Thema: Futterbau

Esparsette – eine interessante Leguminose für trockene Jahre
Nach Untersuchungen der Agroscope sticht die Standardmischung 326 mit einem hohen Anteil an Esparsette vor allem in Trockenjahren hervor. Im zweiten Hauptnutzungsjahr erreicht sie unter eben solchen Bedingungen rund 80 dt pro Hektar und Jahr.
Nicht alle Gründüngungen sollte man versamen lassen
Viele Gründüngungen sind gut entwickelt und blühen bereits. Es gibt allerdings Mischungen, die man nicht versamen lassen sollte. Zudem empfiehlt Pflanzenbau-Berater Stefan Stucki, Weizen nicht nach Mais auszusäen. Die letzten Winterbehandlungen dürfen noch bis Ende Oktober vorgenommen werden. Danach steht die Einwinterung der Feldspritze an.
Mais, Zuckerrüben, Kunstwiese: Tolerant gegenüber Trockenheit?
Der Sommer 2022 war trocken. Ob Mais, Zuckerrüben oder Kunstwiese – die Kulturen verdorrten mancherorts auf dem Feld. Die Züchtung arbeitet indes an trockenheitstoleranten Sorten. Was ist der Zwischenstand dieser wissenschaftlichen Arbeit? Ein Überblick.
Moderne Technik ist nicht immer die Lösung
Unser Autor spricht die Krux technokratischer Lösungen an: Diese erscheinen auf den ersten Blick verlockend, doch sind sie nicht selten mit viel Aufwand und hohen Kosten verbunden.
Schlau mähen und Technik richtig einsetzen, um Insekten zu schützen
Die «Schlaumähen»-Kampagne von SBV und Partnern ist gut angelaufen. Sie fokussiert auf einen optimierten Einsatz des Mähaufbereiters und von Mähwerken.
Werden Bio-Probleme bald zu konventionellen Problemen?
Die aktuellen Herausforderungen im Bio-Sektor könnten bald auf die gesamte Schweizer Milchviehbranche zukommen. Einige Zukunftsperspektiven für die Milchwirtschaft wurden in Sorens diskutiert.
Mischungswahl und Saatzeitpunkt ist entscheidend bei Trockenheit
Das Jahr 2022 war sehr trocken, weshalb die Kunstwiese- und Zwischenfuttersaat erschwert ist. Einige Tipps für eine erfolgreiche Saat bei Trockenheit.
Höher schneiden und Lücken vermeiden gegen die Borstenhirse
Versuchsergebnisse aus der Innerschweiz zeigen, wie das Problemunkraut bekämpft werden kann. Es brauche individuelle Lösungen für jeden Betrieb – aber eindeutig keine Herbizide.
Luzerne hat viele Vorteile und passt in die Schweiz
Luzerne ist bekannt für den hohen Eiweissgehalt. Doch die Luzerne bietet noch weitere Vorteile und ist beim Anbau relativ pflegeleicht. Bezüglich der Ernte war Beat Kaufmannin Nottwil LU am Anfang aber skeptisch.
Landwirt Ueli Portmann füttert den Kühen Kraftwürfel aus dem eigenen Gras
Ueli Portmann lässt sein Gras in der «Grasdeere» Alberswil LU trocknen. So erhält er ein betriebseigenes Eiweissfutter, das die Milchkühe gerne fressen. Dabei arbeitet er mit Peter Bürli zusammen, dem Geschäftsführer der Trocknungsanlage.