Thema: Pflanzenbau

  • Welche alternativen Methoden werden im Pflanzenschutz an Bedeutung gewinnen? Bild: Thomas Steiner, Fachstelle Pflanzenschutz Bern

    Alternativen im Pflanzenschutz

    Alternative Methoden werden im Pflanzenschutz an Bedeutung gewinnen, erklärte Pflanzenbau-Berater Heinrich Hebeisen vom BBZN Hohenrain an der Pflanzenschutztagung 2020 des Kantons Luzern. Für Kompost-Tee, TMCE-Produkten oder homöopathische Präparate gebe es aber noch keine Ergebnisse aus wissenschaftlichen Exaktversuchen.
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  • Saatgut ist in der Regel problemlos ein Jahr haltbar. Ein Keimtest für grössere Posten ist jedoch bei der Fachstelle möglich.Bild: Samuel Jenni

    Gratis Pflanzenanalyse für Zuckerrüben-Saatgut

    Wer unsicher ist, ob überschüssiges Saatgut keimfähig ist, dem bietet die Fachstelle für Zuckerrübenbau einen kostenlosen Keimtest an. Wurde das Saatgut aber vorschriftsgemäss gelagert, ist die Keimfähigkeit normalerweise gewährleistet.
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  • Im Vergleich zur Schweiz wird Piadin in Deutschland häufiger eingesetzt. Wird – wie hier – vor der Rapssaat gegüllt, kann Piadin helfen, dass der Stickstoff infolge der verzögerten Umwandlung in Nitrat nicht ausgewaschen wird. Bild: Adobe Stock

    Mit Piadin effizienter düngen

    Es ist eine der grossen Herausforderungen im Ackerbau: Den Pflanzen die Nährstoffe zum Zeitpunkt, in dem sie gebraucht werden, in der richtigen Menge zu geben. Je nach Witterung und Kultur ist das sehr anspruchsvoll.
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  • Der am 24. November gesäte Winterweizen ist trotz Spätsaat regelmässig aufgelaufen. Bild: Hans Ramseier

    Feldkontrollen im Ackerbau sind wichtig

    Ende Winter ist es wichtig, eine Feldkontrolle zu machen und den Zustand der Herbstsaaten zu beurteilen, insbesondere der Spätsaaten. Der erste Schädling ist der Rapsstängelrüssler. Um den Einflug zu erfassen, braucht es eine Gelbfalle.
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  • Besonders schmerzhaft ist der Wegfall des Wirkstoffes Chlorothalonil bei der Gerste: Hier hatte das Fungizid eine gute Wirkung gegen Sprenkelnekrosen und Ramularia-Blattflecken. Es ist mit stärkeren Ertrags-schwankungen zu rechnen. Bild: Adobe Stock

    Fungizid Chlorothalonil: Wieder eine Waffe weniger

    Gemeinsam mit Glyphosat ist das Fungizid Chlorothalonil ein Symbol für Pestizide in der Landwirtschaft geworden. Wie kam es, dass das BLW Chlorothalonil am 12. Dezember 2019 verboten hat? Was ändert sich aus Praktiker-Sicht mit dem Wegfall?
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  • Mit Geldern des Förderinstruments AgriQnet wird der Aufbau einer Mälzerei unterstützt. Der Gesuchsteller ist eine Kooperative aus Landwirten, Brauern und Verbrauchern. Bild: Adobe Stock

    AgriQnet und QuNaV: Geld für innovative Projekte

    Innovative Projekte aus der Landwirtschaft werden vom BLW mit QuNaV und AgriQnet finanziell gefördert. Die Gelder sind längstens nicht ausgeschöpft und Anträge sehr willkommen. Hier die wichtigsten Anforderungen und Eckpunkte.
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  • Beim Grenzwert von 0,1 Mikrogramm/Liter Chlorothalonil müsste ein Erwachsener unbedenklich lebenslang jeden Tag 13’500 Liter Wasser oder 100 Badewannen pro Tag leer trinken. Bild: Jürg Vollmer

    Im watson-Blog: Pestizid-Hölle Schweiz ist nur ein Furz im Wasserglas

    «Die Pestizid-Hölle Schweiz ist nur ein Furz im Wasserglas» provoziert der zweite «Smart Farming-Blog» in watson, der Vorurteile über die Pflanzenschutzmittel Chlorothalonil und Glyphosat widerlegt.
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  • Separate Bodenproben von drei Horizonten. Wer bedarfsgerecht düngen will, muss wissen, wie viel Nmin schon im Boden vorhanden ist. Bild: bodenproben.ch

    Dank Nmin-Proben gezielter düngen

    Mit Hilfe der Bestimmung des pflanzenverfügbaren Stickstoffes im Boden lässt sich bedarfsgerechter düngen und die Auswaschung von Nitrat vermindern. Der Nmin-Gehalt wird mit Bodenproben aus drei Horizonten bestimmt.
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  • 2019 lagen die Heuimporte nur leicht über dem mehrjährigen Durchschnitt. Grafik: Eidg. Zollverwaltung/Swiss-Impex

    Infografik: Die Heu-Importe waren 2019 deutlich tiefer als 2018

    Wegen der Trockenheit fiel die Heuernte 2018 sehr schlecht aus. Deshalb stiegen die Heuimporte auf ein Rekordhoch.
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  • In einem Schnittkurs für Hochstamm-Obstbäume können Interessierte Schnitt- und Formierungseingriffe erlernen. Fast alle Schweizer Bildungszentren wie die Liebegg, der Strickhof oder der Wallierhof bieten solche Kurse an. Bild: Daniel Schnegg

    Hochstamm-Obstbäume sind eine Investition über Generationen

    Hochstamm-Obstbäume können bis zu 200 Jahre alt werden. Damit sie ökologisch und wirtschaftlich bleiben, müssen sie fachgerecht gepflegt werden. Obstbauberater Daniel Schnegg von der Liebegg weiss, wie es geht.
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