Thema: Direktzahlungen

Neuer Fokus bei Tier im Fokus
Die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) fordert von der AP 22+ eine Umverteilung der Subventionen: weg von den Tieren hin zu den Menschen.
Beiträge für Landschaftsqualität sollen bleiben
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) fordert in ihrer Stellungnahme zur AP 22+ eine Weiterführung der Landschaftsqualitätsbeiträge (LQB).
AP 22+: BO Milch will Sonderstellung für Milchproduzenten
Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) wünscht sich in der AP 22+ eine Sonderstellung der Milchproduzenten. Die Milchwirtschaft solle über die Direktzahlungen besser unterstützt werden.
4 Punkte der AP 22+ gefallen Berggebieten besonders
Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) zeigt sich in einer Mitteilung zufrieden mit der AP 22+. Wichtige Forderungen der Berggebiete seien in die Vorlage zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik eingeflossen. Hier die vier Gründe.
Bio Ob- und Nidwalden verstärkt sich
Die Biobauern Ob- und Nidwalden suchten zwei neue Vorstandsmitglieder und fanden deren drei. Das neu sechsköpfige Gremium soll der wachsenden Nachfrage gerecht werden.
Die Bäuerinnen blitzen ab
Die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbands (SBV) hat ihre Stellungnahme zur AP 22+ verabschiedet. Sie lehnt den Betriebsbeitrag ab und setzt auch bei den übrigen Direktzahlungen auf Kontinuität. Ein Antrag der Bäuerinnen, ihre soziale Absicherung als Bedingung für Direktzahlungen zu machen, scheiterte klar.
Deutschland: Regierung will Direktzahlungen beibehalten
Die Bundesregierung hält an den pauschalen Direktzahlungen nicht zuletzt wegen ihrer einkommensstabilisierenden Wirkung fest. Wie sie in einer Antwort auf eine Anfrage aus dem Parlament bekannt geben.
EU-Parlamentsausschuss will Direktzahlungen deckeln
Der Umweltausschuss des Europaparlaments will die Direktzahlungen pro Betrieb und Jahr auf 80'000 Euro ohne Abzug der Lohnkosten beschränken.
Nidwalden will Bauern mit 6 Millionen unterstützen
Die Nidwaldner Regierung hat für die Landwirtschaft einen Rahmenkredit von 5,96 Millionen Franken für die Periode 2020 bis 2023 beantragt.
Bauern verzichten auf Direktzahlungen
Für viele Zentralschweizer Betriebe gäbe es noch Potenzial, um bei den Ökoprogrammen mitzumachen. Doch die Beteiligung ist schon hoch und die Luft somit dünn.