Thema: Direktzahlungen

  • Absolventinnen und Absolventen des Nebenerwerbskurses kommen aus den verschiedensten Berufen und bringen bereits Berufserfahrung in der Landwirtschaft mit. (Bild Inforama)

    In einem Jahr berechtigt für Direktzahlungen: Die Schnellbleiche boomt

    Die Anbieter der einjährigen Kurse zum Erhalt der Direktzahlungen werden derzeit von Anfragern regelrecht überrannt. Ein Grund dafür dürfte darin liegen, dass der Fortbestand dieser Kurse auf der Kippe steht.
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  • Die direktzahlungsrelevanten Massnahmen haben auf der Ackerfläche deutlich zugenommen.  Das hat Folgen für die bevorstehende Erhebung. (Bild sb)

    Stichtagserhebung: Nun folgt noch der Acker

    Die Direktzahlungsmassnahmen auf Ackerland haben deutlich zugenommen. Das fordere eine räumliche Erhebung dieser Flächen.
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  • Laut einer Umfrage des SBV vom Jahr 2018 wünschen sich die Befragten eine Ausweitung des GMF-Programms bezüglich Mais oder die Beschränkung des ausländischen Raufutters. (Bild Gabriela Brändle, Agroscope)

    GMF: Mais immer noch nur limitiert toleriert

    Ein Modul der AP 22+ hätte betriebseigene Futtermittel toleriert und Rohprotein-Einfuhren begrenzt. Die Umsetzung dieses Ansatzes ist aber vorübergehend aus Eis gelegt.
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  • Der Ständerat hat beiden Abkommen bereits zugestimmt. Sie sind damit bereit für die Schlussabstimmung. (Bild Pixabay)

    Das ändert sich im neuen Jahr: Die Anpassungen der Verordnungen auf einen Blick

    Strukturverbesserungen, Übernahmen von EU-Entscheidungen und Zollkontingente stehen im Fokus. Hier finden Sie eine Übersicht zu den kommenden Verordnungs-Änderungen.
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  • Im Talgebiet ist die Grenze zwischen Wald und Nutzfläche meist klar, auch wenn der Grenzbereich extensiv als Krautsaum bewirtschaftet wird. (Bild Josef Scherer)

    Direktzahlungen: Die Waldgrenze wird schärfer

    Die meisten Gesuche um Waldfeststellungen im Kanton Luzern wurden bis Ende November erledigt. Meist geht es dabei um Bagatellflächen von ein bis zwei Aren, weiss Josef Wüest von der Dienststelle Landwirtschaft und Wald in Luzern.
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  • Ein Minderheitsantrag für eine Erhöhung der die Zulagen für die Milchwirtschaft, wurde im Ständerat abgelehnt. (Bild PIxabay)

    Auch Ständerat will Direktzahlungen erhöhen, nicht aber Sömmerungsbeiträge

    Nach dem National- beschliesst auch der Ständerat eine Erhöhung der Direktzahlungen für 2021. Mehr Geld für die Sömmerungsbeiträge wurde aber abgelehnt.
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  • 2021 wird es auch mehr finanzielle Unterstützung für die Sömmerung, bzw. den Herdenschutz geben. (Symbolbild jsc)

    16,8 Millionen Franken mehr Direktzahlungen und 4 Millionen für Agroscope

    Die höheren Direktzahlungen sollen das Einkommen der Bauern gegenüber 2020 stabil halten. Auch die Gelder für Agroscope und die Sömmerung werden erhöht.
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  • Im Moment ist die Liquidität auf vielen Betrieben hoch. Die Frage ist, wie investieren? (Bild Archiv)

    Viel Liquidität auf Veredelungs-Betrieben – was tun?

    Dank guten Preisen und guter Mengenpolitik haben viele Betriebe im Moment hohe Liquidität. Treuhandstellen raten von riskanten Instrumenten wie Optionen ab. Besser seien Vorsorge-Investitionen, aber auch die haben Tücken.
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  • Auch nach der Rente kann man seinen Betrieb noch weiterführen.  (Bild BauZ)

    Wie sieht es mit den Direktzahlungen aus, wenn ein Betriebsleiter in Rente geht?

    Gebrüdergemeinschaften kommen auch heute noch vor. Wie geht es aber nach dem 65. Lebensjahr eines Bruders weiter? Damit der Betrieb seine Direktzahlungen weiterhin zu 100% bekommt, müssen die Betriebsleiter einiges beachten.
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  • Landwirtschaftliche Produktion kostet etwas – je nach Produkt tragen Konsumenten, Steuerzahlende und die Allgemeinheit unterschiedlich hohe Anteile dieser Kosten. (Bild jsc)

    Vision Landwirtschaft: Konsumenten tragen nur die Hälfte der Kosten für die Nahrungsmittel-Produktion

    Laut Vision Landwirtschaft ist die Schweiz von der Kostenwahrheit in der landwirtschaftlichen Produktion weit entfernt – ein Fehler der Agrarpolitik. Das solle aber nicht heissen, dass Konsumenten doppelt so viel bezahlen müssten.
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