Thema: Käse

  • Ein Koffer voller Erinnerungen: Andreas Bigler und seine Vorfahren haben die Käsekultur in die Türkei gebracht. (Bild BauZ/Daniela Joder)

    Sommerserie Teil 3: Durch Käser Andreas Bigler hat sich in der Türkei die Käsekultur weiterentwickelt

    Der ehemalige Käser aus Arni b. Biglen im Kanton Bern erzählt, wie er sein Wissen um das Käsehandwerk vom Emmental ins Morgenland brachte. So kam er doch noch zum Reisen, obwohl er die geplante Auswanderung nach Australien in jungen Jahren für die Landwirtschaft aufgegeben hatte.
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  • Das Produktionsteam von Basimilch (v. l. n. r.): Die beiden Käserinnen Bettina Wolfgramm und Rosmarie Minder, das Hofbesitzerpaar Anita Triaca und Fabian Brandenberger. (Bild Alexandra Stückelberger)

    Genossenschaft Basimilch: Mitarbeit der Konsumenten wird vorausgesetzt

    Im zürcherischen Dietikon funktioniert die Basimilch als Genossenschaft: Wer ein Abo hat, bekommt lokale Käsereiprodukte geliefert, arbeitet aber auch mit beim Rüsten und Verteilen.
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  • Auch das Maison de la Gruyère in Pringy-Gruyère FR macht bei der Schweizer Käse Pass-Aktion mit. (Bild Switzerland Cheese Marketing AG)

    Fünf Schaukäsereien lancieren den Schweizer Käse Pass

    Fünf Schweizer Schaukäsereien lancieren gemeinsam mit der Switzerland Cheese Marketing AG den Schweizer Käse Pass. Touristen und Konsumenten sollen erfahren, wie Schweizer Käse entsteht.
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  • Stolz präsentiert Daniel Ulrich im Käsekeller den Etzlialp Käse, erstmals mit eigenem Siegel.  (Bild Josef Scherer)

    Sommerserie: «Innovationen sind meine Leidenschaft»

    Daniel Ulrich hat das Ziel, einen Betrieb selber zu führen, erreicht. Allerdings ist es nicht der elterliche, wie ursprünglich vorgesehen.
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  • «Alpchefs sind keine Personalmanager, sollten das jedoch zu allem anderen auch noch sein», sagt Barbara Sulzer. (Bild pd)

    Gastbeitrag: Das Personal – eine grosse Herausforderung für den Alpbetrieb

    Auf Alpbetrieben schaffen personelle Konflikte im Laufe des Sommers oft Probleme. In ihrem Gastbeitrag erläutert Barbara Sulzer die Gründe welche zu Auseinandersetzungen führen und gibt Tipps, wie man sie verhindern kann, für den Alpmeister und seine Angestellten.
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  • Von der Milch zum «gerupften» Käse

    Von der Milch zum «gerupften» Käse

    In einem ersten Schritt mischt der Käser der Milch Lab bei. Lab besteht aus Enzymen, welche die Milch eindicken, ohne dass sie sauer wird. Dann wird die eingedickte Milch – der sogenannte Käsebruch – zerteilt und auf gute 80 Grad erhitzt.
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  • Als Salat geniesse man Mozzarella am besten mit einer reifen Tomate und ein paar Tropfen Olivenöl. (Bild Bruno /Germany/pixabay)

    «Wenn Mozzarella-Machen für mich zur Arbeit wird, höre ich auf»

    In einer kleinen Molkerei in Faido verarbeitet der Apulier Antonio Taccogna die Milch, die er als beste der Welt bezeichnet, zu Mozzarella-Zöpfchen. Sie haben wenig gemein haben mit industriell gefertigtem Frischkäse, wie ein Besuch in der «Latteria del Borgo» zeigt.
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  • Die ersten Betriebsjahre der Käserei seien schwierig gewesen. Es fehlte an Mitteln und Strukturen, um den Betrieb gewinnbringend betreiben zu können. (Bild Bio Käserei Prättigau)

    Deutliche Umsatzsteigerung bei der Bio Käserei Prättigau

    Die Bio Käserei Prättigau konnte an der GV Ende Juni eine Umsatzsteigerung von rund 20% verzeichnen. Bei der Milchbeschaffung hat die Käserei aber noch mit Problemen zu kämpfen.
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  • Das Strohlager auf dem Hof der Familie Wyss ist tief eingestreut. Auf dem weichen Stroh kann man eine gemütliche Nacht verbringen. (Bild Lisa McKenna)

    Betriebsportrait: Hofromantik mit Nordwandfeeling

    Am Fusse der Eigernordwand übernachten Gäste aus der ganzen Welt im Strohlager von Marlene und Sämi Wyss. «Schlafen im Stroh» ist das zweite Standbein des Milchwirtschaftsbetriebes.
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  • Die verwendeten Bakterien-Kulturen spielen bei der Herstellung von Käse eine wichtige Rolle. Daher dürfen Schweizer Kulturen nur innerhalb der Landesgrenzen verkauft werden. (Bild Moritz 320/Pixabay)

    Liebefelder Käsekultren ziehen nach Freiburg auf den Campus Grangeneuve

    Die Liebefeld Kulturen AG und der Kanton Freiburg wollen ihre Zusammenarbeit verstärken. Ein wichtiger Schritt zur Schaffung eines nationalen Kompetenzzentrums für Rohmilch und Lebensmittel.
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