Thema: Tierhaltung

Dicke Luft wegen Schweinegerüchen im Kanton Luzern
Die Luzerner Gemeinde Hohenrain setzt auf Versachlichung und Dialog nach einer emotionalen Mediendebatte in den letzten Tagen. Das Zentralschweizer Ressourcenprojekt Ammoniak und Geruch sei auf gutem Wege.
Frühe Investitionen in den Kuhkomfort zahlen sich aus
Hohe Fluktuation in der Herde soll durch eine lange Nutzungsdauer vermieden werden. Diese erreicht man auch mit verbessertem Kuhkomfort.
Diese Massnahmen helfen am meisten, Nährstoffverluste zu reduzieren
Eine Zusammenstellung von Agripedia zeigt, mit welchen Massnahmen weniger Nährstoffe verloren gehen. Dazu gibt es Zusatzinfos wie Merkblätter.
Robert Wyss, wer bezahlt bei Tierseuchen und wie kann ich mich gegen Ertragsausfälle absichern?
Den Wert getöteter Tiere, die durch eine hochansteckende Tierseuche wie die Vogelgrippe oder die Afrikanische Schweinepest geschlachtet werden müssen, entschädigt der Bund für gewöhnlich. Für andere Tierseuchen benötigt es gegebenenfalls die Tierseuchenversicherung wie die von der Schweizer Hagel.
Futtersäcke gehören für Marlene Kamber zum Tagesgeschäft: «In der Produktion muss ich aber nicht alles wissen»
Marlene Kamber leitet seit drei Jahren die Niederhäuser AG. Beim schrittweisen Einstieg hat die Quereinsteigerin gemerkt, wie sehr sie die Mühle interessiert. Gender-Themen sind für sie aber nicht speziell wichtig.
Bei den Tränkern zur Grossviehmast machen Ohrenentzündungen vermehrt Probleme. Was ist zu beachten?
Martin Kaske vom Kälbergesundheitsdienst beobachtet in letzter Zeit vermehrt Ohrenentzündungen bei Tränkern, meist schleppt ein einzelnes Tier den Erreger in die Gruppe ein. Dieser ist gegen viele antibiotische Wirkstoffe unempfindlich, darum ist eine sorgfältige Behandlung wichtig.
Die Liegezeit des Milchviehs ist nicht abhängig vom Kälberkontakt
Forschende der schwedischen Universität Uppsala haben untersucht, wie sich die Haltung mit Kuh-Kalb-Kontakt beim Milchvieh auf das Liegeverhalten der Mutterkühe auswirkt und kommen zu einem interessanten Ergebnis. Dieses hat nicht primär mit dem Kontakt zum Kalb zu tun.
Hoftötung: Leben und Sterben am selben Ort
Am Ende eines jeden Nutztierlebens steht die Schlachtung. Damit dieser letzte Abschnitt möglichst stressfrei geschehen kann, entscheiden sich immer mehr LandwirtInnen, ihre Tiere direkt auf dem Hof zu töten.
Die Umstellung auf Bio muss gut geplant werden
Stellt ein konventioneller Betrieb auf biologischen Landbau um, gilt es höhere Anforderungen zu beachten. Ein Überblick zu den Bio-Suisse-Richtlinien.
Wo die Tierverkehrsdatenbank punktet und wo sie verbessert werden könnte
Die Identitas hat bei den Nutzer(inn)en nachgefragt – und herausgefunden, dass etwas mehr als die Hälfte zufrieden sind. Zu wünschen übrig lässt die Mobilfähigkeit und die Bedienbarkeit für weniger Geübte. Ebenfalls für Kritik sorgt das neue Login für Agate.