Thema: Pflanzenbau

  • Die Stimmung ist mystisch auf dem “Archehof" in Hildisrieden ist mystisch. Bild: Pia Neuenschwander

    Auf dem «Archehof» grast Grauvieh unter bunten Hochstamm-Obstbäumen

    Auf dem «Archehof» von Urs und Barbara Amrein im luzernischen Hildisrieden stehen Birnbäume, Apfel-, Zwetschgen- und Kirschbäume von vielerlei Sorten und Farben. Zu den roten Kirschen gesellen sich weisse, gelbe und gestreifte Früchte.
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  • Wächst der Baum zu dicht, müssen ganze Äste abgeschnitten werden. Am besten wird ein Trieb gewählt, der qualitativ weniger hochwertig ist. Bild: Katrin Erfurt

    Winterzeit ist Schnittzeit bei Niederstamm-Bäumen

    Im Winter müssen Niederstamm-Apfelbäume wieder in Form gebracht werden. Durch das Entfernen störender und alter Triebe darf man sich in der kommenden Saison wieder auf regelmässige und qualitativ hochwertige Erträge freuen.
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  • Toni Suter ist Baumschulist aus Leidenschaft.  «Einen Baum setzt man für Generationen»,  sagt Suter. Bild: Gian Vaitl

    Hochstamm-Obstbäume brauchen einen guten Start

    2,3 Mio Hochstamm-Obstbäume gibt es in der Schweiz. Sie prägen die Landschaft, sind ökologisch wertvoll, liefern Früchte und sind politisch gewollt. Baumschulist Toni Suter aus Birmenstorf im Kanton Aargau kennt den Weg zu schönen Hochstämmern.
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  • Farbe und Geruch des Dürrfutters zeigen, ob die Konservierung fehlerfrei ist und ob die Nährwerte hoch sind. Bild: Grangeneuve

    Für erfolgreiche Rindviehhaltung: Grundfutter überprüfen

    Der Erfolg in der Milchproduktion oder allgemein in der Rindviehhaltung hängt zu einem grossen Teil von der Grundfutter-Produktion ab.
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  • Obstbaumkrebs, der vor allem an Apfelbäumen auftritt, ist eine schwierig zu bekämpfende Pilzkrankheit. Bild: Philipp Gut

    Krankheitskontrolle bei Obstbäumen

    Aktuell stehen Winterarbeiten im Obstbau an. Dazu gehört, Laub und Fallobst zu entfernen und Krankheiten zu bekämpfen.
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  • Der Ausdünnungs-Roboter auf den Betteravia Farms erkennt die zu pikierenden Pflanzen und besprüht sie je nachdem mit Flüssigdünger oder mit einem Fungizid. Bild: David Eppenberger

    Mit Robotern gegen Personalmangel im Gemüsebau

    Die Betteravia Farms in Kalifornien setzen auf Automatisierung. Produktions-Ingenieur Dylan Bognuda hat den Auftrag, diese in der Praxis umzusetzen. Eine «Roboter-Safari» in den Gemüsefeldern der Farm zeigt, dass die Maschinen Fungizide und Arbeitskräfte sparen.
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  • Die Betteravia Farms war die erste Firma in den USA, die sich einen Robocrop von Garford anschaffte. In der Schweiz sind bereits einige Robocrop von Garford im Einsatz. Bild: David Eppenberger

    Hackroboter in der Schweiz

    Im Rahmen der Diskussionen um den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nimmt die mechanische Unkrautbehandlung in der Schweiz stark zu. Dennoch sind Hackroboter noch selten.
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  • Michael Hunkeler tüftelt an der Körnermais-Trocknung mit Abwärme aus der Biogas-Anlage. Foto: Sebastian Hagenbuch

    Körnermais mit Biogas-Abwärme trocknen

    Ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Wirtschaftlichkeit im Körnermaisanbau ist die erreichte Trockenheit beim Drusch. Die Nachtrocknung ist energieintensiv und teuer. Tüftler probieren, die Abwärme ihrer Biogasanlage für die Trocknung zu nutzen.
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  • Mist und Gülle gehören weder auf schneebedeckte  noch auf gefrorene Böden. Foto: zVg

    Wohin mit Mist und Gülle vor dem Winter?

    Aufgrund vielerorts knapper Lagerkapazität müssen der Miststock und das Gülleloch vor dem Winter geleert werden. Wohin mit dem organischen Dünger? Und: Bringen späte Hofdüngergaben den Pflanzen etwas oder handelt es sich um eine reine Entsorgung?
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  • Schweizer Flachs produzieren Fritz Studer und Dominik Füglistaller. Bild: Pia Neuenschwander

    Vielseitiger Schweizer Flachs (Leinen): Naturfaser mit viel Potenzial

    200 ha Flachs (Leinen) wurden bis in die 1940er-Jahre in der Schweiz angebaut, heute nur noch 6 ha. Dabei hat die Naturfaser Potenzial für Textilien, als Tier-Einstreu und Dämm-Material, erklärt Landwirt Fritz Studer, der für Swissflax produziert.
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