Thema: Futterbau

Die Schweiz wird langsam vom Wasserschloss zum Wasserhüsli
Das Wasser wird knapp, das hat uns nicht zuletzt dieser Sommer wieder einmal gezeigt. Das Projekt «Slow Water» will mit bestimmten Massnahmen das Wasser im Boden speichern, um so die landwirtschaftliche Produktion und die Versorgung der Gemeinden mit Wasser für die Zukunft zu sichern.
Das Heuen am Hang erfordert viel Handarbeit
Auf seinem Lehrbetrieb hilft Francesco de Benedetto bei der Ernte der BFF-Fläche mit. Sie liegt an einem steilen Hang und ist deshalb schwierig zu laden.
Auch der Kanton St. Gallen erlässt Ausnahmeregelungen
Als Folge der anhaltenden Trockenheit erlauben immer mehr Kantone die Beweidung von Biodiversitätsförderflächen vor dem 1. September sowie die Befreiung der Weidepflicht für RAUS. Die Aufzeichnungen müssen in den ÖLN-Unterlagen respektive im Auslaufjournal mit dem Vermerk «Futtermangel» begründet sein. Appenzell Innerrhoden hat eine Vorverlegung des Schnittzeitpunkts bei Naturschutzflächen beschlossen.
«Das Potenzial von In-situ-Flächen ist noch nicht ausgeschöpft»
Im Kanton Zürich machen rund 60 Betriebe beim neuen Beitragsprogramm für die In-situ-Erhaltung der genetischen Vielfalt von Futterpflanzen mit. Wir haben mit Hanspeter Hug über die Kontrollen gesprochen.
So früh ist der Maiswurzelbohrer noch nie eingeflogen
Der Druck durch den Maiswurzelbohrer verschärft sich. Bereits Ende Juli gab es im Kanton Aargau in allen Fallen Fänge, meldet das Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg.
Der Maispreis steigt um drei Franken
Aufgrund der Trockenheit und Börsenturbulenzen ist die Nervosität vor der Maisernte gross. Die Richtpreise steigen wegen höherer Kosten.
Das flüssige Gold kann den Pflanzen auch schaden
Eine unsachgemässe Anwendung der Gülle beeinflusst die Pflanzenbestände negativ und kann sie sogar schaden. Worauf bei der Ausbringung zu achten ist, erfahren Sie hier.
Meldepflicht für die Geltendmachung von höherer Gewalt entfällt wegen Trockenheit
Wegen der Trockenheit wird die Meldepflicht für die Geltendmachung von höherer Gewalt gemäss Direktzahlungsverordnung für das laufende Jahr in den Kantonen Aargau und Luzern aufgehoben.
Günstiger Mähen ohne Aufbereiter
Bei der Futterkonservierung wird das Gras oft mit einem Aufbereiter bearbeitet, um die Trocknung zu beschleunigen. Lohnt sich der intensive Vorgang? Nebst dem Schutz der Insekten gibt es auch wirtschaftliche Gründe, den Aufbereiter weniger intensiv einzusetzen.
Wenn es nicht bald regnet, könnte es kritisch werden
Wenn das Wetter so trocken bleibt, beginnen Mais, Zuckerrüben und Wiesen zu leiden. Auch fehlt das Wasser bereits jetzt auf einigen Alpen. Einige Kantone stoppen derweil die Entnahme von Wasser aus gewissen Gewässern.