Thema: Direktzahlungen

  • Die Pouletmast wurde lange Zeit als rentabler Betriebszweig angepriesen. In den letzten Jahren wurde jedoch zunehmend eine Sättigung erreicht.(Bild Bell AG)

    Kneuss Geflügel: Wer eine Alternative hat, geht

    Die Ernst Kneuss Geflügel AG will ihre Strategie anpassen. Das sorgt für Unsicherheit bei den Produzenten.
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  • Durch Sanktionen bei Dirketzahlungen sollen nicht länger ganze Existenzen bedroht werden, fordert Hans-Jörg Knecht. (Bild Pixabay)

    Mildere Sanktionen bei Direktzahlungen

    Fehlbare Bauern sollen milder sanktioniert werden, wenn es um Kürzungen der Subventionen geht. Der Nationalrat folgt damit deiner Motion des Aargauer SVP-Politikers Hans-Jörg Knecht.  
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  • Die Anforderungen an einen Betriebsleiter werden immer höher. (Bild Countrypixel)

    Analyse: Eine gute Ausbildung wird immer wichtiger

    Mit der Agrarpolitik ab 2022 will der Bundesrat die Anforderungen für den Erhalt von Direktzahlungen erhöhen. Unterstützung erhalten soll nur noch, wer mindestens die Berufsprüfung im Berufsfeld Landwirtschaft bestanden hat. Dies führt bei vielen Landwirten zu Kopfschütteln. Eine Analyse.
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  • Die Lehre als Landwirt reicht in Zukunft nicht mehr aus, um Direktzahlungen zu erhalten. (Bild Jasmine Baumann)

    AP 22 +: Fähig sein reicht nicht aus

    Wer Geld vom Bund will, soll neu mindestens die Berufsprüfung vorweisen müssen. Damit steigen die Hürden für den Bezug von Direktzahlungen.
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  • Der TIF will Subventionen für Tierprogramme streichen und dafür die Arbeitsleistung der Landwirte mit Beiträgen entschädigen. (Bild pixabay)

    Neuer Fokus bei Tier im Fokus

    Die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) fordert von der AP 22+ eine Umverteilung der Subventionen: weg von den Tieren hin zu den Menschen.
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  • Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz setzt sich für die Erhaltung der Landschaft ein. (Bild Esther Thalmann)

    Beiträge für Landschaftsqualität sollen bleiben

    Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) fordert in ihrer Stellungnahme zur AP 22+ eine Weiterführung der Landschaftsqualitätsbeiträge (LQB).
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  • Die Milchwirtschaft wünscht sich mehr Unterstützung in der AP 22+. (Bild Aline Küenzi)

    AP 22+: BO Milch will Sonderstellung für Milchproduzenten

    Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) wünscht sich in der AP 22+ eine Sonderstellung der Milchproduzenten. Die Milchwirtschaft solle über die Direktzahlungen besser unterstützt werden.
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  • Die Berggebiete sind grundsätzlich zufrieden mit der AP 22+. (Bild Fankhauser Peter Fankhauser)

    4 Punkte der AP 22+ gefallen Berggebieten besonders

    Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) zeigt sich in einer Mitteilung zufrieden mit der AP 22+. Wichtige Forderungen der Berggebiete seien in die Vorlage zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik eingeflossen. Hier die vier Gründe.
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  • (V. l. n. r.) Madeleine Michel, Beat Ming und Silvia Waser stehen Präsident Willi Ambauen als neue Vorstandsmitglieder zur Seite. (Bilder Andrea Gysin)

    Bio Ob- und Nidwalden verstärkt sich

    Die Biobauern Ob- und Nidwalden suchten zwei neue Vorstandsmitglieder und fanden deren drei. Das neu sechsköpfige Gremium soll der wachsenden Nachfrage gerecht werden.
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  • Chancenlos gegen die männliche Mehrheit: Christine Bühler an der Laka des SBV. (Bild akr)

    Die Bäuerinnen blitzen ab

    Die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbands (SBV) hat ihre Stellungnahme zur AP 22+ verabschiedet. Sie lehnt den Betriebsbeitrag ab und setzt auch bei den übrigen Direktzahlungen auf Kontinuität. Ein Antrag der Bäuerinnen, ihre soziale Absicherung als Bedingung für Direktzahlungen zu machen, scheiterte klar.
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