Thema: Milch

  • Um die finanzielle Situation der Hochdorf-Gruppe ui meistern und die Bilanz zu stärken, seien trotz der erzielten Erfolge weitere Massnahmen nötig, teilt das Unternehmen mit. (Bild Hochdorf)

    Hochdorf ist trotz roter Zahlen zuversichtlich für die Zukunft

    Wegen eines höheren Milchpreises, bewusstem Lageraufbau und einer Verschiebung im Umsatzmix sank der Nettoerlös bei Hochdorf deutlich. Organisch gebe es aber ein Wachstum um acht Prozent.
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  • Die vielfältige Produktepalette der Familie Gachnang ist im Hofladen und in diversen anderen Läden erhältlich. (Bild Familie Gachnang)

    Milchprodukte vom Hof – mit Herzblut hergestellt

    Familie Gachnang vom Horgenberg im Kanton Zürich verarbeitet einen Teil ihrer Milch selbst zu Butter, Joghurt und co. Mittlerweile ist dieser Betriebszweig so gross, dass die Mithilfe aller Familienmitglieder gefragt ist.
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  • Die Effizienz der Produktion soll gefördert werden, was die SMP begrüsse. Dabei solle man sich aber an der Lebtagesleistung und nicht am Alter der Tiere orientieren, um Fehlanreize (»Gnadenhöfe») zu vermeiden. (Bild jsc)

    SMP sehen Milchproduktion durch Absenkpfade Pestizide und Nährstoffe unter Druck

    Die Nutzung von Grünflächen als Schlüssel zur Nachhaltigkeit müsse gefördert werden, so die Schweizer Milchproduzenten. Für das GMF-Programm fordern sie eine Flexibilisierung bei Mais und Futterrüben.
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  • Insgesamt sei es gelungen, in schwierigem und weiterhin volatilem Umfeld auf breiter Basis profitabel zu wachsen, so die Bilanz von Emmi-CEO Urs Riedener. (Bild Emmi)

    Emmi legt im ersten Semester 2021 erneut zu

    Die Innerschweizer Milchverarbeiterin Emmi ist im ersten Halbjahr 2021 weiter gewachsen. Dabei hat das Unternehmen vor allem vom wachsenden Auslandgeschäft profitiert. Wegen des guten Ergebnisses erhöht Emmi die Wachstumserwartungen für das Gesamtjahr.
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  • Die Betrachtung der Emissionen nach Nährstoffgehalt lässt die Milch-Emissionen in anderem Licht erscheinen.(Grafik mi/Text Pierre-André Pittet, SMP/Quelle: Food & Nutrition Research, 2010)

    Landwirtschaft in Zahlen: Milch-Emissionen korrekt betrachtet

    Milch steht oft am Pranger als Verursacherin hoher Klimagas-Emissionen. Betrachtet man die Emissionen per Nährstoffgehalt, sieht das Bild anders aus.
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  • Das Betriebsleiterehepaar Susan und Peter Gretener mit Sohn Kevin (links), der Vollzeit auf dem Betrieb angestellt ist. (Bild Matthias Stadler)

    Auswanderer: Susan und Peter Gretener haben in Neuseeland ein Stück Heimat gefunden

    Vor 27 Jahren wanderte das Ehepaar aus, um sich eine neue Existenz aufzubauen. Heute führen die Schweizer in Neuseeland einen Milchwirtschaftsbetrieb und können zuversichtlich in die Zukunft blicken.
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  • Je wärmer es wird, desto höher ist laut Studie die Belastung der Weide mit schädlichen Stoffwechselprodukten wie Pilzgiften (Mykotoxine). Das könne für Tiere, aber auch für Menschen, zum Problem werden. (Bild jsc)

    Studie: Pilzgifte auf Weiden sind ein unterschätztes Risiko, das in Zukunft grösser wird

    Über Weidefutter können Rinder verschiedene Toxine aufnehmen, zeigt eine österreichische Studie. Die Autoren mahnen zur Vorsicht, denn das Problem werde sich in Zukunft verschärfen.
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  • Das Label «Certified CO2 Neutral by Swiss Climate» bestätigt nicht nur die Klimaneutralität des Käses. Es verpflichtet auch zu konkreten Massnahmen zur fortlaufenden Senkung der Emissionen. (Bild Holzhof)

    Ein klimaneutraler Schweizer Käse – mit Zertifikat

    Die Käserei des Landwirtschaftsbetriebes Holzhof im thurgauischen Amlikon-Bissegg stellt neu den ersten zertifizierten klimaneutralen Käse der Schweiz her.
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  • Die Treiber des Haberbooms: Drinks, welche Milch (rechts im Bild) imitieren sollen. Als einzige hat bisher Emmi einen Haferdrink mit Schweizer Rohstoff im Angebot (Beleaf, 4. v. l.). (Bild akr)

    Haferboom: Noch (k)ein Eldorado für die Produzenten

    Die Nachfrage nach Schweizer Hafer ist stark steigend. Getrieben von den trendigen Drinks soll der Anbau gefördert werden. Es gibt aber Hindernisse für den Erfolg der Kampagne.
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  • Sie wären willkommen, neue Milchproduzenten mit ihren Kühen, und stehen doch nicht Schlange bei den ZMP. Der Vorstand fürchtet, dass die Milchmenge künftig sinkt. (Symbolbild Pixabay)

    ZMP: Fällt die Karenzfrist wieder?

    Die Zentralschweizer Milchproduzenten wollen neue Mitglieder anwerben, um die Milchmenge stabil zu halten. Die Erfolgsbeteiligung ist ein Schlüssel dazu.
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