Thema: Direktzahlungen

  • Die "Landwirtschaft 5.0" soll in den nächsten fünf Jahren auf 15 Betrieben ausprobiert werden. (Symbolbild Pixabay)

    Deutschland: Regierung will Direktzahlungen beibehalten

    Die Bundesregierung hält an den pauschalen Direktzahlungen nicht zuletzt wegen ihrer einkommensstabilisierenden Wirkung fest. Wie sie in einer Antwort auf eine Anfrage aus dem Parlament bekannt geben.
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  • Das EU-Parlament in Brüssel. (Symbolbild lid/ji)

    EU-Parlamentsausschuss will Direktzahlungen deckeln

    Der Umweltausschuss des Europaparlaments will die Direktzahlungen pro Betrieb und Jahr auf 80'000 Euro ohne Abzug der Lohnkosten beschränken.
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  • Alle Zahlen zur Schweizer Landwirtschaft 2018 gibt es jetzt im Statistikbuch. (Bild lid)

    Nidwalden will Bauern mit 6 Millionen unterstützen

    Die Nidwaldner Regierung hat für die Landwirtschaft einen Rahmenkredit von 5,96 Millionen Franken für die Periode 2020 bis 2023 beantragt.
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  • Besonders bei Blumenwiesen mit hoher Qualität besteht noch Potenzial für zusätzliche Ökobeiträge. (Bild js)

    Bauern verzichten auf Direktzahlungen

    Für viele Zentralschweizer Betriebe gäbe es noch Potenzial, um bei den Ökoprogrammen mitzumachen. Doch die Beteiligung ist schon hoch und die Luft somit dünn.
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  • Milch sei in der Schweiz standortgerecht und im europäischen Umfeld am wettbewerbsfähigsten, heisst es beim SMP. (Bild SMP)

    AP 22+: Milchproduzenten fordern Stärkung

    Der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten (SMP) hat seine Position zur Vernehmlassung zur Agrarpolitik 2022+ festgelegt. Der Verband wünscht sich, dass die Branche mehr gestärkt wird.
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  • BLW-Direktor Bernard Lehmann betonte, dass die Agrarpolitik dynamisch sein müsse. (Bild lid/mr)

    Agrarpolitik: Wie ein Schiff auf See

    Die Agrarpolitik 22+ will die Produktionssystem-Beiträge stärken. Dafür soll es weniger Gelder für die Versorgungssicherheits-Beiträge geben. Insgesamt rechnet das BLW mit gleichbleibenden Direktzahlungen.
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  • Zwei ÖLN-Talbetriebe im Vergleich: Der Milchbetrieb hat im Bereich Produktionssystembeiträge weniger Potenzial, als der Ackerbaubetrieb. (Grafik BLW)

    AP 22+: Direktzahlungen praktisch unverändert

    Die in der neuen Agrarpolitik (AP) vorgesehenen neuen Direktzahlungsinstrumente würden die Beiträge pro Betrieb nur unwesentlich verändern. Dies zeigen Zahlen des BLW aufgrund von Modellrechnungen.
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  • Die Weidehaltung ist laut Mutterkuh Schweiz ein wichtiges Differenzierungsmerkmal der Schweizer Landwirtschaft gegenüber dem Ausland bezüglich Tierwohl. (Bild Mutterkuh Schweiz)

    Mutterkuh Schweiz begrüsst zusätzlichen Weidebeitrag

    Neu wird für Kälber, Ochsen und Stiere ein zusätzlicher Beitrag bezahlt, wenn sie während der Vegetationsperiode auf die Weide dürfen. Das hat der Bundesrat innerhalb des Verordnungspakets 2018 entschieden. Mutterkuh Schweiz freut sich über diesen Entscheid.
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  • Während im Talgebiet die Direktzahlungen 80% des Betriebseinkommens decken, sieht die Situation in den übrigen Zonen tiefrot aus. (Bild Pixabay)

    Ohne ginge es nicht

    Die jüngsten Zahlen bezüglich der Einkommenssituation der Schweizer Landwirtschaft zeigen teilweise erschreckende Resultate. Viele Betriebe geraten nur dank der Direktzahlungen nicht in die roten Zahlen.
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  • Kuhherde in Kilchberg BL. (Symbolbild Pixabay)

    Nationalrat: Direktzahlungen nicht umschichten

    Der Nationalrat ist dagegen, die Direktzahlungen für Grossbetriebe zu kürzen und das Geld dem kleineren zukommen zu lassen. Er hat eine Motion von Beat Jans (SP/BS) abgelehnt.
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