Thema: Direktzahlungen

  • Der TIF will Subventionen für Tierprogramme streichen und dafür die Arbeitsleistung der Landwirte mit Beiträgen entschädigen. (Bild pixabay)

    Neuer Fokus bei Tier im Fokus

    Die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) fordert von der AP 22+ eine Umverteilung der Subventionen: weg von den Tieren hin zu den Menschen.
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  • Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz setzt sich für die Erhaltung der Landschaft ein. (Bild Esther Thalmann)

    Beiträge für Landschaftsqualität sollen bleiben

    Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) fordert in ihrer Stellungnahme zur AP 22+ eine Weiterführung der Landschaftsqualitätsbeiträge (LQB).
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  • Die Milchwirtschaft wünscht sich mehr Unterstützung in der AP 22+. (Bild Aline Küenzi)

    AP 22+: BO Milch will Sonderstellung für Milchproduzenten

    Der Vorstand der Branchenorganisation Milch (BOM) wünscht sich in der AP 22+ eine Sonderstellung der Milchproduzenten. Die Milchwirtschaft solle über die Direktzahlungen besser unterstützt werden.
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  • Die Berggebiete sind grundsätzlich zufrieden mit der AP 22+. (Bild Fankhauser Peter Fankhauser)

    4 Punkte der AP 22+ gefallen Berggebieten besonders

    Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) zeigt sich in einer Mitteilung zufrieden mit der AP 22+. Wichtige Forderungen der Berggebiete seien in die Vorlage zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik eingeflossen. Hier die vier Gründe.
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  • (V. l. n. r.) Madeleine Michel, Beat Ming und Silvia Waser stehen Präsident Willi Ambauen als neue Vorstandsmitglieder zur Seite. (Bilder Andrea Gysin)

    Bio Ob- und Nidwalden verstärkt sich

    Die Biobauern Ob- und Nidwalden suchten zwei neue Vorstandsmitglieder und fanden deren drei. Das neu sechsköpfige Gremium soll der wachsenden Nachfrage gerecht werden.
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  • Chancenlos gegen die männliche Mehrheit: Christine Bühler an der Laka des SBV. (Bild akr)

    Die Bäuerinnen blitzen ab

    Die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbands (SBV) hat ihre Stellungnahme zur AP 22+ verabschiedet. Sie lehnt den Betriebsbeitrag ab und setzt auch bei den übrigen Direktzahlungen auf Kontinuität. Ein Antrag der Bäuerinnen, ihre soziale Absicherung als Bedingung für Direktzahlungen zu machen, scheiterte klar.
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  • Die "Landwirtschaft 5.0" soll in den nächsten fünf Jahren auf 15 Betrieben ausprobiert werden. (Symbolbild Pixabay)

    Deutschland: Regierung will Direktzahlungen beibehalten

    Die Bundesregierung hält an den pauschalen Direktzahlungen nicht zuletzt wegen ihrer einkommensstabilisierenden Wirkung fest. Wie sie in einer Antwort auf eine Anfrage aus dem Parlament bekannt geben.
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  • Das EU-Parlament in Brüssel. (Symbolbild lid/ji)

    EU-Parlamentsausschuss will Direktzahlungen deckeln

    Der Umweltausschuss des Europaparlaments will die Direktzahlungen pro Betrieb und Jahr auf 80'000 Euro ohne Abzug der Lohnkosten beschränken.
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  • Alle Zahlen zur Schweizer Landwirtschaft 2018 gibt es jetzt im Statistikbuch. (Bild lid)

    Nidwalden will Bauern mit 6 Millionen unterstützen

    Die Nidwaldner Regierung hat für die Landwirtschaft einen Rahmenkredit von 5,96 Millionen Franken für die Periode 2020 bis 2023 beantragt.
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  • Besonders bei Blumenwiesen mit hoher Qualität besteht noch Potenzial für zusätzliche Ökobeiträge. (Bild js)

    Bauern verzichten auf Direktzahlungen

    Für viele Zentralschweizer Betriebe gäbe es noch Potenzial, um bei den Ökoprogrammen mitzumachen. Doch die Beteiligung ist schon hoch und die Luft somit dünn.
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