum – Grund genug für einen Blick in die Geschichtsbücher.
«Viele Aufzuchttiere erleben auf den Betrieben ein Schattendasein»
Die Jungtiere von heute sind die Milchkühe von morgen. Häufig wird ihnen aber laut Berater Pirmin Zürcher zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei sei die Aufzucht erst mit dem Beginn der 3. Laktation abgeschlossen.
Kürzere Futterkrippe für Züchter? Die neue Tierzuchtverordnung erklärt
Der Bundesrat will die Rindviehzucht effizienter machen – und knüpft Fördergelder an wissenschaftliche Kriterien. Die Rindviehproduktion verliert mit der umfassenden Tierzuchtrevision 1,5 Mio Franken Fördergelder.