Thema: Direktzahlungen

  • Die Produktionssystembeiträge sollen weiterentwickelt werden. Bei der Graslandbasierten Milch- und Fleischproduktion ist beispielsweise eine Begrenzung der Rohproteinzufuhr in Diskussion.(Bild BauZ)

    Produktionssystembeiträge in der AP 22 +: Weniger Versorgungssicherheit, mehr Entscheidungsfreiraum

    Mit der AP 22+ sollen mehr Mittel in nachhaltigere Programme für Spezialkulturen, Ackerbau und Tierhaltung fliessen.
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  • Gefördert werden unter anderem Milchprodukte und Käse, Oliven und Wein. (Bild Pixabay)

    Uneinigkeit in der EU bezüglich der Angleichung der Direktzahlungen

    Der Osten und der Westen der EU-Mitgliedstaaten sind sich nicht einig über die im Finanzrahmen geregelte Angleichung der Direktzahlungen.
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  • Es wurden verschiedene Mäher in Aktion gezeigt (siehe Video). (Bild sb)

    Wertvolle Flächen nicht verlieren

    Am Ebenrain in Sissach BL will man etwas gegen die Verwaldung von Flächen am Hang unternehmen. Der Kanton Basel Landschaft hilft.
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  • Beim Glarner Landrat wurde für 2018 bis 2021 10,98 Millionen für landwirtschaftliche Direktzahlungen beantragt. (Bild BauZ)

    Bodenschonend nur mit Glyphosat

    Die Stimmen werden lauter um den umstrittenen Wirkstoff Glyphosat. Bis anhin wird er im konventionellen Maisanbau eingesetzt, um die Vorkultur auch ohne Pflug abzutöten. Wird ein Verbot ausgerufen, könnte es den Einsatz von Pflug wieder vermehren. Denn ein gleichwertiger Ersatz fehlt bisher.
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  • Fast die Hälfte der Weihnachtsbäume werden direkt ab Hof ab Produzent, Markt, Hof oder auf dem Markt gekauft. Der Rest stammt von Grossverteilern, Fachmärkten und Gartencentern. (Bild pd)

    Der lange Kampf um Anerkennung

    Für den Tabakanbau gibt es Direktzahlungen, für die Christbäume nicht. Grund dafür sind Lobbyisten, verschlafene Fristen und kommunikative Pannen auf allen Seiten. Jetzt hat das Bundesgericht letztinstanzlich entschieden. Unsere Recherche zum Kampf der Weihnachtsbaum-Produzenten.
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  • Anders als beim Anbau von Tabak kann das Land bei Weihnachtsbäumen nicht innerhalb von einem Jahr auf andere Nahrungsmittelproduktion umgestellt werden. (Bild Miriam Kolmann)

    Weihnachtsbäume: Keine Subventionen vom Bund

    Landwirte mit Weihnachtstannen-Kulturen erhalten auch in Zukunft keine Direktzahlungen des Bundes. Das Bundesgericht hat die Beschwerde eines Berner Bauern abgewiesen, der eine Ungleichheit gegenüber den Tabakbauern rügte.
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  • Die Pouletmast wurde lange Zeit als rentabler Betriebszweig angepriesen. In den letzten Jahren wurde jedoch zunehmend eine Sättigung erreicht.(Bild Bell AG)

    Kneuss Geflügel: Wer eine Alternative hat, geht

    Die Ernst Kneuss Geflügel AG will ihre Strategie anpassen. Das sorgt für Unsicherheit bei den Produzenten.
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  • Durch Sanktionen bei Dirketzahlungen sollen nicht länger ganze Existenzen bedroht werden, fordert Hans-Jörg Knecht. (Bild Pixabay)

    Mildere Sanktionen bei Direktzahlungen

    Fehlbare Bauern sollen milder sanktioniert werden, wenn es um Kürzungen der Subventionen geht. Der Nationalrat folgt damit deiner Motion des Aargauer SVP-Politikers Hans-Jörg Knecht.  
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  • Die Anforderungen an einen Betriebsleiter werden immer höher. (Bild Countrypixel)

    Analyse: Eine gute Ausbildung wird immer wichtiger

    Mit der Agrarpolitik ab 2022 will der Bundesrat die Anforderungen für den Erhalt von Direktzahlungen erhöhen. Unterstützung erhalten soll nur noch, wer mindestens die Berufsprüfung im Berufsfeld Landwirtschaft bestanden hat. Dies führt bei vielen Landwirten zu Kopfschütteln. Eine Analyse.
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  • Die Lehre als Landwirt reicht in Zukunft nicht mehr aus, um Direktzahlungen zu erhalten. (Bild Jasmine Baumann)

    AP 22 +: Fähig sein reicht nicht aus

    Wer Geld vom Bund will, soll neu mindestens die Berufsprüfung vorweisen müssen. Damit steigen die Hürden für den Bezug von Direktzahlungen.
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