Thema: Nachhaltigkeit

  • Kommen mit der Gülle mehr Nährstoffe aufs Feld, als die Pflanzen aufnehmen können, belastet das die Umwelt. Besonders gross ist der Optimierungsbedarf in Sachen Nährtsoffüberschüssen in Gebieten mit hohen Tierbeständen wie im Kanton Luzern. (Bild Cécile Stäger / Agroscope)

    In Luzern entsteht ein Betriebsnetz zur Erforschung von Nährstoffflüssen

    Versuche mit Massnahmen zur Reduktion von Stickstoff- und Phosphoremissionen sowie zur Steigerung der Nährstoffeffizienz sollen praxistauglich sein. Daher wird in Zukunft «on-farm» geforscht.
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  • Besonders in städtischen Gebieten besteht ein grosses Interesse an freiwilliger Mitarbeit. So können Konsumentinnen und Konsumenten ihr möglicherweise romantisiertes Bild von der Landwirtschaft revidieren. (Bild jsc)

    Was zur freiwilligen Mitarbeit motiviert und welche Betriebe dafür geeignet sind

    In ihrer Bachelorarbeit zeigt ETH-Studentin Valeria Merlo, was Landwirte sowie Freiwillige motiviert, zusammen zu arbeiten und warum die industrielle Landwirtschaft die Knappheit der Arbeitskräfte verschärft.
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  • Nachhaltiges Palmöl komme von lokalen und indigenen Gemeinschaften, so Greenpeace. In Labels hat die Organisation in dieser Sache kein Vertrauen. (Bild Greenpeace)

    Greenpeace ist nicht grundsätzlich gegen Palmöl, aber gegen das Freihandelsabkommen

    Das Abkommen könne aus mehreren Gründen nicht für nachhaltiges Palmöl garantieren und sei zu einseitig auf Wachstum fokussiert. Greenpeace ist aber nicht per se gegen Palmöl, auch nicht aus Indonesien.
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  • Mit der einfachen, aber bereits rund 70-jährigen Nähmaschine näht Benny Dalpiaz die einzelnen Fellstücke zusammen, ohne dass man danach die Nähnaht entdeckt.(Bilder Roland Müller)

    Gestalten mit Kaninchenfellen braucht viel Fingerspitzengefühl

    Das Nähen und Gestalten von Kaninchenfellen ist die Leidenschaft von Benny Dalpiaz. «Wer Kaninchen hält und diese auch für die Fleischnutzung schlachtet, soll auch das Winterfell nutzen», findet die Schaffhauserin.
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  • Die von Futtermittelimporten abhängige Produktion dürfe nicht mehr mit Bundesgeldern unterstützt werden, fordert Greenpeace. (Bild Greenpeace)

    Über 50 Prozent des Kraftfutters seien importiert und die Absatzförderung sei fehlgeleitet

    Die Landwirtschaft in der Schweiz ist von Futtermittelimporten abhängig, berichtet Greenpeace. Proviande verzerre mit ihren Aussagen die Tatsachen zum Kraftfutter und die Absatzförderung sei zu überarbeiten.
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  • Willy Helfenstein im weitgehend hölzernen Stall. Das selbst gefertigte Fressgitter aus Eschenholz lässt sich zentral auslösen. (Bilder js)

    Ein Stall ganz aus Holz – Fressgitter und Co. inklusive

    Im neuen Milchviehlaufstall von Willy Helfenstein aus Hellbühl bei Malters gibt es sogar hölzerne Liegeboxentrennbügel und Absperrgitter. Bei seinen Bauvorhaben war Helfenstein hartnäckig, was die Regionalität angeht.
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    ABO
  • Die meisten der Umfrage-Teilnehmenden kaufen ihren Wein beim Winzer oder im Supermarkt. Entsprechend gross ist die Rolle des Verkäufers oder der Verkäuferin bei Degustationen, um die Kundschaft über Weine zu informieren. (Bild Bru-nO/Pixabay)

    Umfrage zeigt: Schweizerinnen und Schweizer sind offen für pilzresistente Rebsorten

    Eine von Agridea durchgeführte Online-Befragung förderte eine unerwartet grosse Offenheit der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten gegenüber neuen Rebsorten zutage – eine Chance für Wein aus Piwi-Reben.
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  • Schweine mögen saftiges, feuchtes Raufutter. Ideal ist gemäss FiBL frisches Gras, Silage ist beliebter als Heu. (Bild FiBL)

    Neues Merkblatt: Schweine richtig füttern – aus Sicht von Tierwohl und Nachhaltigkeit

    Statt sich wie die meisten Ratgeber vor allem auf eine effiziente Futterverwertung zu konzentrieren, legt ein neues FiBL-Merkblatt den Schwerpunkt auf die natürlichen Bedürfnisse von Mastschweinen.
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  • Man macht die Politik der CDU für Höfe- und Insektensterben verantwortlich und will die Union entsprechend abwählen. (Bilder Wir haben es satt)

    Impressionen aus Deutschland: Corona-konforme Demo für die Agrarwende

    In Deutschland macht sich eine breitaufgestellte Bewegung von Bauern, Bürgerinnen und Aktivisten für bäuerliche Betriebe und ökologische Landwirtschaft stark.
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  • Die Landwirtschaft ist zwar der Wirtschaftszweig mit der grössten Flächennutzung, aber nicht alleine für Umweltprobleme verantwortlich. Trotzdem gibt es für keinen anderen Sektor definierte Umweltziele. (Bild jsc)

    Was in der Kommunikation zu den Umweltzielen Landwirtschaft schief läuft

    «Die Landwirtschaft hat kein einziges ihrer 13 Umweltziele erreicht.» –Dieser Satz wird oft wie eine Keule geschwungen. Bei der Kommunikation rund um die UZL gäbe es aber deutliches Verbesserungspotenzial.
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